Diözesanpräses Kolpingwerk DV Mainz Hans-Joachim Wahl (l.) wird Bundespräses Kolpingwerk Deutschland, Ursula Groden-Kranich als Bundesvorsitzende wiedergewählt mit auf dem Foto Andreas W. Stellmann (r.), Landesvorsitzender Kolpingwerk Rheinland-Pfalz (c) Kolping

Hans-Joachim Wahl (Gießen) zum Kolping Bundespräses gewählt

Diözesanpräses Kolpingwerk DV Mainz Hans-Joachim Wahl (l.) wird Bundespräses Kolpingwerk Deutschland, Ursula Groden-Kranich als Bundesvorsitzende wiedergewählt mit auf dem Foto Andreas W. Stellmann (r.), Landesvorsitzender Kolpingwerk Rheinland-Pfalz
Datum:
Mo. 22. Nov. 2021
Von:
Kolping DV-Mainz

Dekan Hans-Joachim Wahl und Ursula Groden-Kranich im KOLPING-Bundesvorstand

Mit gleich zwei Personen ist der Kolping Diözesanverband Mainz auf Bundesebene engagiert. Am Samstag, den 6. November 2021 hat die Kolping-Bundesversammlung Hans-Joachim Wahl, der Pfarrer und Dekan in Gießen ist, gewählt. Er konnte sich gegen seinen Mitkandidaten, Pfarrer Ludger Moers aus Kerpen, mit fast 61% der Stimmen durchsetzen. Die Bundesvorsitzende Ursula Groden-Kranich, die aus der Kolpingsfamilie Mainz-Zentral e.V. kommt, die stellvertretenden Bundesvorsitzenden Klaudia Rudersdorf und Manuel Hörmeyer und die Geistliche Leiterin Rosalia Walter wurden in ihren Ämtern bestätigt.

 

Die Bundesversammlung des Kolpingwerkes Deutschland hat Pfarrer Hans-Joachim Wahl (61) für die Dauer von vier Jahren zum neuen Bundespräses des Kolpingwerkes Deutschland gewählt. Er folgt im Amt des Bundespräses auf Josef Holtkotte, der Ende September zum Weihbischof im Erzbistum Paderborn geweiht wurde. „Die Aufgabe des Bundespräses verstehe ich zuerst als einen geistlichen Dienst“, sagt der neu gewählte Bundespräses. “Dass die Geistliche Leitung im Team geschieht, ist wertvoll und zukunftsweisend.“ Der Verband habe gute Voraussetzungen, das Miteinander in der Gesellschaft aus christlicher Sicht zu begleiten, kritisch die Stimme zu erheben, wo es „klemmt“ und Menschen dort zu ermutigen, wo sie auf einem guten Weg sind, so Wahl. Das Amt des Bundespräses und das Amt der Geistlichen Leiterin stehen gleichberechtigt nebeneinander. Sie ergänzen sich gegenseitig gemäß der je eigenen Berufung und der je eigenen Charismen der Personen, die diese Ämter innehaben.