Blick in den Innenhof (c) Kolpinghaus Mainz

Jugendwohnen unterstützt Mobilitätsbereitschaft

Blick in den Innenhof
Di 7. Jan 2020
bss

Kolpinghaus Mainz bietet passgenaues Wohnangebot für Ausbildungsbetriebe in der Region

Qualifizierten Nachwuchs zu sichern, gewinnt für Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Die Betriebe haben deshalb in den letzten Jahren immer früher damit begonnen, sich nach geeigneten Kandidaten für das kommende Ausbildungsjahr umzuschauen, und für den Ausbildungsbeginn im Herbst 2020 laufen die Bewerbungsverfahren in den meisten Betrieben spätestens Anfang des Jahres auf Hochtouren.

Eine bezahlbare Bleibe für Auszubildende zu finden, ist oft schwierig

Blick in eines der geräumigen Zimmer (c) Kolpinghaus Mainz
Blick in eines der geräumigen Zimmer

Immer häufiger müssen Personalverantwortliche jedoch feststellen, dass sie in der Region kaum geeignete Bewerberinnen und Bewerber für ihre Ausbildungsstellen finden. Wer in dieser Situation auch überregional auf die Suche geht, kann seine Chancen, eine passende Besetzung für seine Ausbildungsstelle zu finden, erheblich verbessern. Für junge Menschen, die sich auf eine Ausbildungsstelle bewerben, die außerhalb des Pendelbereichs ihres Wohnortes liegt, bedeutet dies allerdings, dass sie sich am Ausbildungsort eine bezahlbare Bleibe suchen müssen, was sich gerade in Ballungsräumen wie der Rhein-Main-Region als ausgesprochen schwierig darstellen kann. Nicht selten scheitern Bewerbungen überregionaler Bewerber an der Frage der Unterbringung.

Nicht nur Wohnraum, sondern auch Ansprechpartner für Fragen und Probleme

Public Viewing im Hof (c) Kolpinghaus Mainz
Public Viewing im Hof

Mit dem Jugendwohnen bietet das Kolpinghaus Mainz für dieses Problem eine Lösung an. Auszubildende finden im Jugendwohnheim nicht nur günstigen Wohnraum, sondern gleichzeitig auch erfahrene Pädagogen, die als Ansprechpartner für Fragen und Probleme zur Verfügung stehen. Mögliche Konflikte können so bereits frühzeitig aufgefangen werden. Jugendliche können im Jugendwohnheim außerdem ein breites Freizeitangebot nutzen und finden so in der neuen Umgebung schnell Anschluss und neue Freunde. Das Jugendwohnen im Kolpinghaus Mainz versteht sich als Schnittstelle zwischen Ausbildungsbetrieb, Berufsschule, Elternhaus und Jugendlichen und sichert so, auch wenn die Auszubildenden noch relativ jung sind, einen geregelten und erfolgreichen Ausbildungsverlauf.

 „Wenn Betriebe ihren Nachwuchs nicht mehr in der unmittelbaren Umgebung finden können, dann ist es eine sehr gute Möglichkeit, bundesweit nach Auszubildenden zu suchen“, erklärt B. Jurkic, Leiter des Mainzer Kolpinghauses. „Gerade wenn man bedenkt, dass es in manchen Regionen unvermittelte Jugendliche gibt, die gerne in einer anderen Stadt eine Ausbildung anfangen würden. Das Jugendwohnen ist oft die passgenaue Antwort“.

Ansprechpartner für alle Fragen zum "Jugendwohnen" direkt bei der Leitung des Kolpinghauses, Boso Jurkic, Tel.: 06131-286880 oder per Mail b.jurkic@kolpinghaus-mainz.de