Unfair, unmoralisch, unmenschlich

Arbeitsausbeutung von (osteuropäischen) Arbeitsmigrant*innen 

Datum:
Donnerstag, 7. Oktober 2021 19:00
Ort:

digital, der Link wird zeitnah veröffentlicht

Zum Tag der menschenwürdigen Arbeit: Vortrag, Einblicke und Diskussion; Impulsreferat: Maria Aniol, DGB-Beratungsstelle Faire Mobilität Frankfurt; Mit Beiträgen von verschiedenen Akteur*innen für menschenwürdige Arbeit in Groß-Gerau von und mit Betroffenen. Moderation: Ingrid Reidt, Kath. Betriebsseelsorge Südhessen

2008 hat der Internationale Gewerkschaftsbund IGB den Tag der menschenwürdigen Arbeit ins Leben gerufen und macht jährlich auf die Missstände in der Arbeitswelt und die Arbeitsausbeutung aufmerksam. Arbeitsausbeutung von Menschen findet nach wie vor in den unwürdigsten und vielfältigen Formen statt. Weltweit, aber auch in unserer Region.
 
Die Kooperationsveranstaltung von kirchlichen Einrichtungen und Gewerkschaft im Kreis Groß-Gerau mit der DGB-Beratungsstelle Faire Mobilität Ffm und dem Büro für Integration des Kreises Groß-Gerau greift den sozialen und arbeitsweltlichen Missstand thematisch auf, benennt die Felder und die subtile Strategie der Ausbeutung insbesondere mit Blick auf osteuropäische Arbeitsmigrant*innen. Ziel ist es, anhand konkreter Beispiele Bewusstsein für Arbeitsausbeutung und Solidarität zu schaffen.
 
Wir laden herzlich zur digitalen Teilnahme ein.
 

Leitung: Christine Müller, Irmgard Jahn, Ingrid Reidt

Info u.a.: Ingrid Reidt, Betriebsseelsorgerin

Kooperationsveranstaltung von:

  • DGB Beratungsstelle Faire Mobilität, Frankfurt
  • Pfarrgemeinde St. Walburga
  • Caritas-Verband Offenbach
  • DGB Groß-Gerau, Büro für Intergration des Kreises Groß-Gerau
  • Sozial-und Integrationsbüro Stadt Gross-Gerau
  • Kath. Betriebsseelsorge Südhessen

Bewusst am Tag der menschenwürdigen Arbeit ( 7.10.) richten wir den mahnenden Blick auf die Ausbeutung von Arbeitsmigrant*innen.

Wir freuen uns über rege Teilnahme und danken für Ihre/Eure Aufmerksamkeit für dieses wichtige Thema im Sinne der betroffenen Menschen.
 

Zur Einladung