"Verantwortung teilen"

zur Arbeit dieser Teilprojektgruppe

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BB_102_pastoralerWeg-cmyk_verantowrtung
Mi 13. Mai 2020
Andreas Reifenberg

Die Teilprojektgruppe "Verantwortung teilen" entwickelt zukunftsfähige Konzepte dafür, wie in einer neuen Kirche jede*r nach seinen/ihren Charismen Verantwortung übernehmen kann. Das nächste Treffen findet am Mittwoch (26.08.20) um 19.30h im Pater-Delp-Haus in Dieburg statt. Kontakt: Jutta Lehmann Braun, gemref-lehmannbraun@t-online.de

 

„Das Miteinander von Pfarrern, Priestern, Diakonen, Gemeinde- und Pastoralreferentinnen und -referenten, und auch das Miteinander von Haupt-und Ehrenamt wünsche ich mir als ein vielfältiges und wertschätzendes Leben des gemeinsamen Auftrags. Gelingt es uns, die Vielfalt und die Unterschiedlichkeit

in Einmütigkeit zu leben, weil wir wissen und täglich leben, dass Christus in unserer Mitte ist und wir in seinem Dienst stehen? Verantwortung teilen bedeutet, dass wir neu die Würde der Taufe sehen lernen. In jedem und jeder Getauften lebt Christus in dieser Welt. Insofern hat jede und jeder Getaufte das Recht und die Pflicht, Verantwortung für und in der Kirche zu übernehmen, Verantwortung aber in der Nachfolge Jesu als Dienst, nicht als Herrschaft über andere: das gilt für Kleriker und für jeden anderen gläubigen Menschen in der Kirche.“

  • Kann ich Verantwortung abgeben?
  • Für wen oder was kann ich, können wir Verantwortung übernehmen?
  • Wie kann ich als Christ(in), wie können wir als Kirche zu mehr Verantwortungsübergabe und -übernahme beitragen?(Handreichung S.5)

Wir haben in den Fragebögen danach gefragt, was die Menschen von uns und von der Kirche erwarten. Die Antworten stehen Ihnen zur Verfügung. Wir haben versprochen, dass sie die Basis für unsere Überlegungen sind, und sie können es gut sein.

Stichworte aus der Fragebogenauswertungstabelle sind: Demokratie, Frauen, Wertschätzung, Getaufte.

Die Fragebögen wurden überwiegend von Menschen ausgefüllt, die sich schon bei uns zuhause fühlen. Bitte hören Sie auch die Fragen von Menschen, denen wir noch nicht ihn unseren Gemeinden begegnen. Z.B.: „was darf ich bei euch?“ - „Wo kann ich mitmachen?“ – „Wer hat das Sagen?“

Ziel: Vorlage eines Konzeptes bis zum Sommer 2021.