Schmuckband Rad

Zeitzeuginnengespräch mit Henriette Kretz

Das Referat für Politische Bildung möchte - in Kooperation mit dem Zeitzeug*innenprojekt im Bistum Mainz - in diesem Jahr den 27. Januar, den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, nutzen, um mit einer Zeitzeugin ins Gespräch zu kommen: Nationalsozialismus...Wie war das damals? Was bedeutete das für Jüdinnen und Juden? Und was hat das mit mir hier und heute zu tun?

2019-01-27_Henriette_Kretz_4650.jpg_83360681 (c) Olaf Kosinsky (kosinsky.eu) Licence CC BY-SA 3.0-de
2019-01-27_Henriette_Kretz_4650.jpg_83360681
Datum:
Termin: Mittwoch, 27.01.21 - 18:30
Art bzw. Nummer:
Zeitzeuginnengespräch
Von:
Referat für Politische Bildung
Ort:

Henriette Kretz, geb. 1934, wuchs in einer jüdischen Familie in der damals polnischen Stadt Sambór auf (heute Sambir in der Ukraine). 1941 musste die Familie ins Ghetto umsiedeln. Mehrmals entkamen sie der Deportation. Nachdem sie über ein halbes Jahr von einer polnisch-ukrainischen Familie versteckt worden waren, entdeckte sie die Gestapo. Die Eltern wurden erschossen, Henriette konnte fliehen und überlebte in einem von Nonnen geführten Waisenhaus.  

Im Rahmen des Zeitzeuginnengesprächs am 27. Januar wird sie  von ihrem Leben in der Zeit des Nationalsozialismus berichten.

Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, Fragen einzubringen und ins Gespräch zu kommen.

Am 27.01.2021, von 18:30 Uhr - 20: 30 Uhr, digital via Zoom. Anmeldungen bitte auf der Homepage des BDKJ Mainz --> Veranstaltungen bzw. via https://tinyurl.com/Zeitzeugin.

Kurz vor der Veranstaltung versenden wir die dafür notwendigen Zugangsinformationen.