kfd Diözesanausschuss trifft sich in Ilbenstadt

Wiedersehensfreude im Grünen

Danke sagen (c) kfd Mainz e.V.
Danke sagen
Sa 20. Jun 2020
Gisela Franzel

Lange mussten die Absprachen innerhalb der kfd während der Corona-Zeit online oder per Video-/bzw. Telefonkonferenz stattfinden. Umso mehr freuten sich die Frauen des Diözesanausschusses, dass ihre Sitzung am 20. Juni live und bei herrlichem Wetter im Pfarrgarten des Klosters in Ilbenstadt stattfinden konnte. Das Leitungsteam hatte sich wie immer viele Gedanken zum geregelten Ablauf gemacht, was diesmal eine besondere Herausforderung darstellte. Jede Frau brachte ihre eigene Sitzgelegenheit und Verpflegung mit und setzte sich mit gebührendem Abstand zur Nachbarin unter den wunderbaren, riesigen Schatten spendenden Baum neben der Basilika. 

Wie erging es jeder Frau persönlich und arbeitstechnisch während der Corona-Zeit? Wie lief die kfd-Arbeit? Oder kam sie zum Stillstand wie so vieles andere? Mit diesen Fragestellungen begann eine ausgiebige Erzählrunde, in der alle von ihren Erfahrungen berichten konnten.

Monika Dinges-Krol stellte die neue kfd-Gruppensatzung vor, die alle kfd-Gruppen übernehmen können. Wichtig wurde im Gespräch vor allem die Aufgabe der theologisch-geistlichen Begleiterin der Gruppen. Es ergaben sich im Austausch Anregungen für diese Gruppe Angebote im Bildungsprogramm des Diözesanverbandes zu machen.

Danach gab es eine wohltuende geistliche Einheit von der GTB Renate Flath und Sabine Giese-Eichhorn vom Leitungsteam zum Thema „Die Geistkraft macht das Leben leichter, nicht einfacher“ mit einem Bibeltext zum Hören, Abschreiten, Besprechen in Kleingruppen und Festhalten auf Blättern, die an eine Leine gehängt  und ordentlich vom Wind durchgepustet wurden.

Der abschließende Segen und Impuls „Die heilige Geistkraft“ beendete unter dem Läuten der Wetterauer Basilika Maria, St. Petrus und Paulus das Treffen.

Alle waren glücklich, sich nach so langer Zeit endlich wieder einmal physisch begegnen zu können, wenn auch unter Einhaltung der Abstandsregeln.

Astrid Stäblein