kfd-Hilfsprojekt in Ruanda: Dank an Dorothea Berkmann und Renata Zöller

Dorothea Berkmann übergibt die kfd-Kerze an die Schwesterngemeinschaft (c) privat Dorothea Berkmann
Dorothea Berkmann übergibt die kfd-Kerze an die Schwesterngemeinschaft
Datum:
Fr. 5. März 2021
Von:
Gisela Franzel

In großer Wertschätzung hat Regina Hahn-Blaik bei der kfd-Diözesanversammlung (online) am 6. Februar 2021 das  Engagement von  Dorothea Berkmann und Renata Zöller für das kfd-Hilfsprojekt in Ruanda gewürdigt. Die folgende Rede bringt dies zum Ausdruck.

Liebe Doro, liebe Renata,

was jetzt kommt, ist die Ergänzung zu den Päckchen, die Ihr vorab erhalten habt und zu dem Termin im Juli, an dem Euch eine Überraschung erwartet. Das, was wir im Namen der kfd hier sagen wollen, - was eigentlich in eine Versammlung vor Ort gehören würde - ist eine Würdigung von Euch beiden und von Eurem Engagement im Ausschuss Ruanda! Dank Eurer guten Öffentlichkeitsarbeit wissen wir alle, um was es in dem Projekt geht: Seit ca. 25 Jahren pflegt die kfd Mainz den Kontakt ins Partnerland Ruanda und steht an der Seite der Schwesterngemeinschaft „Freundinnen der Armen“, „Amies des Pauvres“. Im Jahr 2002 wurde im Verband der Ausschuss "Ruanda und Aids“ gegründet und er trägt Euer Gesicht! Nicht vergessen ist auch Eure Mitstreiterin, Frau Pieroth, die uns zu ihrem himmlischen Vater vorausgegangen ist.

Ungezählte Info-Abende und Info-Stände in Städten und bei Veranstaltungen habt Ihr organisiert und konntet mit den hohen Spendeneinnahmen den jungen Frauenorden mit ca. 120 Schwestern unterstützen. Die Schwestern haben u.a. Kinderhäuser, Einrichtungen für Aids-Waisen und für Behinderte errichtet. Außerdem fördern sie Frauen und ihre Familien. In Euch fanden die Schwestern und der Partnerschaftsverein Rheinland-Pfalz - Ruanda zuverlässige Partnerinnen. Voller Stolz könnt Ihr darauf blicken, dass zahlreiche Schwestern eine Ausbildung oder ein Studium finanziert bekamen, was letztendlich den Einrichtungen des Ordens zu Gute kommt. Es flossen auch Mittel in Investitionen, Nähschule, Schweinehaltung, Obstweinerzeugung und vieles mehr und zuletzt verstärkt als Soforthilfe (Lebensmittel) während der Pandemie.

Die Oberin Schwester Dative Nakuzme schreibt am Ende ihrer Nachrichten per WhatsApp oder Email manchmal (übersetzt): „Der allmächtige Gott möge Eure Hilfe vervielfachen und Euch zurückgeben!“ - was in etwa unserem „Vergelts Gott!“ entspricht. Genau das möchten wir, die Mainzer kfd auch Euch wünschen! Wir werden Euer Engagement nie vergessen und danken Euch von Herzen! Ihr hinterlasst große Fußspuren!

Wenn ich einen Hut hätte, würde ich ihn vor Euch beiden und vor Eurer Leistung ziehen!

Regina Hahn-Blaik, kfd Diözesanleitungsteam