Jugend St. Peter

Gemeinsam gegen Langeweile - Peter FM ist dabei!

Sonderbeitrag Peter FM 1

Sonderbeitrag Peter FM 2 Palmsonntag

Sonderbeitrag Peter FM 3 Ostern

Sonderbeitrag Peter FM 4 Weißer Sonntag

 

In unserer Pfarrei haben wir zurzeit zwei Gruppenstunden, die sich wöchentlich (außer in den Schulferien) in den Jugendräumen treffen, um gemeinsam zu Spielen und viel Spaß zu haben.

Die Gruppenstunden treffen sich jeden Montag von 17:00 Uhr - 18:30 Uhr in den Jugendräumen unserer Pfarrei. Die Gruppen werden geleitet von Patrick, Johanna, Marie und Theo. Die Gruppenstunde für Kinder von 6-12 Jahren findet von 17:00 Uhr - 18:30 Uhr, die Gruppenstunde für Kinder ab 12 Jahren findet von 18:30 Uhr - 20:00 Uhr statt. Egal ob Messdiener, Kommunionkinder, Sternsinger, oder einfach nur Mitglied unserer Pfarrei - jeder ist gerne gesehen! Auch Freunde dürfen mitgebracht werden.

Wir freuen uns sehr auf euren Besuch!

Liebe Grüße von euren Gruppenleitern!

Gruß Jugendleiter (c) St. Peter

Aktionen und Freizeiten der Jugend St. Peter

Gewinner der Fotochallenge

Julius_3 (c) St. Peter

Der Gewinner der dritten Fotochallenge ist Julius, dessen ganze Familie sehr aktiv in unserer Pfarrei ist. Sein Beitrag zum Thema "St. Peter und ich" ist ein Bild beim Orgelspielen an der Orgel in unserer schönen Barockkirche. Damit hat er sich die Stimmen der Gruppenleiter gesichert und diese Fotochallenge gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! 

Sommerfreizeiten 2020

Die Sommerfreizeit (Zeltlager) sowie die Fahrradfreizeit findet dieses Jahr leider nicht statt.

Kickerturnier 2020

IMG-20200308-WA0003 (c) St. Peter

Bei dem diesjährigen Kickerturnier schafften es Johanna und Theresa, sich den Titel zu sichern. Insgesamt nahmen 16 Kinder und Jugendliche an dem Turnier dran teil. Und zum ersten Mal konnten die neuen Pullis der Jugend St. Peter präsentiert werden. 

Herbstaktion der Ministranten: Erstellung eines Kirchenstadtplans

Kirchenstadtplan (c) St. Peter

Acht Messdienerinnen und Messdiener und zwei Leiter aus Sankt Peter hatten die Herausforderung des Diözesan-Ministranten-Teams angenommen.

Unsere Aufgabe war die Erstellung eines Kirchenstadtplanes für unsere Umgebung. Was machen die Kirchen bei uns im Stadtteil aus, welche Menschen prägen das Bild der Kirchen? Wir sollten die Kirchen bei uns in der Umgebung besuchen, mit Menschen über die Kirche und ihre Besonderheiten sprechen. Ergebnis sollte unser persönlicher Stadtplan der Kirchen sein.

Wir hatten drei Ferientage dafür eingeplant. Bei der hohen Kirchendichte in der Mainzer Innenstadt musste eine Auswahl getroffen werden. Mit einem Kanban-Board und einer offenen Abstimmung wählten wir zusammen acht Kirchen aus, die wir besuchen wollten. Klar: der Dom und unsere eigene Peterskirche durften nicht fehlen! Die Kirchen St. Stephan und St. Ignaz unserer Schwestergemeinden waren ebenfalls gesetzt. Die Christophskirche als Denk- und Mahnmal war uns sehr wichtig. Und wie ist es mit evangelischen Kirchen? Wir hatten, das Glück, dass die Johanniskirche offen war, als wir gerade daran vorbeiliefen. Wusstet ihr, dass dies der Vorgänger unseres Hohen Doms ist? Der „alte Dom“ ist momentan Baustelle und archäologische Grabungsstelle. Wenn ihr Zeit findet und Corona es zulässt, solltet ihr euch die seltene Gelegenheit nicht entgehen lassen, die Zeugnisse einer uralten Zeit mit eigenen Augen anzuschauen.

So zogen wir zusammen durch die Innenstadt, fotografierten und machten Notizen. „Wen könnten wir von den Kirchenbesuchern interviewen? Welche Fragen stellen wir ihnen?“ „Eine Schweizer Familie interessiert sich mehr für Steinmetzarbeiten im Dom. Auch okay!“ „Wer befragt mit mir die nächsten Besucher?“ „Upps, die zwei Italiener in der Seminarkirche sprechen nur Englisch. Na gut, das ist kein Problem!“

Mit jeder Menge Fotos, Interviews und Informationen machten wir uns am dritten Tag an die Zusammenstellung eines kleinen Heftchens, unseres persönlichen Kirchenführers. Drei Notebooks, ein Beamer und Pizza für alle führten zu einem vorzeigbaren Ergebnis.

Die acht Teilnehmer waren die ganze Zeit mit Leidenschaft dabei. Das hätte man zunächst bei dem scheinbar trockenen Thema nicht für möglich gehalten. Aber wir hatten viel Spaß zusammen. Selbst von Corona ließen wir uns die Stimmung nicht vermiesen. Schließlich musste man immer die Maske aufziehen sobald man von seinem Platz aufstand. Das haben alle vorbildlich gemacht. Vielen Dank dafür!

Na, denn schaut euch mal unseren kleinen, persönlichen Kirchenführer an.

 

Kirchenstadtplan - öffentliche Version