Schmuckband Kreuzgang

Religiöse Arbeit im Kindergarten

csm_Vater_Unser_-_Bild_63e5555c55 (c) P. Römer

Da es sich bei unserer Kindertagesstätte um eine katholische Tagesstätte handelt, ist es uns auch wichtig, den Kindern den Glauben an Jesus Christus nahe zu bringen.

Dies geschieht in unserem Hause durch Gottesdienste, religiöse Geschichten und das Feiern der christlichen Feiertage und Feste im Jahreslauf.

In unserer Kita sind alle Kinder, egal welchen Glauben sie haben, herzlich willkommen.

Allerdings ist es uns auch wichtig, den Kindern den christlichen Glauben zu vermitteln. Wir vertreten den Grundsatz, dass der christliche Glaube zuerst einmal von Akzeptanz und gegenseitigem Verständnis geprägt sein sollte. Das soziale Miteinander und die gegenseitige Akzeptanz sind grundlegende Werte, die in einer Gemeinschaft gelebt werden müssen um einen wertschätzenden Umgang miteinander zu gewährleisten.

Dies ist unser Ziel, und unser Bestreben es den Kindern nahe zu bringen.

Wie sieht die religiöse Arbeit bei uns aus?

Zuerst einmal sind es die kleinen, täglich wiederkehrenden Rituale, wie zum Beispiel das gemeinsame Dankgebet vor dem Mittagessen oder vor einer gemeinsamen Feier wie Geburtstag. Hier danken wir Gott, für den Tag und für die Gaben, die auf unserem Tisch stehen. All dies geschieht in einer leicht verständlichen Sprache und mit Spaß an der Freude.

Zu den jeweiligen Festen gibt es dann eine kindgerechte Erzählung aus einer Kinderbibel, die wir im Stuhlkreis oder in gemeinsamen Zusammenkünften im Turnraum oder in der Kirche erleben.

Begleitet werden die Kinder hier von ihren Erzieherinnen und von unserem Pfarrer Hr. Meurer oder von Fr. Adler, der Pastoralreferentin.

 

Hier gibt es Anregungen zur Gestaltung der Osterzeit zu Hause. Einfach draufklicken und downloaden!

Wir pflanzen ein Samenkorn

Das Abendmahl zu Hause

 

Wissenswertes über "die Eisheiligen"!

Gefrorene Rose (c) PR

Wie jedes Jahr, so fangen wir auch in diesem Jahr wieder an unseren Garten zu bepflanzen.

In Corona-Zeiten haben das sicher auch schon viele Kinder mir ihren Eltern getan, denn es gab, in den vergangenen Wochen, nicht viele offene Geschäfte. Einige davon waren aber die Baumärkte und so gab es manche Familienwanderungen durch die neuen Pflanzenangebote und die zugehörigen Verkaufsregale in den Baumärkten.

Früher gab es einmal eine sogenannte Bauernregel, die besagte:

"Waat erscht die kalt Sofie ab, doann koannschte ploanze!"

(Warte erst die kalte Sophie ab, dann kannst du deine Setzlinge einpflanzen!)

Gemeint waren und sind hier die sogenannten Eisheiligen. Es war schon unseren Vorfahren bekannt, dass diese Tage (um den 15. Mai) noch einmal sehr kalt, teilweise mit Nachtfrost, werden können. Dann würden die neu eingepflanzten Blümchen wieder erfrieren und die ganze Mühe wäre umsonst gewesen.

Im Kindergarten beschäftigen wir uns auch mit Heiligen im Jahresverlauf, deswegen haben wir Ihnen hier eine kleine Information zusammengestellt, die Sie an Ihre Kinder weitergeben können.

Wenn Sie mehr über die Eisheiligen erfahren möchten, klicken sie auf diesen Link!