Schmuckband Kreuzgang

Digitalisierung

man-1466365_1920 (c) Pixabay
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Datum:
Fr. 10. Apr. 2020
Von:
Andreas Boller

mehr als E-Mail und Facebook |

Wie wird unsere Zukunft digital?|

Wieviel Einfluss haben wir "noch"?|

Wieviel Analoges brauchen wir?|

Segen und Gefahren?

"Was brauchen die Menschen?"

Hat nicht fast jede*r ein Smartphone oder Tablet, ein Laptop oder PC?

Wir sind digital unterwegs: bestellen und lassen liefern, bezahlen kontaktlos uvm.

Wir sind vernetzt und checken minütlich, was in der Welt passiert. Was aber geschieht mit unseren Daten, die wir mit jedem Kauf preisgeben. Wir sind permanent zu orten.

Wieviel wollen wir über Facebook oder Instagram von uns preisgeben? Haben wir eine Wahl?

Wie sicher sind unsere Daten geschützt - trotz Datenschutz-Gesetzen?

Hören wir nicht immer wieder, wenn in systemrelevante Firmen und Netze oder sogar in die Rechner der Bundesregierung eingebrochen wird?

Andererseits zeigt gerade die Corona-Pandemie, wie wichtig es ist miteinander in Kontakt bleiben zu können, ohne sich zu infizieren.

Bildung selbst kann von den digitalen Medien profitieren: Eine Online-Plattformen ermöglichen gemeinsames Lernen mit Diskussionen und digital erstellten Dokumenten. So können Menschen in dem Tempo lernen, das ihnen gemäß ist.

Wie aber gehen wir mit den "problematischen" Seiten der Digitalisierung um? Menschen, die keinen Zugang zu den benötigten Ressourcen haben und so abgehängt werden?

Wie gehen wir damit um, dass hate-Speech" und "fake-news" sowie Verschwörungstheorien in den sozialen Medien verbreitet werden?

Es gibt noch viele offene Fragen, wie eine demokratische, digitalisierte Gesellschaft in Zukunft aussehen kann.