Schmuckband Kreuzgang

Zukunftskonferenz/ Zukunftswerkstatt

Gruppengröße:
20 – 100 Personen

Zielgruppe:
Engagierte Mitarbeitende aus kirchlichen Gruppen, Kreisen und (Jugend-)Verbänden, interessierte Gemeindemitglieder, Vertretungen aus Gremien der Kirchengemeinde und Dekanaten, interessierte Öffentlichkeit aus der Seelsorgeeinheit, Hauptamtliche Mitarbeiter*innen der Gemeinden, Dekanate und des Ordinariats.

Ziele:
Zusammenbringen von unterschiedlichen Akteur*innen der möglichen Zielgruppen in einem offenen und kreativen Konzept. Mittel verschiedener Phasen werden die Kreativität der Teilnehmer*innen gesteigert und bestehende oder neue Ideen weiterentwickelt.

Zeit:
2-5 Stunden (je nach Gruppengröße und Intensität der Phasen)

Ablauf:
Die Zukunftswerkstatt oder auch Zukunftskonferenz gliedert sich in drei Phasen. Jede Phase sollte dabei für sich anmoderiert und auch abgeschlossen werden. Die Ergebnisse der einzelnen Phasen sollten jeweils nach Ende der Phasen besprochen werden. Idealerweise werden die Ergebnisse festgehalten und (zum Beispiel an Pinnwänden) im Raum zur Verfügung gestellt und sind so bei der darauffolgenden Phase immer präsent. Die Durchführung der einzelnen Phasen sollte in Kleingruppen von max. 8 Personen geschehen.

1. Phase: Bestandsaufnahme oder Kritikphase
In dieser Phase dreht sich alles um den Blick auf die aktuelle Situation. Dabei sollten negative wie positive Ist-Stände betrachtet und festgehalten werden. Mögliche Methoden dafür sind Schriftgespräche oder offene Gespräche in den Kleingruppen.

2. Phase: Utopie- oder Phantasiephase
Diese Phase sollte ganz im Zeichen von Kreativität und Offenheit stehen. Wichtig hier ist, dass nicht alle Überlegung realistisch sein müssen. Die Kernfrage ist: Was ist unser Wunsch? Wie sähe eine utopische Situation aus?

3. Phase: Umsetzungs- oder Transferphase
In der letzten Phase werden die Ergebnisse der zweiten Phase auf ihre Umsetzbarkeit geprüft und die kreativen Ideen mit den tatsächlichen Gegebenheiten abgeglichen. Am Ende dieser Phase sollten sehr konkrete Maßnahmen festgehalten und abgestimmt werden.