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| | Newsletter 04-2026 | | | Liebe Leserinnen und Leser,
wir leben in diesen Tagen in der besonderen Zeit zwischen Ostern und Christi Himmelfahrt. Die Auferstehung Jesu liegt hinter uns – und doch ist sie kein abgeschlossenes Ereignis. Sie wirkt weiter, mitten in unserem Alltag.
Die Jünger haben in dieser Zeit erfahren: Jesus ist da – anders als zuvor, aber lebendig und gegenwärtig. Auch wir dürfen darauf vertrauen, dass er uns begleitet – in unseren Fragen, in unseren Hoffnungen und in allem, was uns bewegt.
Mit diesem Newsletter möchten wir Ihnen wieder Einblicke in das Leben unserer Gemeinden geben und Sie einladen, Teil davon zu sein: bei Gottesdiensten, Begegnungen und gemeinsamen Aktionen.
Vielleicht entdecken Sie dabei einen Ort, der Ihnen guttut, oder eine Begegnung, die stärkt.
Herzliche Grüße und Gottes Segen
Ihre Newsletter-Redaktion |
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| | OSTERN | | | Wenn wir nicht an die Auferstehung glaubten, woher nähmen wir die Kraft, und einzusetzen gegen Unrecht und Gewalt?
Wenn wir nicht an Ostern glaubten, woher nähmen wir den Optimismus, für eine bessere Welt zu kämpfen?
Wenn wir nicht an das neue Leben glaubten, das Gott schenkt, woher dann der Ehrgeiz, an der Seite der Schwachen, der Benachteiligten, der Armen zu stehen?
Wenn wir nicht auf das Licht vertrauten, das im Grab aufgeleuchtet ist, woher dann unsere Zuversicht, dass sich das Licht durchsetzen wird in der Welt, einer Welt, in der soviel Finsternis ist, soviel Leid und Schatten.
Wenn nicht damals, vor den Toren Jerusalems, an jenem Ostermorgen, wider alle Hoffnung, wider alle Vernunft, wider alle Erfahrung Einer von den Toten auferstanden wäre, weil Gottes wollte, er, der Gottessohn, der aus Liebe zu den Armen, den Schwachen, den Notleidenden das Kreuz auf seine Schultern genommen, wenn nicht dieser Eine auferstanden wäre, dann wäre alles umsonst und vergeblich.
Aber er ist auferstanden.
Es lohnt sich, dem Leben zu trauen.
Er ist wahrhaft auferstanden.
Halleluja!
Propst Tobias Schäfer
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 | | | | © Jessica-Kraemer/dbk, in: pfarrbriefservice.de |
| | Ein Jahr Papst Leo XIV.: Ich bin stolz auf unseren Papst | | | Am 8. Mai 2025 trat der neu gewählte Papst auf die Loggia des Petersdomes. Fast schüchtern wirkte er, der sich den Namen „Leo“ – der Löwe, gab. Ein Amerikaner – o Gott, habe ich gedacht. Nachdem in den USA seit einem knappen halben Jahr mit Donald Trump der weltgrößte, weltbeste, intelligenteste und klügste Präsident aller Zeiten und der ganzen Welt, ach was, des ganzen Universums regierte, jedenfalls in seiner Selbstwahrnehmung, wie er nicht müde wird, der Welt via Twitter mitzuteilen - jetzt auch noch ein Amerikaner als Papst.
Und heute, ein Jahr später, muss ich sagen: Ich bin so stolz auf unseren Papst. Ruhig und besonnen, aber klar in seinen Aussagen, mutig, einer, der kein Blatt vor den Mund nimmt, aber immer ausgewogen und wohl überlegt argumentiert. Der sich einmal wöchentlich einen Austag in Castel Gandolfo gönnt und damit zeigt, dass er sich nicht für so unersetzlich hält, dass es in der Welt und Kirche nicht auch einmal einen Tag lang ohne ihn geht. Und der in ein oder zwei Sätzen Dinge so klar auf den Punkt bringen kann, das Evangelium klar auf den Punkt bringt. Gerade jetzt, in diesen unsicheren Zeiten, in denen in der Welt so viel drunter und drüber geht, ist dieser Papst für mich ein Geschenk Gottes an die Welt.
Unvergesslich, wie er in einem spontanen Pressestatement vor den Toren der päpstlichen Villa in Castel Gandolfo einem Journalisten wie nebenbei sagte: Es sei nicht wirklich "pro-life", zu sagen, ich bin gegen Abtreibung, aber für die Todesstrafe. Ebenso müsse man fragen, ob jemand ein Verteidiger des Lebens sei, wenn er, mit der unmenschlichen Behandlung von Einwanderern in den USA einverstanden ist. „Das sind sehr komplexe Fragen“, sagte der Papst, „Ich weiß nicht, ob jemand die ganze Wahrheit darüber kennt, aber ich würde vor allem darum bitten, dass es mehr gegenseitigen Respekt gibt und dass wir gemeinsam versuchen, als Menschen– in diesem Fall als amerikanische Staatsbürger oder Bürger des Bundesstaates Illinois– und auch als Katholiken zu sagen: 'Wir müssen uns all diese ethischen Fragen wirklich genau ansehen und den Weg finden, den wir als Kirche gehen wollen.' Die Lehre der Kirche zu jedem dieser Themen ist klar." Er hatte weder Donald Trump, noch das brutale Vorgehen der ICE-Agenten, noch Trumps radikale Fans aus der amerikanischen „Pro-life“-Bewegung beim Namen genannt und doch war jedem klar, wen er meinte. Ich war in dem Moment so stolz auf unseren Papst.
Und auch in diesen Tagen um Ostern hat der Papst wieder und wieder an die Mächtigen der Welt appelliert und im Namen Christi mit deutlichen Worten zum Frieden aufgerufen: „Haltet ein! Es ist Zeit für den Frieden!", rief er vor den Stufen des Petersdomes. „Setzt euch an den Tisch des Dialogs und der Vermittlung, nicht an die Tische, an denen die Aufrüstung geplant und tödliche Maßnahmen beschlossen werden!" Gott segne keine Konflikte und Christen könnten nicht auf der Seite derer stehen, die Bomben abwerfen, machte er unmissverständlich deutlich. Das Reich Gottes kenne weder Schwerter noch Drohnen, weder Rache noch Verharmlosung des Bösen oder ungerechten Gewinn, sondern allein Würde, Verständnis und Vergebung. Und als sich Donald Trump hinreißen ließ, dem Iran gar mit der „Auslöschung der gesamten Zivilisation“ zu drohen, widersprach der Papst sofort direkt und klar: Eine solche Aussage sei völlig inakzeptabel. Dass Donald Trump seitdem wüst öffentlich über den Papst herzieht, ihn als schwach, als schreckliche Person und obendrein als undankbar bezeichnet, weil er ja schließlich, so Trump in seiner grenzenlosen Selbstverliebtheit, ohne ihn überhaupt nicht auf dem Stuhl Petri säße, all das kann Leo vermutlich gut verkraften. Auch wenn Trump sagt: „Ich bin kein Fan von Papst Leo“.
Ich bin es seitdem umso mehr. Auch die Reaktion des Papstes auf die Wuttirade des amerikanischen Präsidenten hat mich tief beeindruckt. In aller Gelassenheit hat er gesagt: „Ich habe doch nur gesagt, was die Botschaft des Evangeliums ist: Selig sind die Friedensstifter. Ich sehe meine Rolle nicht darin, ein Politiker zu sein. Ich will nicht mit ihm streiten und debattieren. Ich denke einfach, dass die Botschaft des Evangeliums nicht missbraucht werden darf, wie es manche tun. Und ich werde weiter meine Stimme erheben. Ich habe keine Angst vor der Trump-Administration.“ Punkt. Alles gesagt.
Nein, dieser Papst ist kein Politiker Und will es nicht sein. Er verkündet klar und unmissverständlich die Botschaft des Evangeliums, steht ein für die Botschaft Jesus. Und diese Botschaft, das wird hier deutlich, hat eine politische Sprengkraft. Es geht nicht bloß um ein bisschen Moral und privates Seelenheil. Es geht Gott immer um den Menschen. Und wo Menschen bedroht sind in ihrer Würde, wo ihr Leben bedroht wird von Krieg und Bomben, aber auch von Ungerechtigkeit, Hunger und Not, da dürfen Christen nicht schweigen, da müssen wir im Namen Jesu die Stimme erheben. Wie es Papst Leo uns vormacht. Danke, Papst Leo.
Tobias Schäfer |
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| Pfarreirat St. Nikolaus Worms-Wonnegau | | |
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| Die nächste Sitzung des Pfarreirates... | | | ... ist nicht öffentlich!
Da auf der Tagesordnung für das nächste Mal die Wahl des Kirchenverwaltungsrates (KVR) steht, muss die Sitzung laut Statut nicht-öffentlich stattfinden.
Neben der KVR-Wahl wird es auch um die Bildung von Fachausschüssen und/oder Projektgruppen gehen. Im nächsten Newsletter Ende Mai werden wir darüber informieren und Interessierte für die Mitarbeit in diesen Gruppen suchen. | | |
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 | | | | © Bild: Elis Eiwi In: Pfarrbriefservice.de | | | | Wir, die Kath Kirchengemeinde St. Nikolaus Worms‑Wonnegau, suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt sowohl für unser Zentrales Pfarrbüro (Front‑ und Backoffice) als auch für die dazugehörigen Kontaktstellen einen | | | | Pfarrsekretär (m/w/d) in Teilzeit (19,5 Stunden) | | | Diese Position nimmt eine zentrale Schlüsselrolle innerhalb unserer Pfarrei ein: Das Pfarrsekretariat dient als erste Anlaufstelle für Menschen, die Rat, Unterstützung oder einfach ein offenes Ohr suchen. Gleichzeitig sorgt es im Hintergrund dafür, dass organisatorische Abläufe zuverlässig funktionieren, Termine koordiniert werden und die pastorale Arbeit auf einem stabilen Fundament steht.
Kurz gesagt: Ohne ein starkes Pfarrsekretariat kann eine lebendige Kirchengemeinde nicht wirken. | | | |
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 | | | | © Julian Molter | | | | Wir suchen einen engagierten Küster (m/w/d), der unsere Gottesdienste und kirchlichen Feiern mit Sorgfalt, technischem Verständnis und einem offenen Herzen begleitet. | | | | Stellenausschreibung Domküster | | | Sie sind zuverlässig, gut organisiert und möchten dazu beitragen, das geistliche und gemeinschaftliche Leben unserer Pfarrei zu stärken? Dann heißen wir Sie herzlich willkommen! | | | |
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| Veranstaltungen in der Pfarrei | | |
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 | | | | | | Die Übersicht aller Gottesdienste und ausführliche Hinweise auf Aktionen in den einzelnen Gottesdienstbezirken finden Sie in der jeweiligen Monatsausgabe der "Nikolaus-News". Gedruckt liegen die Hefte in den Kirchen aus; als pdf-Datei sind sie hier zu finden. | | |
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| Altertumsverein mit Vortrag über Illert und Mitgliederversammlung | | | Am Freitag, dem 24. April findet um 19 Uhr die jährliche Mitgliederversammlung des Altertumsvereins Worms e.V. im "Haus am Dom" als Präsenzveranstaltung statt. Neben den Regularien steht in diesem Jahr wieder die Vorstandswahl an.
Im Anschluss, gegen 20 Uhr, spricht Prof. Dr. Gerold Bönnen über das Thema "Friedrich Illert und die Wormser städtische Kulturpolitik zwischen Weimarer Republik und NS-Diktatur (1922-1945)". Mit dem bis weit nach seinem Ableben äußerst einflussreichen, stets umtriebigen und wendigen Wormser Kulturpolitiker Dr. Friedrich Illert (1892-1966) trat in der Mitte der 1920er Jahre eine besonders spannende Figur auf den Plan, um das Verständnis für die Wormser Geschichte und ihre Hinterlassenschaften neu zu begründen sowie eine leidenschaftliche Begeisterung für Worms neu zu entfachen. Illert war bestens vernetzt und baute auch mit Hilfe des Altertumsvereins vieles auf, was zum Teil bis heute noch Bestand hat. Der Vortrag geht den Fragen nach, welche Umstände Illert vorfand, welche Ideen den konservativ-katholischen Akademiker bei seiner Arbeit antrieben und wie sein Wirken nach 100 Jahren einzuschätzen ist. Zu diesem Vortrag sind alle Interessierten bei freiem Eintritt eingeladen, der Vortrag kann auch wieder im Livestream verfolgt werden; Link auf der Homepage. | | |
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 | | | | Gemeinsam unterwegs – Minitag im Wormser Dom | | | Der große Minitag unserer neuen Pfarrei St. Nikolaus Worms-Wonnegau rückt näher – und die Vorfreude wächst!
Am 31. Mai 2026 sind alle Ministrantinnen und Ministranten herzlich eingeladen, rund um den Wormser Dom einen ganz besonderen Tag miteinander zu erleben. Viele Minis aus den unterschiedlichen Gemeinden werden zusammenkommen – eine wunderbare Gelegenheit, sich kennenzulernen, neue Freundschaften zu knüpfen und Gemeinschaft ganz konkret zu erleben.
Der Tag beginnt um 9:40 Uhr mit dem gemeinsamen Treffen im Dom, bevor wir miteinander Gottesdienst feiern. Im Anschluss erwartet die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches Programm mit Spiel, Spaß und kreativen Aktionen rund um den Dom. Natürlich darf auch das gemeinsame Mittagessen nicht fehlen – inklusive Eis 🍦🙂
Das Ende ist gegen 14 Uhr angedacht - hierzu erhaltet ihr aber noch weitere Informationen nach eurer Anmeldung.
Gerade weil unsere neue Pfarrei so groß ist, ist es uns wichtig, dass sich die Ministrantinnen und Ministranten untereinander vernetzen und erleben: Wir sind viele – und wir gehören zusammen!
👉 Wer noch dabei sein möchte, kann sich bis 15. Mai anmelden.
Wir freuen uns auf einen fröhlichen, bunten Tag mit ganz vielen Minis!
Euer Mini-Orga-Team der neuen Pfarrei St. Nikolaus Worms-Wonnegau | | | » Hier könnt ihr euch anmelden | | |
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 | | | | © Martina Bauer | | | | Zeltlager in unserer Pfarrei | | | Sommer, Gemeinschaft und ein Stück Himmel unter freiem Himmel: Unsere Zeltlager laden Kinder und Jugendliche ein, besondere Tage voller Abenteuer, Freude und Miteinander zu erleben.
Gemeinsam unterwegs sein, draußen in der Natur leben, lachen, spielen und den Tag am Lagerfeuer ausklingen lassen – all das gehört genauso dazu wie kleine Momente des Innehaltens, des Dankens und des Glaubens. So entstehen Erinnerungen, die bleiben und Gemeinschaft, die trägt.
Begleitet werden die Zeltlager von engagierten Teams, die mit viel Herz und Verantwortung eine gute und geschützte Zeit ermöglichen.
Hier finden Sie nach und nach alle Angebote unserer Pfarrei im Überblick. Schauen Sie sich um und entdecken Sie das passende Zeltlager! | | | » Zur Zeltlagerübersicht | | |
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| Sonstige Veranstaltungen und Berichte | | |
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 | | | | © privat | | |
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 | | | | © Martina Bauer | | | | Wallfahrt zum Hl. Philipp von Zell - Save the date | | | Einst war es der bedeutendste Wallfahrtsort der Pfalz, zu dem sich selbst Kaiserinnen auf den Weg machten: die „Zelle“ des Einsiedlers Philipp im Zellertal vor den Toren von Worms. Noch heute wird die Philippswallfahrt dort begangen.
Der Gedenktag des Heiligen ist der 5. Mai, am Mittwoch, 6. Mai ist der Wallfahrtstag für Rheinhessen und das alte Bistum Worms. Philipp ist nicht nur Patron für Kindersegen, für günstige Witterung oder gegen Diebstahl, sondern in unseren bewegten Zeiten auch ein guter Patron für das Gebet um Frieden in der Welt. Auch in diesem Jahr wollen wir einladen, wieder ein Stück gemeinsam zu pilgern.
Treffpunkt ist um 17:00 Uhr in Mölsheim an der kath. Kirche. Von dort pilgern wir zu Fuß (max. 45 Minuten Fußweg) nach Zell.
Nach dem Wallfahrtsgottesdienst ist dann eine Einkehr in der Chicken-Ranch Klöter in Mölsheim (Hauptstr. 34, 67591 Mölsheim) geplant. Natürlich ist die Teilnahme am Gottesdienst und Einkehr auch ohne Fußwallfahrt möglich.
Wir freuen uns über möglichst viele Pilger*innen bei unserer Wallfahrt !
Melden Sie sich gerne an unter: https://forms.churchdesk.com/f/ryhVzX2fdl
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 | | | | © Ursula Gauglitz |
| | Kapelle in Abenheim wieder geöffnet | | | Das weithin sichtbare Wahrzeichen Abenheims, die St.-Michaels-Kapelle auf dem Klausenberg, öffnet in diesem Sommer wieder die Türen. Nach dem Handbuch der Diözese Mainz soll das kleine Gotteshaus schon im Jahr 975 Erwähnung gefunden haben. Von Mai bis September wird die Kapelle jeweils am zweiten Sonntag des Monats von 15 bis 17 Uhr zugänglich sein. Erstmals öffnet sie an Muttertag, Sonntag, den 10. Mai. Pfr. Christian Rauch feiert gegen 16:30 Uhr mit einer Pilgergruppe eine Maiandacht. Gäste sind willkommen. Die weiteren Termine lauten: 14. Juni, 12. Juli, 9. August und 13. September (Tag des offenen Denkmals). |
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 | | | | © Tobias Schäfer |
| | Baustelle Dom: Was tut sich hinter den Gerüsten? Von Rissen in der Fassade, bröckelnder Ecclesia und einer mittelalterlichen Toilette | | | Öffentlicher Abendvortrag im Haus am Dom (Burchardsaal)
am Donnerstag, 21. Mai um 19:00 Uhr
Referenten: Britta Hedtke, Mainz und Jürgen Hamm, Worms
Seit 2002 wird der Wormser Dom renoviert - ein Generationenprojekt und ein spannendes Unterfangen. Der Dom hält immer neue Überraschungen, Entdeckungen und Herausforderungen bereit. Architekt Jürgen Hamm, der von Anfang an die Bauleitung innehat, sowie Britta Hedtke von der kirchlichen Denkmalpflege im Bistum Mainz berichten über den aktuellen Stand der Sanierungsmaßnahmen und manche spannenden Erkenntnisse: so konnte das jahrhundertealte Rätsel über den Ursprung von Rissen in der Querhausfassade gelöst werden. In einer spektakulären Aktion musste die Ecclesia auf ihrem Tetramorph vom Sockel geholt und in das Dominnere verbracht werden. Eine geheime Kammer in der Silberkammer wurde entdeckt und entpuppte sich als mittelalterliche Toilette. Im Nachgang zu dem Vortrag sind Interessierte auch zu einer öffentlichen Baustellenbegehung auf dem Baugerüst eingeladen. |
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| Baustelle Dom: Was tut sich hinter den Gerüsten? Öffentliche Baustellenbegehung | | | Die Domgemeinde lädt Interessierte ein, sich unter fachkundiger Führung den Sachstand der Außensanierung auf den Baugerüsten aus nächster Nähe anzusehen. Wichtig: das Betreten der Gerüste erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, sowie angemessenes und sicheres Schuhwerk. Das Betreten der Gerüste erfolgt auf eigene Gefahr!
Da jeweils nur kleine Gruppen geführt werden können, ist für die Baustellenbegehung eine Anmeldung erforderlich. Die Gruppen werden geführt von Jürgen Hamm (Bauleitung), Britta Hedtke (Kirchliche Denkmalpflege) und Rainer Cebulla (Bischöfliches Ordinariat).
Termine: Samstag, 30. Mai, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr, 14:00 Uhr
Treffpunkt: am Baugerüst vor dem Südportal des Domes | | | » Hier können Sie sich anmelden | | |
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 | | | | © KH Mainz | | |
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 | | | | © Bistum Mainz | | | | Einladung zum Türöffner Tag im Haus der kirchlichen Berufe Mainz | | | Das Priesterseminar/Haus der kirchlichen Berufe stellt sich vor:
Am Samstag, den 30.05.2026, von 10.00 – 16.00 Uhr öffnet das Haus der kirchlichen Berufe Mainz in der Augustinerstraße 34 seine Tore zum Türöffner Tag.
Das Haus der kirchlichen Berufe ist ein Begegnungsort für Menschen, die ihre ganz persönliche Berufung entdecken und dabei nicht alleine unterwegs sein möchten. Hier wird zusammen gewohnt, geglaubt, diskutiert, gefeiert und gebetet. An diesem Tag gibt es vor Ort Einblicke in das Christliche Orientierungsjahr (COJ), die Wohnmöglichkeiten für Studierende, die Ausbildung zu den kirchlichen Berufen in unserem Bistum (Priester, Diakon, Gemeinde- und Pastoralreferent:in und Kirchenmusik). Für Begegnung und Austausch am 30.05.2026 stehen folgende Angebote bereit: • Persönliches Speed-Coaching • Kaffee-Ecke und inspirierende Fachgespräche • Hausführung • Kulinarische Verpflegung sowie musikalisches Programm • Einblicke in kirchliche Berufsfelder und die verschiedenen Studienangebote • Digitales Info-Treffen um 14.00 Uhr | | |
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| Aus dem Caritasverband Worms | | |
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 | | | | © Caritasverband Worms | | | | Informationen und Termine des Caritasverbandes Worms e.V. | | | » Weiterlesen | | |
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 | | | | © Bild von StockSnap auf Pixabay | | | | Machen Sie mit! | | | Möchten Sie über eine Aktion Ihrer Gruppierung oder in Ihrer Gemeinde berichten oder im Vorfeld darauf hinweisen? Dann schreiben Sie uns einen kurzen Text und schicken ihn an newsletter@katholisch-worms-wonnegau.de
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Erscheinungsdatum und Redaktionsschluss
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| Bitte weitersagen! | | | Bitte helfen Sie mit und machen auch Sie auf unseren neuen Newsletter der Pfarrei St. Nikolaus Worms-Wonnegau aufmerksam. Gerne dürfen Sie diese Newsletter-Mail in Ihren Gruppen und Gemeinden weiterleiten, damit möglichst Viele über die Entwicklungen in der Pfarrei informiert werden.
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Der nächste reguläre Newsletter erscheint am 29. Mai.
Redaktionsschluss dafür ist wegen Pfingsten bereits der 22.05.2026. | | |
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