fanden sich neun Teilnehmerinnen zum Treffen des Einhäuser Buchclubs am 02. Juli ein.
Die meisten Lesenden waren wegen des düsteren und vielschichtigen Themas beeindruckt.
Die Diskussion war lebhaft und intensiv. Im Mittelpunkt standen die komplexen Figuren, die politische Komponente des Buches sowie die einzelnen Motivationen, die die Figuren zu der Handlung antrieben.
Kritisch angemerkt wurde, dass der Schreibstil teilweise zu sensationslüstern wirkte.
Hätte die Schwere des Themas eine sensiblere oder nüchterne Herangehensweise verdient?
Ganz einig waren sich die Diskutierenden nicht. Mehrheitlich wurde das Buch jedoch gelobt.
Geteilt wurden auch persönliche Berührungspunkte mit dem Themengebiet Jagd, sowie Erlebnisse während Reisen durch einzelne Länder von Afrika.
Das nächste Treffen ist am 3. September, wenn "Der Wal und das Ende der Welt" von John Ironmonger besprochen wird.
Neue Lesende sind herzlich willkommen. Das Buch sollte vorher gelesen werden.