In die Stille kommen

Meditation (c) www.pixabay.com

Wir bieten Ihnen an, in die Stille zu kommen, um der inneren Sehnsucht Raum zu geben, die dem Leben Sinn und Tiefe gibt.

Kontemplatives Beten

Es geht in der Kontemplation darum, das Wirken Gottes in uns und unserem Leben wahrzunehmen, uns mit Gott in Kontakt zu bringen. Dabei ist die Kontemplation nicht etwas, das man machen oder über das Denken erzielen kann. Sie ist reines Geschenk Gottes.

Im kontemplativen Gebet üben wir ein, Bilder, Gedanken und Vorstellungen loszulassen und uns auf Gott auszurichten. Das Gebet führt weg von den Zerstreuungen des Lebens, hin zu mehr Aufmerksamkeit und Achtsamkeit gegenüber den Mitmenschen, uns selbst und gegenüber der Schöpfung. Es leitet hin zu einem erfüllteren Leben im Hier und Jetzt.

Formen des stillen Gebetes, der Meditation, gibt es in allen religiösen Traditionen. Das Beten mit dem Namen „Jesus Christus" ist eine Gebetsweise, die seit langer Zeit im Christentum praktiziert wird.  

 

Übungstag kontemplatives Beten

An einem Sonntag besteht die Möglichkeit, das kontemplative Beten zu üben und zu vertiefen. Teilnehmen kann, wer sich auf die Erfahrung der Stille und das Jesusgebet (wieder) einlassen möchte.

Elemente des Tages sind: Übungen zur Wahrnehmung des Atmens, Anleitung zur Meditation, gemeinsame Meditationszeiten in Stille (6x25 min.), meditatives Gehen, spirituelle Impulse, Erfahrungsaustausch.

Das kontemplative Beten kann vertiefend geübt werden bei der Kontemplation am Abend.

 

Kontemplation am Abend

Zur Ruhe kommen, sich sammeln, achtsam wahrnehmen, sich auf Gott ausrichten – dazu braucht es im Alltag immer wieder eine eigene Zeit des Übens.

Elemente des Abends: 2x25 min. in Stille Sitzen, 5 min. Gehen, Austausch