Schmuckband Kreuzgang

Anregungen, Ideen und Impulse in Zeiten der Corona-Krise

In den letzten Wochen hat sich unser Alltag stark verändert. Die Kinder und Jugendlichen besuchen nicht mehr die Kitas und Schulen, viele Berufstätige arbeiten von zu Hause oder bleiben bei ihren Kindern. Das soziale Leben ist stark eingeschränkt. Für uns Christen ist es ein besonderer Einschnitt, dass wir nicht mehr gemeinsam die Eucharistie feiern können.

Auf der anderen Seite wird aber auch deutlich, dass das christliche Leben – das Leben aus der Beziehung zu Gott, der verbindende Glaube und das Gebet, die Solidarität und das Miteinander – viele andere Formen annehmen kann. An vielen verschiedenen Stellen werden Vorschläge gemacht, wie man alleine oder in der Familie beten und Gottesdienst feiern kann, wie man sich weiterhin verbinden und wie man sich gerade jetzt für andere Menschen einsetzen kann.

Auf dieser Seite sollen diese vielen verschiedenen Ideen miteinander geteilt und einander zugänglich gemacht werden. Wenn Sie selbst eine Idee, einen kurzen Hinweis, einen Text schicken möchten, tun Sie das bitte über: david.hueser@bistum-mainz.de. Jede und jeder kann etwas beitragen! Vielen Dank!

Allerdings werden wir über eine Homepage, über einen Newsletter oder soziale Medien viele Menschen nicht erreichen, die sich im Moment besonders alleine fühlen – der Caritasverband hat von der "Einsamkeitskrise" gesprochen –, und möglicherweise auch Angst haben. Daher bitten wir Sie alle: Überlegen Sie, wen Sie in der Nachbarschaft, aus dem Alltag, insbesondere aber auch aus den Gottesdiensten und den Treffen im Gemeindeleben kennen, der/die sich im Moment über eine Aufmerksamkeit freuen würde. Vielleicht können Sie anrufen, vielleicht vorbei gehen und einen kleinen Gedanken in den Briefkasten werfen. 

Glauben leben (c) Doris und Michael Will, pfarrbriefservice.de
Tagesimpulse (c) Friedbert Simon, in: Pfarrbriefservice.de
Seelsorge & Beratung (c) Bistum Mainz
Familie leben (c) Pixabay
Hilfe konkret (c) Bistum Mainz

Möglichkeiten christlichen Lebens in Zeiten der Corona-Krise