Schmuckband Rad

Schritt der "pastoralen Bestandsaufnahme" auf der Zielgeraden

Plakat Pastoraler Weg Rüsselsheim
Plakat Pastoraler Weg Rüsselsheim
Fr 10. Jan 2020
David Hüser

Die "pastorale Bestandsaufnahme" als erster Schritt auf dem Pastoralen Weg im Dekanat Rüsselsheim biegt auf die Zielgerade ein: Die Visitationsberichte werden ausgewertet, gleichzeitig werden in den Pfarreien, pastoralen Einheiten und Kirchorten Antworten auf vier Fragen formuliert. In einer Dekanatsversammlung am 6. Februar sollen die Ergebnisse vorgestellt werden und ein Bild von der gegenwärtigen Pastoral geben.     

Die "pastorale Bestandsaufnahme" bildet die Grundlage für den Pastoralen Weg: Zunächst soll wahrgenommen werden, was die Schwerpunkte der gegenwärtigen Pastoral in den verschiedenen Pfarreien, pastoralen Einheiten und Kirchorten sind. Dazu werden im Moment die Visitationsberichte, die im vergangenen Herbst geschrieben wurden, von der Arbeitsgruppe "Pastorale Bestandsaufnahme" ausgewertet. Parallel beantworten die Gemeinden und Kirchorte – mal die Projektgruppe, mal der Pfarrgemeinderat, mal in einer eigens anberaumten Zusammenkunft – vier Fragen, die von der genannten Arbeitsgruppe verschickt worden waren: Was sind Schätze Ihrer Pastoral? Was sind weiße Flecken? Die Fragen können Sie an dieser Stelle nochmal nachlesen.

Möglichst bis zum 13. Januar sollen die Ergebnisse an das Dekanatsbüro (dekanat.ruesselsheim@bistum-mainz.de) verschickt werden. Die AG wird im Anschluss auch diese Antworten auswerten und die Ergebnisse schließlich in der Dekanatsversammlung am 6. Februar vorstellen. Letztlich soll ein Bild der gegenwärtigen Pastoral im Dekanat Rüsselsheim erkennbar werden.

Die Sitzung am 6. Februar ist öffentlich, allerdings ist aus organisatorischen Gründen eine Anmeldung (ebenfalls an das Dekanatsbüro) zwingend notwendig. Im Anschluss an die Sitzung werden die Ergebnisse auf der Homepage des Dekanats veröffentlicht. Sie bilden – gemeinsam mit den Ergebnissen der "gesellschaftlichen Wahrnehmung" – die Grundlage für die Gespräche und Überlegungen, die dann ab dem Frühjahr anstehen: Welche Schwerpunkte sollen in Zukunft gesetzt werden?