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Unsere Tagungsräume

Im Erbacher Hof laden 17 Tagungsräume dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen und neue Ideen zu entfalten. Ob kleines Gruppenmeeting, Fortbildung oder größere Tagung, unsere Räume lassen sich individuell anpassen, sind mit moderner Technik ausgestattet und profitieren alle von natürlichem Tageslicht, um eine angenehme und produktive Atmosphäre zu schaffen.

Bei Sonnenschein bieten unser begrünter Innenhof sowie kleinere Balkone Platz für entspannte Pausen. Unser hauseigenes Küchen- und Serviceteam steht für alle kulinarischen Wünsche bereit.

Einen Ort für ruhige und besinnliche Momente bieten unsere zwei Hauskapellen: Unsere gotische Marienkapelle aus dem 12. Jahrhundert, an dessen Wänden sich die ältesten erhaltenen Fresken in Mainz befinden, sowie unsere modernere, schlichtere Bernhardskapelle mit Henry-Jones-Orgel, die Platz für bis zu 80 Personen bietet.

Interim1001 mit Beleuchtung

Raum Interim 1001

235 m² | 110 bis 216 Personen

Parkett | Bühne | Flügel
Empore | Klimaanlage
Zugang zum Innenhof

Interim 1002

Raum Interim 1002

135m² | 50 bis 100 Personen

Teppichboden | Flügel
Klimaanlage
Zugang zum Innenhof

St. Hildegard-Saal Konzertbestuhlung

Raum Interim 1003

130m² | 50 bis 100 Personen

Parkett | Flügel
Klimaanlage
Balkon | Domblick 

Cusanus Raum 1

Weitere Veranstaltungsräume

13 weitere Räume zwischen 31 und 95 m²
8 bis 70 Personen

Marienkapelle

Kapellen

20 bis 80 Personen

Historische Marienkapelle
Moderne Bernhardskapelle

 

Innenhof EBH Innenhof EBH

Innenhof

Bis 100 Personen

Flexibel anpassbar für Ihre Veranstaltung

Umbenennung unserer Räume in Interim

Die Räume im Tagungszentrum Erbacher Hof waren traditionell nach Persönlichkeiten der Mainzer Kirchengeschichte benannt.

Vor dem Hintergrund der EVV-Aufarbeitungsstudie von 2023 überprüft die Projektgruppe Erinnerungskultur derzeit die Benennungen der Tagungsräume sowie den Umgang mit Wappen und Büsten.

Alle Räume wurden daher vorläufig mit „Interim“ bezeichnet, im Innenhof sind Wappen und eine Büste verhüllt.

Die Umbenennung und Verhüllung sind nicht in erster Linie Hinweise auf problematische Persönlichkeiten der Mainzer Kirchengeschichte. Vielmehr ist dies als Einladung zur Erarbeitung einer angemessenen Erinnerungskultur zu verstehen. Ziel ist kein Auslöschen von Erinnerung, sondern eine verantwortungsvolle und angemessene Auseinandersetzung mit einer teilweise ambivalenten Vergangenheit.

Weitere Informationen hier.