Red Wednesday 2025 - St. Remigius beteiligt sich auch in diesem Jahr

Wir leuchten für die, die im Dunkeln stehen
Auch in diesem Jahr beteiligt sich die Kirchengemeinde wieder am "Red Wednesday". Wie im vergangenen Jahr wird die St.-Remigius-Kirche in rotem Licht erstrahlen - als Zeichen der Solidarität mit verfolgten und unterdrückten Christen weltweit.
In vielen Ländern weltweit werden rund um diesen Tag (in 2025 am 19. November) markante Kirchen, Kathedralen, Denkmäler und öffentliche Gebäude rot beleuchtet.
Wir, die Katholische Kirchengemeinde St. Remigius, schließen uns dem weltweiten Aufruf des päpstlichen Hilfswerks "Kirche in Not" an und nehmen ein weiteres Mal am sogenannten "Red Wednesday" teil.
Leider ist diese Aktion aktueller denn je. Während wir unseren Glauben frei leben dürfen, kämpfen Millionen Christinnen und Christen weltweit um ihre bloße Existenz. In Ländern wie z. B. Nigeria, Sudan, der Demokratischen Republik Kongo, Somalia, Eritrea oder Nordkorea, werden Gläubige bedroht, vertrieben, entführt oder ermordet. Viele feiern Eucharistie im Verborgenen, ohne Glocken und ohne Gesang – nur mit der Hoffnung im Herzen.
Mit dem roten Licht wollen wir sichtbar machen, was oft unsichtbar bleibt. Glaubensfreiheit ist keine Selbstverständlichkeit, sondern ein Menschenrecht.
Vom 17. bis 19. November wird die St.-Remigius-Kirche bei Einbruch der Dämmerung bis ca. 22:00 Uhr rot angestrahlt. Auch im Innenraum wird der Chorraum symbolisch rot beleuchtet sein.
Wir laden alle Mitglieder unserer Pfarrei und darüber hinaus herzlich ein, für verfolgte Christen zu beten und in diesen Tagen unsere rot erleuchtete Kirche zu besuchen. Lassen Sie sich von diesem besonderen Zeichen der Hoffnung berühren. Setzen wir uns ein für Religionsfreiheit und Menschenwürde.
Möge unser Licht ein Zeichen sein: für Hoffnung, für Frieden und für Solidarität mit allen, die im Schatten stehen, weil sie Christus folgen.
Weitere Informationen finden Sie am Info-Stand „Kirche in Not“ in der Pfarrkirche. Dort liegen Broschüren zur weltweiten Christenverfolgung und zur Bedeutung der Religionsfreiheit aus – selbstverständlich kostenlos.
Unser Dank gilt Herrn Norbert Mohr von „No Mohr Light“ für die eindrucksvolle Illumination unserer Kirche und seine wertvolle Unterstützung bei dieser Aktion.