Schmuckband Kreuzgang

Der Pastorale Weg in neuer Phase - Weiterhin breite Beteiligung aus allen Pfarreien erwartet

Die Arbeit in den Unter-/Themengruppen ist in eine neue Phase getreten

Bildschirmfoto 2019-11-26 um 10.27.19
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Do 14. Mai 2020
Norbert Albert

Auch in der Zeit der Beschränkungen durch die Pnademie gingen die Beratungen im Projektteam weiter: regelmässig eund wöchentliche, zumindest über eine Kommunikationsplattform, inzwischen auch in Videokonferenzen.

Nun wurden den Untergruppen wie Geistliches Leben, Netzwerk und Kommunikation, Kirche für die Menschen, Lebensphasen und Finanzen und Verwaltung konkrete Arbeitsaufgaben verschickt. Die Beratung über die konkreter Ausgestaltung der Verhältnisse spirituell wie praktisch dient der Klärung von pastoralen Arbeitsfeldern wie Katechesen zum Beispiel und gewünschten Schwerpunkten in den neuen pastoralen Einheiten: neue Pfarreien als Verwaltungszentren, die Gemeinden mit dem religiösen Leben vor Ort (ehem. Pfarreien) und die Sicht auf die KIrchorte wie Schulen, Seniorenheime, ökumenische Aktivitäten oder Vernetzungen mit anderen gesellschaftlichen Gruppen.

Im Zentrum der ursprünglichen Frage des Bischofs "Was brauchen die Menschen" erscheint damit immer stärker die Zuwendung zu Menschen aus untersvchiedlicher Sicht und mit unterschiedlichen Handlungen. Dazu sind die Themengruppen breit aufgestellt, sollen aber diese Frage im Mittelpunkt sehen. Die notwendige Organisationsform im Bereich des Dekanats die sich daraus ergibt wird nach der Klärung des Bedarfs ergeben.  Dahu gehört dann die Frage nach der Anzahl der Gemeinden und Pfarreien und ihre Verortung und die personelle und finanzielle Ausstattung.

Ende Juni tauschen sich Bistums- und Dekanatsleitung über die Ergebnisse aus und beschliessen die Weiterarbeit bis zum Sommer 2021. Dann steht die endgültige Planung auf dem Gebiet der dann ehemaligen Pfarreien und Dekanat dem Bischof zur Vorlage...