Newsletter St. Marien / St. Margareta Seligenstadt
Neuigkeiten aus Ihren Gemeinden


Liebe Gemeindemitglieder und an unseren Gemeinden Interessierte,

Lesen bildet doch ungemein, und man erfährt immer wieder etwas, was man bisher nicht wusste.

In unserer Kirchenzeitung war zum Beispiel kürzlich zu lesen, dass der Ruf "Hosianna" keineswegs "sei gelobt" oder "sei gepriesen" bedeutet, wie viele wohl denken ("Hosianna! Hosianna! Gelobt sei der, der da kommt im Namen des Herrn!"). Nein, "Hoschiana" (eigentlich 2 Worte) bedeutet vielmehr „Hilf doch!“, oder „Hilf bitte!“.

Zu Beginn der Passionstage - Ostern ist bereits in Sicht - im Jahre 2 der Corona-Pandemie, im Verlauf des synodalen/pastoralen Weges und angesichts vatikanischer Verlautbarungen fallen einem da ohne lange nachzudenken viele Dinge ein, bei denen göttliche Hilfe dringend vonnöten ist. Und bitte auch, nachdem wir an Ostern in den Ruf "Halleluja" ("Lobet Gott!") eingestimmt haben. 

Auch beim Lesen unseres Newsletters erfahren Sie selbstverständlich immer wieder aktuelle Neuigkeiten aus unseren Gemeinden.

Wir wünschen Ihnen eine gute Woche und ein gesegnetes Osterfest.

Ihre Newsletter-Redaktion


Karfreitag "to go" (eigentlich nichts Neues!)

2. Apr. 2021

In Jerusalem folgen Christen dem Leidensweg Jesu auf der Via Dolorosa. Bei uns in St. Marien hat das „auf dem Weg sein“ am Karfreitag mit Jugendlichen schon lange seinen Platz. In diesem Jahr möchten wir euch dazu einladen, euch mit uns auf den Weg zu machen. Nicht zusammen, aber doch gemeinsam. Wir laden euch Jugendliche (auch Familien oder Erwachsene) ein, dass ihr euch coronatauglich auf den Weg macht. Dazu liegt ab Palmsonntag bis Karsamstag in St. Marien ein „Weg-weiser“ durch die letzte Woche von Jesus bereit. Mit diesem Wegweiser könnt ihr loslaufen und eine Entdeckungsreise auf den Spuren von Jesus machen, die auch zum Nachdenken über euer eigenes Leben einlädt.

Ihr braucht Mut, ein Handy mit Internet und offene Augen. Wir wünschen Euch, dass ihr so auf einem guten Weg zu Ostern seid!

Stephanie Bauer-Neeb, Monika Weigang-Dunkel, Monika Zöller

Ostergedanken 2021

Pfarrer Holger Allmenroeder
Liebe Leserinnen und Leser,
 
Lockdown macht mir schlechte Laune. Staatlich verordnete Einschränkungen lassen mich rebellieren. Mir reicht es schon, wenn kirchliche Gebote oder Ansagen mich entmündigen wollen. Auf von "oben" verordnete Reglementierung reagiere ich allergisch - jedenfalls, wenn ich nicht von der Notwendigkeit überzeugt bin.
 
Ein dritter Lockdown liegt in der Luft. Oder: ein dritter Lockdown nimmt mir den Atem? Im letzten Jahr musste Ostern liturgisch ausfallen, wie auch Karfreitag und andere Feste. Wir haben es überlebt... Nicht jede Einzelne, jeder Einzelne hat es überlebt, aber „wir“ sehr wohl. Das mag zynisch klingen, aber das ist Fakt.
 
Fakt ist auch, dass ich mir mein Gottvertrauen, meinen Osterglauben nicht kaputt machen lasse. Die Karfreitage meines Lebens, unserer Epoche rütteln mich höchstens durch und wach, über die Kostbarkeit meines unwägbaren/imponderablen Lebens besser nachzudenken.
 
Christus ist auferstanden? Christus IST auferstanden! Jedem Karfreitag, jeder Depression, jedem Lockdown zum Trotz. Frohe Ostern mit und ohne Liturgie.
 
Ihr Holger Allmenroeder, Pfarrer
 
 

Tod, wo ist dein Stachel?

1. Korinther 15,55b und EG 115,1a alpha in kabbalistischer Weise aufgeschrieben... muss man/frau mehr wissen? Ist der Rest nicht Kommentar, den wir unser ganzes Leben lang lernen dürfen, um im Vertrauen leben zu können?

 

Tod, wo ist dein Stachel?
Tod, wo ist dein Stachel
Tod, wo ist dein Stache
Tod, wo ist dein Stach
Tod, wo ist dein Stac
Tod, wo ist dein Sta
Tod, wo ist dein St
Tod, wo ist dein S
Tod, wo ist dein
Tod, wo ist dei
Tod, wo ist de
Tod, wo ist d
Tod, wo ist
Tod, wo is
Tod, wo i
Tod, wo
Tod, w
Tod,
Tod
To
T
J
Je
Jes
Jesu
Jesus
Jesus l
Jesus le
Jesus leb
Jesus lebt
Jesus lebt,
Jesus lebt, m
Jesus lebt, mi
Jesus lebt, mit
Jesus lebt, mit i
Jesus lebt, mit ih
Jesus lebt, mit ihm
Jesus lebt, mit ihm a
Jesus lebt, mit ihm au
Jesus lebt, mit ihm auc
Jesus lebt, mit ihm auch
Jesus lebt, mit ihm auch i
Jesus lebt, mit ihm auch ic
Jesus lebt, mit ihm auch ich
Jesus lebt, mit ihm auch ich!

Pfr. van Doorn u. Pfr. Allmenroeder

Osterkerze 2021

Osterkerze2021

Der Gedanke "gemeinsam, zusammen und füreinander tragen wir Verantwortung für unsere Umwelt, unser Klima, unseren sozialen Zusammenhalt" soll die Betrachter des Motivs an ihr Mitwirken zu diesen Themen erinnern.

Mit "gemeinsam" sind alle Menschen, gleich welcher Hautfarbe - schwarz, rot, braun, gelb, weiß - und Abstammung angesprochen. Sie sind auch um unseren Erdball so angeordnet, dass sichtbar wird, was sie schützen und behüten müssen. Es muss ja auch für unsere/ihre Nachkommen getan werden.

Die Erdkugel ist in drei Lebensbereiche aufgeteilt:

  • die Erde (braun) mit Bewuchs (grün),
  • das Wasser mit seiner Bewegung und seinen Lebewesen, stellvertretend dafür die Fische,
  • die Luft mit ihren Lebewesen, stellvertretend dafür der Vogel, und der Himmel mit Sonne, Mond und Sternen

Norbert und Maria Jung

Keine Vollmacht, Schwule und Lesben als Paare zu segnen?

Pfarrer Holger Allmenroeder
Liebe Leserinnen und Leser,
 
da bleiben mir doch für einen kurzen Augenblick die Worte im Hals stecken. Da haben die Herren der „Glaubenskongregation“ samt Papst das Kunststück der Gläubigenverblödung vollendet. Jeden Unsinn hat „Mutter Kirche“ liebevoll gesegnet; so manch tötliche Waffe, so manches Objekt wurde und wird mit heiliger Liturgie drapiert und geheiligtem Wasser besprengt, um den Segen Gottes eiskalt in die Welt zu bringen. Und dann kommt ein Häuflein lustig anachronistisch gekleideter Männer anmaßend daher und sagt „die Kirche dürfe hier nicht segnen - dies sei schlicht verboten.“
 
Der gereifte, gottvertrauende Mensch fragt sich da, welche Definition von Segen dieser Aussage wohl zu Grunde liegen mag? Hat „die Kirche“ wirklich die Autorität, den Wunsch nach Gottes Segen zu untersagen? Wer sich mit den biblischen Schriften ein wenig befasst, weiß, dass Gottes Segen kaum ein institutionell autorisiertes Vehikel in den Händen einer Sakramentenverwalterkaste (hauptsächlich Bischöfe und Priester) ist, sondern das oft schwere Ringen von Einzelnen, Paaren, Gruppen, Gemeinden, Völkern um glückendes Leben auch angesichts von Widerständen. Das Ringen Jakobs am Jabbok ist ein existentielles Beispiel dafür. Jacob (Genesis 32) ringt unter lebensbedrohlichen, ja feindlich gesonnenen Umständen um die Vision auf eine LebensZukunft und um Glück. GOTT lässt sich Segen abringen - die Kirche, die so gerne im Namen Jesu Barmherzigkeit und Zeichen der Liebe und Versöhnung predigt, tut dies in ihrer Selbstüberschätzung nicht.
 
Mutter Kirche, vertreten durch hauptsächlich „sittenstrenge“ alte Männer, die scheinbar in einer Sonderwelt leben, hat keinen Zweifel daran, dass der Geist Gottes aus dem Tempel schon nicht flüchten wird, so wie es einst der Prophet Ezechiel/Hesekiel als Vision erlebte. Manche Päpste, Bischöfe und Kleriker verwechselten schon all zu oft den „Zeitgeist“ mit den vom Vatikanum II gesichteten „Zeichen der Zeit“. Ein Zeichen der Zeit ist gewiss auch, dass selbst gottvertrauendste Katholiken und Katholikinnen sich von angemaßter Autorität eines Klerikerstandes nicht mehr unkritisch verblöden lassen. Das sogenannte Lehramt will nicht begreifen, erscheint lernumwillig, dass geistliche Autorität auch ein Gegenüber braucht, welches es ernst nimmt. Wenn ein gereiftes Kind in unserer Lebenswelt Mutter oder Vater erklärt, es habe seine Liebe gefunden und freue sich über elterlichen Segen, dann kann es schon sein, dass Mutter oder Vater sich eine andere Liebe für das Kind vorgestellt hat. In vergangenen Zeiten hätte das Kind nach einem "Nein" womöglich die Vision der Liebe verworfen. Heute käme es wohl meist zu einer Verwerfung, einer Distanzierung oder gar dem Bruch mit Mutter oder Vater. Und das ist kein Verstoß gegen die Weisung, Mutter und Vater zu ehren! Analog dazu wird dies die unheilvolle Konsequenz im Verhältnis zwischen einer Institution namens Kirche und dem Glauben mündiger Menschen sein. Die Kirche, repräsentiert durch alte Männer, die meinen, über geistliche Vollmacht oder Autorität zu verfügen, wird sich belehren lassen müssen, dass diese mit dieser Sicht und diesem Anspruch ins Leere predigen.
 
In den Gemeinden vor Ort wird es trotzdem Menschen geben, die Segen empfangen werden, wenn sie sich danach sehnen und darum ringen - und trotz Verbot in einer katholischen Kirche, und trotz Verbot in Worte gebracht durch einen Priester oder andere. Verbote werden das nicht verhindern können. Ich hoffe, dass die ins Wort gebrachte Hartherzigkeit und Uneinsichtigkeit des „Lehramtes“, bedingt durch eine veraltete Anthropologie und eine erbärmliche „Theologie“, die einstige Autoritätshörigkeit im Volk Gottes zum Einsturz bringt. Gottes Segen lässt sich eben nicht an die Fessel des Tempels legen, weder des Tempels in Jerusalem, noch des Tempels in Rom. Ich jedenfalls werde mir das Ins-Wort-bringen von Segnen nicht verbieten lassen.

Holger K. Allmenroeder, Pfarrer

Zur Segnung homosexueller Paare

Liebe in allen Farben

Der Pfarrgemeinderat nimmt Stellung

Zur Stellungnahme der Glaubenskongregation bezüglich der Segnung homosexuellerPaare (22.02.2021) ist in den letzten Tagen und Wochen vieles gesagt und geschrieben worden – die Reaktionen sind geprägt von Empörung, Unverständnis, Wut und weiter steigenden Zahlen von Kirchenaustritten. Bereits Gesagtes zu wiederholen ist nicht unsere Absicht. Aber als von den Gemeindemitgliedern gewählter Pfarrgemeinderat ist es uns wichtig, ebenfalls zu diesem Schreiben Position zu beziehen.

Eine der Begründungen für die Verweigerung einer Segnung homosexueller Paare ist, dass Homosexualität ursprünglich von Gott nicht gewollt sei: „In diesem Fall würde die Segnung nämlich die Absicht zum Ausdruck bringen, ...einen Entschluss und eine Lebenspraxis zu billigen und zu fördern, die nicht als objektiv auf die geoffenbarten Pläne Gottes hin geordnet anerkannt werden können...“ Nanu? Haben wir da etwas nicht mitbekommen, so ganz objektiv? Die Schöpfung bietet ein ganzes Spektrum von sexuellen Orientierungen, das in so manchen Lebensformen zu finden ist – nicht nur in der menschlichen. Ist da Gott etwa ein Fehler in seinen schöpferischen Plänen unterlaufen? Unser Glaube an Gottes Plan bezüglich der menschlichen Sexualität beschränkt sich nicht darauf, dass diese nur auf die Zeugung von Nachkommenschaft zielgerichtet sein soll. Wie kämen wir dazu, Gottes Kreativität in Sachen "Pläne" so eingeschränkt zu deuten!

Dass nach wie vor „homosexuelles Tun“ als „unmoralisch“ verurteilt wird, zeigt in der Stellungnahme ein Hinweis [11] auf ein Schreiben der Glaubenskongregation von 1986. Es ist unfassbar, dass immer noch die Moral-Keule Menschen daran hindern soll, ihre Liebe in Freiheit und Selbstbestimmung auch sexuell zu leben! Die aktuelle Stellungnahme aus Rom ist eine Äußerung der Amtskirche, wir sagen bewusst nicht „der Kirche“. Denn Kirche sind wir ALLE, DIE AN CHRISTUS GLAUBEN. Es liegt also an uns allen, unseren Glauben lebendig zu gestalten und Verantwortung zu übernehmen. Lebendig Kirche zu sein und Zeugnis abzulegen – das ist der Auftrag, den Jesus uns allen gegeben hat, nicht nur den geweihten Männern. Lasst uns den Auftrag ernst nehmen, Gottes Geist wird uns begleiten!

Holger Allmenröder, Johanna Hirschfeld, Andreas Ruppel, Tanja Bergmann, Jonas Kerber, Josef Ruppel, Ingrid Brandt, Jürgen Kiehl, Margret Schnabel, Wolfgang Brinek, Gabi Laist-Kerber, Thomas Unkelbach, Sven Garrecht, Ena Kube, Jan Westhäuser, Dr. Margret Graf, Frank Reichenbach, Chris Westhäuser, Stella Hanebuth, Bernd Rückert

Preisverleihung "Noah und der Regenbogen"

Geschichtenwettbewerb

Über 50 prima Ideen, viele tolle Bilder, Geschichten und Kreatives sind beim Wettbewerb zu Noah und dem Regenbogen zusammengekommen. Deshalb gab es auch nicht, wie ursprünglich vorgesehen, nur einen Gewinner, sondern gleich diese acht: Elsa Kube, Joanie Viel, Lucy Mahr, Luisa Fiand, Mael Stenger, Matteo Baade, Nina Rückert und Saskia Borger.

Alle erhalten das passende und amüsante Buch  "An der Arche um Acht". Einen besonderen Regenbogengruß für's Mitmachen bekommen darüber hinaus alle, die am Wettbewerb teilgenommen haben. Bis zum Ende der Osterferien kann man die genialen und nachdenklichen Beiträge in St. Marien am Altar bewundern. Ein Besuch lohnt sich. Die Kirche ist in der Regel von 8.00 - 18.00 Uhr offen.

Hier eine Kostprobe mit der Geschichte von Gewinnerin Luisa Fiand (9 Jahre alt).

 

Streit auf der Arche Noah

Mittlerweile waren Noah und die Tiere schon drei Wochen auf der Arche. Am Anfang war es noch ein spannendes Abenteuer gewesen: das Schiff, das Meer, wie aufregend! In der zweiten Woche merkte man, dass es den Tieren langweilig wurde. Seeeehr langweilig. Immer nur das Schiff und das Meer, wie langweilig! In der dritten Woche fing es an: der Papagei war genervt von der Giraffe, weil sie so einen langen Hals hatte. Das störte ihn einfach. Also flog er dauernd im Kreis um den Giraffenhals herum und setzte sich oben auf ihren Kopf. Die Giraffe schüttelte wild den Kopf und knallte gegen den Mast. Daraufhin hatte sie fürchterliche Kopfschmerzem und schlechte Laune. Die Maus beleidigte den Löwen. Sie sagte: ”Du lachst wie eine Hyäne!” Daraufhin war der Löwe beleidigt, aber auch die Hyäne. Der Löwe erwiderte: ”Und dein graues Fell ist so hässlich wie Elefantenhaut!” Da war die Maus so beleidigt, dass sie den ganzen Tagesvorrat an Käse auf einmal aß. Der Elefant aber, der sehr eitel war, war so traurig, dass er anfing zu weinen und alle Tiere, die kleiner waren als er, patschnass wurden. Also eigentlich alle – außer vielleicht der Giraffe. Da saßen sie nun. Patschnass und beleidigt und traurig und redeten kein Wort mehr miteinander.

Noah kam herein, und alle Tiere drehten einander den Rücken zu. Da merkte Noah, dass er etwas unternehmen musste. Er überlegte lange, doch dann hatte er eine Idee. Am nächsten Morgen warteten die Tiere auf ihr Futter, aber niemand kam. Sie schickten die Maus, um nachzuschauen, wo Noah mit dem Essen blieb. Aber der lag im Bett: “Ich kann nicht aufstehen. Ich bin krank. Ihr müsste euch heute um alles kümmern!” Die Maus rannte wie der Blitz zu den anderen Tieren und rief:” Noah ist krank!” Aber keiner hörte sie, nur die Giraffe. Sie beugte ihren Hals nach unten und ließ die Maus hochklettern. Der Elefant trompetete, damit alle Tiere leise waren. Da rief die Maus noch einmal:” Noah ist krank!” Wir müssen uns um alles kümmern!” Jeder fand eine Aufgabe: der Elefant duschte alle Tierkinder, seine Frau fönte sie mit ihrem Rüssel trocken. Es stellte sich heraus, dass der Schimpanse ein hervorragender Koch war. Die Ameisen verteilten das Essen an alle Tiere, und die Giraffe mit ihrem langen Hals behielt den Überblick. Und der Löwe? Er konnte endlich in Ruhe schlafen. Alle waren glücklich. Besonders Noah. Und die Langeweile war wie weggeblasen.

Morgenwanderung (22+)

Frauen 22+

22. Dez. 2021

Anmeldung bis 14. Dezember

Nach einer Morgenmeditation in der Kirche laufen wir durch den Winter und nehmen uns Zeit für besondere Orte. Dabei begleiten uns weihnachtliche Impulse.

Die Wanderung findet bei jedem Wetter statt!

Gabi Laist-Kerber

Kinderwochenende in Hobbach

Kinderfüße

24. Juni 2022 - 26. Juni 2022

St. Marien jetzt auf Instagram

Instagram-Logo

Ab jetzt kann man St. Marien auch auf Instagram folgen unter: st.marien.seligenstadt
Dort gibt es immer wieder Aktuelles und Interessantes vor allem für junge und jung gebliebene Leute. Agatha Macri hatte die Idee dazu und kümmert sich um die Pflege der Seite. Herzlichen Dank an dieser Stelle.

Gabi Laist-Kerber

600,- € Kollekte beim Weltgebetstag

Weltgebetstag 2021

Herzlichen Dank an alle, die sich bei der Kollekte für den Weltgebetstag für die Frauen in Vanuatu beteiligt haben. Es kamen 600.- € zusammen. Wir finden das besonders in diesen Zeiten absolut großartig.

Claudia Kraus und Gabi Laist-Kerber

Fastenessen "to go" erbringt 965,50€

Fastenessen 2021

Die stolze Summe von 965,50 Euro kamen beim Fastenessen "to go" in St. Marien am 21. März allein in bar zusammen. Insgesamt ist der Betrag noch höher, weil eingehende Überweisungen noch nicht berücksichtig sind. Die Kommunionkinder mit ihren Eltern und Organisatorin Gabi Laist-Kerber freuen sich sehr, dass ihre Aktion so großartig unterstützt wurde. Bäcker Mayer hat eigens dazu Brötchen in Herz-Form gebacken. Diese wurden als Zeichen der Gemeinschaft mit selbstgeknüpften Freundschaftbändchen verziert. Man konnte sie gegen eine Spende nach dem Sonntagsgottesdienst käuflich erwerben. Ruck zuck waren diese auch weg, wie warme Semmeln.

Wie in den vergangenen Jahren wird mit der Aktion das Kinderheim in Brazzaville (Kongo) unterstützt, So hoch war die Spendebereitschaft noch nie. Wunderbar, denn die Kinder brauchen Hilfe, weil die Lage für die Menschen in der Republik Kongo aufgrund von Covid-19 so schwierig wie nie zuvor ist. Ein gelungenes Zeichen der Solidarität.

Wer gerne noch spenden möchte, kann das unter folgendem Konto tun
Pax-Bank e.G. Katholische Kirchengemeinde St. Marien
IBAN: DE61 3706 0193 4001 7930 00
Verwendungszweck: Kostenstelle 71 200 für KIDS der Sonne.

Danke an alle, die mitgeholfen haben, dieses Projekt zu unterstützen.