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Gebetskreise

Morgenmeditation

MorgenMeditation

Seit über 25 Jahren treffen sich Menschen mittwochs in St. Cäcilia zu einer Morgenmeditation. Sie gruppieren sich im Pfarrheim von St. Cäcilia um eine schön gestaltete Mitte und beten, singen und diskutieren je nach Thema miteinander. Der Beginn der Meditation ist um 7:00 Uhr. Während der Schulferien wird pausiert und während der Adventszeit gestalten sie immer mittwochs die abendlichen „10 Minuten für Gott“.

Die ganz individuell gestalteten Meditationen werden mit einem gemeinsamen Frühstück abgerundet bei dem sich im Gedankenaustausch gute Gespräche entwickeln. Teilnehmen kann Jede und Jeder, der sich dafür interessiert. Auch wenn es einen festen Stamm von Teilnehmer*Innen gibt, braucht sich niemand zu scheuen dazu zu kommen. Da die Themen nicht zusammenhängend sind, kann jederzeit eingestiegen und ausgestiegen werden.

Auch wenn wir jetzt zu einem festen Stamm geworden sind, braucht niemand sich zu scheuen dazu zu kommen .

Wir freuen uns über jeden, der kommt und laden ALLE ganz herzlich ein zum Mitbeten – bei unserer MorgenMeditation!

 

Maria Königin des Friedens

Marienverehrung

Seit dem 31. August 1989, dem Vorabend des 50. Jahrestages des Beginn des zweiten Weltkrieges, treffen sich jeden Donnerstag Mitglieder unserer Pfarrgemeinde in der Krypta unserer Pfarrkirche Maria Himmelskron zu einer Gebetsstunde, um für Frieden, Umkehr und Bekehrung zu beten. Sie werden sicherlich fragen: Warum gerade diese Gebetsmeinung? Seit 1981, dem Beginn der Erscheinungen, gibt die Muttergottes durch sechs Kinder Botschaften, die zunächst besonders zur Formung der Kinder und der Pfarrei im 150-Seelendorf Medjugore in Bosnien-Herzegowina dienten. Ab dem 1. März 1984 richtete sich Maria durch die Seherin Marija Pavlovic-Lunetti jeden Donnerstag in ihren Botschaften besonders an die Pfarrgemeinde von Medjugorje und an die Welt. Seit dem 25. Januar 1987 gibt die Gottesmutter ihre Botschaften einmal monatlich, jeweils am 25. des Monats. Die Muttergottes nennt Glaube, Umkehr, Gebet und Fasten als die Mittel, die uns zu Gott und zum Frieden führen.

Die Gottesmutter hat aufgerufen, in den Familien und in Gebetsgruppen zum Ronkranzgebet zusammenzukommen, um für die Bekehrung der Welt und denFrieden zu beten.

Darum also treffen wir uns donnerstags, um der Bitte der Gottesmutter nachzukommen, im Gebet den Frieden des Herrn auf diese Erde herabzuflehen. Den Donnerstag haben wir ausgesucht, um eine Antwort auf den Vorwurf (die Frage) des Herrn an seine Apostel auf dem Ölberg zu geben: "Konntet Ihr nicht eine Stunde mit mir wachen“?

Wenn es auch Ihr Anliegen ist, für Frieden, Umkehr und Bekehrung zu beten, dann kommen Sie donnerstags in die Krypta der Pfarrkirche Maria Himmelskron - so oft Sie können.

Päpstliches Werk für geistliche Berufe (PWB)

PWB

Die Ursprünge des PWB liegen im „Frauenhilfswerk für Priesterberufe“, das Prinzessin Maria Immaculata, Herzogin zu Sachsen (1874-1947), in Freiburg 1926 gründete. Mit gleichgesinnten Frauen wollte sie einen Akzent gegen die Entchristlichung der Gesellschaft und der damit verbundenen Abnahme der geistlichen Berufungen setzen. Am wichtigsten war ihnen dabei das Gebet. Die Frauen wollten eine Gemeinschaft sein, die täglich um Priester, aber auch für sie betet. Darüber hinaus verpflichteten sie sich, nicht nur durch eine Spende mittellose Priesteramtskandidaten zu unterstützen, sondern auch durch eine beispielhafte christliche Lebensführung Berufungen zu wecken.

Die Idee verbreitete sich schnell: Als das Frauenhilfswerk 1939 von den Nazis verboten wurde, hatte es 250 000 Mitglieder. Papst Pius XII errichtete 1941 das Päpstliche Werk für Priesterberufe (PWP) als weltweites Werk, das im Bistum Mainz von Bischof Stohr 1947 als diözesanes Werk begründet wurde. Hinzu kam 1955 das Päpstliche Werk für Ordensberufe (PWO), das ebenfalls von Papst Pius XII errichtet wurde. 1965 wurden bei- de Werke unter dem heute noch gültigen Namen „Päpstliches Werk für Geistliche Berufe“ (PWB) zusammengelegt.

Das PWB im Bistum Mainz hat heute rund 850 Mitglieder, die ihre Hauptaufgabe nach wie vor im Gebet um Geistliche Berufungen sowie in der Unterstützung von Studierenden sehen: Sie beten einzeln oder in Gruppen für junge Menschen, die sich fragen, ob ihre Berufung sie zu einem Amt oder pastoralen Beruf in der Kirche oder auch dem Ordensleben führt. Darüber hinaus begleiten die Mitglieder des PWB auch alle, die sich schon für den Weg als Priester, Diakon, Ordenschrist, Pastoral- oder Gemeindereferent(in) entschieden haben.

Schließlich ist das PWB auch eine Fördergemeinschaft für geistliche Berufungen: aus den Spenden der Mitglieder werden Studierenden der Katholischen oder Praktischen Theologie zinslose Studentendarlehen gewährt.

Auch in Heusenstamm gibt es eine PWB- Gemeinschaft, die regelmäßig zusammenkommt und für Berufungen betet.


Feste Termine sind:

  • Am ersten Mittwoch im Monat Rosenkranzandacht um 17:30 Uhr in Mariä Opferung.

  • Am ersten Donnerstag im Monat Amt um 9:00 Uhr
in Maria Himmelskron.

  • Am ersten Freitag im Monat Rosenkranzandacht um 17:20 Uhr in Maria Himmelskron.

Über die Website der Infostelle in Mainz www.berufe-kirche-mainz.de können Sie sich informieren und für den Newsletter anmelden.

 

Weltgebetstag der Frauen

logo Welgebetstag der Frauen

Am ersten Freitag im März wird seit mehr als 100 Jahren rund um den Globus in ökumenischen Gottesdiensten der Weltgebetstag gefeiert. Christinnen eines Landes entwickeln die Liturgie (Lieder, Gebete, Texte), die in über 150 Ländern gefeiert wird. Die Kraft liegt darin begründet, dass der Weltgebetstag eine Laienbewegung ist und Stimmen zu Gehör kommen, die sonst in unserer Welt kaum zu vernehmen sind. Im Zentrum steht die befreiende Botschaft der Bibel, die ihre Wirkung entfaltet durch die Botschaft der Hoffnung, damit Menschen und besonders Frauen und Mädchen überall auf der Welt in Frieden, Gerechtigkeit und Würde leben können.

Der Wortgottesdienst, der wie eine Gebetskette 24 Stunden rund um den Erdball über Konfession- und Ländergrenzen hinweg gebetet wird, wird von einem örtlichen Vorbereitungsteam mit einer Länderkunde und Aktionen liebevoll gestaltet und einem anschließenden Beisammensein mit landestypischen Speisen gegen eine Spende beendet. Musikalisch unterstützt der Chor Canto Chorale. Das Vorbereitungsteam freut sich über viele Interessierte. Mitwirkende Hände sind sehr willkommen.