Kochen und Beten in der Fastenzeit

In dieser Fastenzeit konnte in unserem spirituellen Zentrum wieder zum ersten Mal der Abend „Kochen und Beten“ (cook, pray, eat) stattfinden. Darüber haben wir uns sehr gefreut.
Insgesamt nahmen 15 Personen teil, davon halfen 10 aktiv beim Kochen. Es wurde gemeinsam geschnitten, geschnippelt und vorbereitet – sogar das Zwiebelschälen wurde zu einer kleinen Herausforderung. So hatte jede und jeder seinen Beitrag zu diesem gelungenen Abend.
Auf dem Speiseplan standen Pappad, tamilischer Salat, Onion Bonda, Chicken Curry und Pulav. (Nach wunsch und Bedarf wird den Rezept geschickt) Natürlich waren die Gerichte ein wenig an den deutschen Geschmack angepasst und deshalb nicht ganz so scharf wie in Indien. Dennoch schmeckte es allen sehr gut.
Im Anschluss sahen wir gemeinsam einen amerikanischen Film. Im Mittelpunkt stand ein Ehemann, dessen Frau sich von ihm trennen wollte. Sein Vater half ihm mit Ideen für ein Projekt, das seine Ehe retten sollte. Dabei spielten die Liebe zu Jesus und der Glaube eine wichtige Rolle.
Nach dem Film kamen wir noch miteinander ins Gespräch, tauschten unsere Gedanken aus und ließen uns gegenseitig inspirieren. So fand der Abend einen schönen und gelungenen Abschluss.
Es war ein sehr schöner Abend in guter Gemeinschaft, mit leckerem Essen, anregenden Gesprächen und wertvollen Impulsen für die Fastenzeit.
P George Arul Jeganathan