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Hier finden Sie eine Übersicht aller Ansprechpersonen im Gottesdienstbezirk Stadt:

Gottesdienstbezirk Stadt:

Datum:
22. Mai 2024
Von:
PaKT Team Innenstadt

Martina Bauer, Gemeindereferent Michael Beermann, Michaela Harsch-Weber, Diakon Markus Landua, Diakon Matthias Kirsch (für die CTS), Jana Richter, Pfarrer Tobias Schäfer, Pfarrer Mikolaj Skórecki, Diakon Hans-Jürgen Springer

 

Die Mailadresse für dieses PaKT:
pakt-innenstadt@katholisch-worms-umgebung.de

Unser PaKT Stadt (alphabetisch)

TKJHZ| Rosenhöhe

| Alter: 7 - 14 Jahre
| Anzahl der Plätze: 10 + 1
| Angebot für Mädchen und Jungen

TKJHZ| Offenbach-Stadt

| Alter: 7 - 14 Jahre
| Anzahl der Plätze: 10 + 1
| Angebot für Mädchen und Jungen

Ablauf: 

  1. Schritt: Sie melden sich bei einer unabhängigen Ansprechperson
  2. Schritt: Ihre Meldung wird entgegengenommen und an die Koordinationsstelle Intervention und Aufarbeitung weitergeleitet 
  3. Schritt: Die Koordinationsstelle, welche in enger Abstimmung mit der Bistumsleitung und der Stabstelle Recht steht, nimmt bei Rückfragen mit Ihnen Kontakt auf 
  4. Schritt: Prüfung des Sachverhalts auf strafrechtliche Relevanz unter Hinzuziehung einer externen Rechtsanwältin 
  5. Schritt: Klärung des weiteren Vorgehens auf Bistumsebene ggf. unter Hinzuziehung des Beraterstabs 
  6. Schritt: Meldung an die Ermittlungsbehörden (unabhängig von Verfolgbarkeit) 
  7. Schritt: ggf. kirchenrechtliches Voruntersuchungsverfahren 

 Was passiert mit meinen Daten: 

  • Ihre Daten werden von der unabhängigen Ansprechperson sowie der Koordinationsstelle Intervention und Aufarbeitung (Frau Anke Fery und Frau Lena Funk) im Zusammenhang Ihrer Meldung/ Ihres Antrags verarbeitet. Das bedeutet, dass auch die Bevollmächtigte des Generalvikars Frau Stephanie Rieth und unser Justitiar und ggf. unsere Kirchenrechtlerinnen Ihre Daten einsehen können. 
  • Zusätzlich gehen diese Daten auch an die externe Rechtsanwältin sowie an die Ermittlungsbehörden
  • Bitte beachten Sie auch unsere Datenschutzerklärung (Link) 

 

Unabhängige Ansprechpersonen: 

Die unabhängigen Ansprechpersonen sind weisungsunabhängig vom Bistum Mainz und der Bistumsleitung. 

Jedoch sind die unabhängigen Ansprechpersonen verpflichtet, uns über Ihr Anliegen zu unterrichten. Diese Informationen werden ggf. auch an die Ermittlungsbehörden weitergeleitet. (Link zu Meldewege-Flyer) Eine anonyme Beratung/ Meldung ist bei den unabhängigen Ansprechpersonen nicht möglich. 

Dies folgt aus der für das Bistum geltenden "Ordnung für den Umgang mit sexuellem Missbrauch Minderjähriger und schutz- oder hilfebedürftiger Erwachsener durch Kleriker und sonstige Beschäftigte im kirchlichen Dienst". Die Ansprechpersonen sind für die Aufnahme und Weitergabe von Meldungen von sexuellem Missbrauchs im Bistum Mainz verpflichtet. (Link zur Ordnung) 

Kontakt:
Koordinationsstelle Intervention und Aufarbeitung

Aufarbeitungsbeauftragte Anke Fery
Interventionsbeauftragte Lena Funk

Bischöfliches Ordinariat Mainz 
Postfach 1560 
55005 Mainz 

Antrag auf Anerkennung des Leids 

Über die unabhängigen Ansprechpersonen können Opfer von sexuellem Missbrauch seit dem 10.03.2011 Leistungen in Anerkennung des Leids beantragen. 

Für weitere Information zum Ablauf und weiteren Fragen der Antragsstellung siehe Verfahren zur Anerkennung des Leids: Deutsche Bischofskonferenz (dbk.de) 

Kontakt Koordinationsstelle wie oben: Aufarbeitungsbeauftragte Anke Fery 

Antrag auf Übernahme von Therapiekosten 

Schritt 1: Stellen Sie einen Antrag auf Anerkennung des Leids (Hier können Sie auch nur die Übernahme von Therapiekosten angeben) 

Schritt 2: Wenn Sie bereits einen Antrag auf Anerkennung des Leids gestellt haben reicht ein formloser Antrag an die Koordinationsstelle mit der Bitte um Übernahme der Therapiekosten 

Schritt 3: Fügen Sie Bescheinigungen eines/einer approbierten Psychotherapeut:in bei, aus der sich auch der Behandlungsplan (mit Diagnosen, im Zusammenhang mit dem durch kirchliche Mitarbeitende erlittenen Traumas, Therapieansatzes/ -konzepts, Ziel, Umfang, Dauer und Kosten) ergibt 

Schritt 4: Fügen Sie einen Nachweis hinzu, dass Ihre Krankenkasse oder ein anderer Kostenträger die Therapiekosten nicht übernimmt. 

Was passiert mit meinen Daten? -> wie oben bzgl. Beratung und Seelsorge -> Bitte beachten Sie, dass für Haupt- und Ehrenamtliche eine Meldepflicht aus der Interventionsordnung besteht 

Vermutlich kennen die meisten Menschen aus ihrem beruflichen und/oder privaten/ehrenamtlichen Umfeld Sitzungen, die nicht enden wollen, Konferenzen, die ohne Ergebnis verlaufen und Themen, die gefühlt zum hundertsten Mal besprochen werden. Dazu kommt der ein oder andere (vielleicht schon immer währende Konflikt). All das kann die eigene Motivation schon sehr bremsen und frustrierend sein.

Mit unserem Projekt „gemeinsam mit mUt“ zur wollen wir Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, wie das gemeinsame Leben und Arbeiten noch besser Früchte tragen kann.

Zu allererst wollen wir jedoch zu einer liebevollen Annahme unserer eigenen Motivation, unserer Interessen und Bedürfnisse einladen.

Sich auf die Theorie U einzulassen ist ein Wagnis und ein Prozess. Theorie U ist keine Magie Im Sinne von: wir arbeiten jetzt nach dieser Methode und alles wird gut.

Die Theorie U einzuüben bedeutet, Geduld haben mit sich selbst und den anderen.

Die Theorie U lädt ein, sich zu öffnen, genau hinzuspüren, was in mir und den anderen passiert; hinzuhören auf das, was jeder/jede einzelne wirklich braucht. Das erfordert Sensibilität für die Verletzlichkeit jedes und jeder einzelnen.

Menschen, die sich öffnen und verletzlich machen, brauchen einen geschützten Raum.
Wir geben auf diesen Seiten auch Tipps, die helfen, einen solchen zu schaffen.

Bitte rechnen Sie auch bei größter Sorgfalt in der Vorbereitung damit, dass Sie und die Menschen, die sich einlassen und einen neuen Erfahrungsraum betreten, diesen Raum urplötzlich doch wieder verlassen. Vielleicht kommt es zu einem Konflikt. Vielleicht endet die Sitzung, Konferenz oder der Workshop wieder (und wie so oft) ohne neues Ergebnis.

Das ist völlig normal. Veränderungen brauchen Zeit. Das Festhalten am Bekannten und Vertrauten gibt Sicherheit – auch wenn alle Beteiligten wissen, dass Veränderungen und Loslassen unumgänglich sind.

Es braucht für das Einüben neuer Wege nach der Theorie U liebevolle Aufmerksamkeit auf sich selbst und alle anderen. Es braucht Mut und Zeit, vor allem aber Geduld und viel Übung.

Nehmen Sie sich dafür die erforderliche Zeit. Es lohnt sich!

 

Box hier wieder raus! Link zum Dokument oben setzten!

Wir haben häufig gestellte Fragen rund um das Thema Mitarbeitendengespräche im FAQ für Sie zusammengestellt. 
Ihre Antwort fehlt? Dann lassen Sie uns die passende Frage dazu zukommen. Wir ergänzen fortlaufend.

Kontakt: pe@bistum-mainz.de 

Saxophonspieler im stimmungsvollem Licht

Eine wunderbare Heiterkeit

Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten - man nennt diese Sätze »Pangrams«.

Sehr bekannt ist dieser: The quick brown fox jumps over the lazy old dog. Oft werden in Typoblindtexte auch fremdsprachige Satzteile eingebaut (AVAIL® and Wefox™ are testing aussi la Kerning), um die Wirkung in anderen Sprachen zu testen. In Lateinisch sieht zum Beispiel fast jede Schrift gut aus. Quod erat demonstrandum. 

Messdiener - auch Ministranten (Minis) genannt –  assistieren dem Priester am Altar. Sie halten liturgische Bücher, helfen bei der Gabenbereitung und sind für den Weihrauch zuständig.

In der Eucharistiefeier
  • begleiten sie die Einzugs- und Auszugsprozession
  • halten sie das Messbuch (beim Tages- und Schlussgebet sowie beim Segensgebet)
  • bereiten sie den Altar vor (mit Messbuch, Kelch und anderem Altargerät)
  • assistieren sie dem Pfarrer bei der Händewaschung
  • läuten sie während der Eucharistie die „Wandlungsglocke“
  • sind sie für den Weihrauch zuständig.


Messdiener helfen nicht nur in der heiligen Messe, sondern auch bei besonderen Gottesdiensten und Gelegenheiten wie Taufen, Trauungen, Beerdigungen und Prozessionen.

Nach dem Empfang der heiligen Erstkommunion kann man Ministrantin oder Ministrant werden. Damit Messdiener ihre Dienste im Gottesdienst ausführen können, durchlaufen sie eine kleine Ausbildung. Hier lernen die Mädchen und Jungen alles, was sie für den Dienst am Altar wissen müssen. Nach Abschluss der Ausbildung werden die neuen Messdiener in einem Einführungsgottesdienst der Gemeinde vorgestellt.

Danach könnt ihr jederzeit in den Gottesdiensten ministrieren. Damit in jeder heiligen Messe genügend Ministranten sind, gibt es einen Dienstplan, der euch rechtzeitig per Mail zugeschickt bzw. hier veröffentlicht wird.

Wir, der Chor „Spirit“ St. Josef Babenhausen, haben uns vor etwa 20 Jahren zusammengefunden, um regelmäßig Gottesdienste unserer Pfarrei musikalisch mit zu gestalten.

Zur Zeit zählen wir rund 10 Sängerinnen und Sänger unterschiedlicher Konfessionen im Alter von 24 bis ca. 50 Jahren. Unser Repertoire umfasst vorrangig „neues geistliches Liedgut“ und einigen Gospels.

Wir singen: Sonntag morgens, manchmal laut, in Gottesdiensten, hin und wieder a capella, auf Bestellung, immer öfter, manchmal leise, zur Firmung, gerne, ein- bis vierstimmig, auf Hochzeiten, als Überraschung ...

Katholische Kindertagesstätten im Gottesdienstbezirk Innenstadt

TKJHZ| Rosenhöhe

| Alter: 7 - 14 Jahre
| Anzahl der Plätze: 10 + 1
| Angebot für Mädchen und Jungen

TKJHZ| Offenbach-Stadt

| Alter: 7 - 14 Jahre
| Anzahl der Plätze: 10 + 1
| Angebot für Mädchen und Jungen

Ablauf: 

  1. Schritt: Sie melden sich bei einer unabhängigen Ansprechperson
  2. Schritt: Ihre Meldung wird entgegengenommen und an die Koordinationsstelle Intervention und Aufarbeitung weitergeleitet 
  3. Schritt: Die Koordinationsstelle, welche in enger Abstimmung mit der Bistumsleitung und der Stabstelle Recht steht, nimmt bei Rückfragen mit Ihnen Kontakt auf 
  4. Schritt: Prüfung des Sachverhalts auf strafrechtliche Relevanz unter Hinzuziehung einer externen Rechtsanwältin 
  5. Schritt: Klärung des weiteren Vorgehens auf Bistumsebene ggf. unter Hinzuziehung des Beraterstabs 
  6. Schritt: Meldung an die Ermittlungsbehörden (unabhängig von Verfolgbarkeit) 
  7. Schritt: ggf. kirchenrechtliches Voruntersuchungsverfahren 

 Was passiert mit meinen Daten: 

  • Ihre Daten werden von der unabhängigen Ansprechperson sowie der Koordinationsstelle Intervention und Aufarbeitung (Frau Anke Fery und Frau Lena Funk) im Zusammenhang Ihrer Meldung/ Ihres Antrags verarbeitet. Das bedeutet, dass auch die Bevollmächtigte des Generalvikars Frau Stephanie Rieth und unser Justitiar und ggf. unsere Kirchenrechtlerinnen Ihre Daten einsehen können. 
  • Zusätzlich gehen diese Daten auch an die externe Rechtsanwältin sowie an die Ermittlungsbehörden
  • Bitte beachten Sie auch unsere Datenschutzerklärung (Link) 

 

Unabhängige Ansprechpersonen: 

Die unabhängigen Ansprechpersonen sind weisungsunabhängig vom Bistum Mainz und der Bistumsleitung. 

Jedoch sind die unabhängigen Ansprechpersonen verpflichtet, uns über Ihr Anliegen zu unterrichten. Diese Informationen werden ggf. auch an die Ermittlungsbehörden weitergeleitet. (Link zu Meldewege-Flyer) Eine anonyme Beratung/ Meldung ist bei den unabhängigen Ansprechpersonen nicht möglich. 

Dies folgt aus der für das Bistum geltenden "Ordnung für den Umgang mit sexuellem Missbrauch Minderjähriger und schutz- oder hilfebedürftiger Erwachsener durch Kleriker und sonstige Beschäftigte im kirchlichen Dienst". Die Ansprechpersonen sind für die Aufnahme und Weitergabe von Meldungen von sexuellem Missbrauchs im Bistum Mainz verpflichtet. (Link zur Ordnung) 

Kontakt:
Koordinationsstelle Intervention und Aufarbeitung

Aufarbeitungsbeauftragte Anke Fery
Interventionsbeauftragte Lena Funk

Bischöfliches Ordinariat Mainz 
Postfach 1560 
55005 Mainz 

Antrag auf Anerkennung des Leids 

Über die unabhängigen Ansprechpersonen können Opfer von sexuellem Missbrauch seit dem 10.03.2011 Leistungen in Anerkennung des Leids beantragen. 

Für weitere Information zum Ablauf und weiteren Fragen der Antragsstellung siehe Verfahren zur Anerkennung des Leids: Deutsche Bischofskonferenz (dbk.de) 

Kontakt Koordinationsstelle wie oben: Aufarbeitungsbeauftragte Anke Fery 

Antrag auf Übernahme von Therapiekosten 

Schritt 1: Stellen Sie einen Antrag auf Anerkennung des Leids (Hier können Sie auch nur die Übernahme von Therapiekosten angeben) 

Schritt 2: Wenn Sie bereits einen Antrag auf Anerkennung des Leids gestellt haben reicht ein formloser Antrag an die Koordinationsstelle mit der Bitte um Übernahme der Therapiekosten 

Schritt 3: Fügen Sie Bescheinigungen eines/einer approbierten Psychotherapeut:in bei, aus der sich auch der Behandlungsplan (mit Diagnosen, im Zusammenhang mit dem durch kirchliche Mitarbeitende erlittenen Traumas, Therapieansatzes/ -konzepts, Ziel, Umfang, Dauer und Kosten) ergibt 

Schritt 4: Fügen Sie einen Nachweis hinzu, dass Ihre Krankenkasse oder ein anderer Kostenträger die Therapiekosten nicht übernimmt. 

Was passiert mit meinen Daten? -> wie oben bzgl. Beratung und Seelsorge -> Bitte beachten Sie, dass für Haupt- und Ehrenamtliche eine Meldepflicht aus der Interventionsordnung besteht 

Gremien im Gottesdienstbezirk Innenstadt

Das Ökumenismusdekret "Unitatis redintegratio"

Unitatis redintegratio (UR) heißt, nach seinen Anfangsworten, das Dekret über den Ökumenismus, das vom Zweiten Vatikanischen Konzil formuliert, mit 2.137 zu 11 Stimmen beschlossen und am 21. November 1964 von Papst Paul VI. feierlich promulgiert wurde.

Seine drei Kapitel behandeln

  • Die katholischen Prinzipien des Ökumenismus
  • Die praktische Verwirklichung des Ökumenismus
  • Die vom Römischen Apostolischen Stuhl getrennten Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften

Im Einklang vor allem mit Lumen gentium, der Dogmatischen Konstitution über die Kirche, wird hier eine Neuorientierung der römisch-katholischen Kirche bezüglich ihres Selbstverständnisses deutlich, die eine positivere Würdigung anderer Kirchen und kirchlicher Gemeinschaften beinhaltet und deren Heilsvermittlung (differenziert) anerkennt. Inhaltliche Konsequenz daraus ist die Einsicht, dass ökumenisches Engagement zu den ureigensten Aufgaben der Kirche gehört.

Erklärung zum 40. Jahrestag der Verabschiedung des Ökumenismusdekretes von Erzbischof Hans-Josef Becker, Präsident des Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik, zusammen mit Prof. Dr. Wolfgang Thönissen, Leiter des Möhler-Instituts. 21. November 2004

Zur Einheit gerufen. Wort der deutschen Bischöfe zur Ökumene aus Anlass des 50. Jahrestages der Verabschiedung des Ökumenismusdekretes "Unitatis redintegratio". Am 23. September 2014 verabschiedet.

Mit dieser Konzilsverordnung werden die unierten Ostkirchen als Teilkirchen anerkannt und es wird bestimmt, dass keine Teilkirche ein besonderes Vorrecht erhalten solle. Alle Teilkirchen haben dieselben Verpflichtungen und stehen unter der Leitung des Bischofs von Rom. Das Dekret erkennt das Recht der Ostkirchen an und erlaubt, ihre eigenen liturgischen Riten auszuüben. Orientalium ecclesiarum mahnt weiterhin an, die Wiederherstellung der Einheit in den Ostkirchen anzustreben.

"Nostra aetate" (In unserer Zeit) ist das erste offizielle Dokument der römisch-katholischen Kirche, in der die anderen Religionen positiv anerkannt werden. Es wurde von den Vätern des Zweiten Vatikanischen Konzils am 28. Oktober 1965 mit 96-prozentiger Zustimmung angenommen und von Papst Paul VI. rechtskräftig verkündet.

Die Erklärung betont das Verbindende mit den anderen Religionen, ohne den eigenen Wahrheitsanspruch zu schmälern. Sie ruft Christen, Juden und Muslime dazu auf, Missverständnisse im Dialog auszuräumen.

Das Kapitel über das Judentum ist das umfangreichste der Erklärung. Mit einer klaren Absage an den traditionellen Antijudaismus beginnt eine umfassende Aussöhnung der Kirche mit dem Judentum. Zwei zentrale Anliegen beinhaltet "Nostra Aetate": erstens eine Verurteilung des Antisemitismus, verbunden mit einem Schuldeingeständnis der Kirche als Mitverursacherin; zweitens die Notwendigkeit, dass die Kirche niemals die Wurzeln ihres Glaubens im Judentum vergessen darf.

Mit "Nostra aetate" wurde festgeschrieben, dass die jüdische Religion für Christen nicht etwas Äußerliches ist, sondern in gewisser Weise zum Inneren ihrer eigenen Religion gehört. Zum Judentum haben die Christen eine so enge Beziehung wie zu keiner anderen Religion.

Zum Islam heißt es in dem Dokument wörtlich: "Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten." Die Synodenväter rufen Christen und Muslime auf, "sich aufrichtig um gegenseitiges Verstehen zu bemühen und gemeinsam einzutreten für Schutz und Förderung der sozialen Gerechtigkeit, der sittlichen Güter und nicht zuletzt des Friedens und der Freiheit für alle Menschen".

(kna)

Quelle: Domradio.de

Pfarrheime / Vermietung von Räumen

Das Ökumenismusdekret "Unitatis redintegratio"

Unitatis redintegratio (UR) heißt, nach seinen Anfangsworten, das Dekret über den Ökumenismus, das vom Zweiten Vatikanischen Konzil formuliert, mit 2.137 zu 11 Stimmen beschlossen und am 21. November 1964 von Papst Paul VI. feierlich promulgiert wurde.

Seine drei Kapitel behandeln

  • Die katholischen Prinzipien des Ökumenismus
  • Die praktische Verwirklichung des Ökumenismus
  • Die vom Römischen Apostolischen Stuhl getrennten Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften

Im Einklang vor allem mit Lumen gentium, der Dogmatischen Konstitution über die Kirche, wird hier eine Neuorientierung der römisch-katholischen Kirche bezüglich ihres Selbstverständnisses deutlich, die eine positivere Würdigung anderer Kirchen und kirchlicher Gemeinschaften beinhaltet und deren Heilsvermittlung (differenziert) anerkennt. Inhaltliche Konsequenz daraus ist die Einsicht, dass ökumenisches Engagement zu den ureigensten Aufgaben der Kirche gehört.

Erklärung zum 40. Jahrestag der Verabschiedung des Ökumenismusdekretes von Erzbischof Hans-Josef Becker, Präsident des Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik, zusammen mit Prof. Dr. Wolfgang Thönissen, Leiter des Möhler-Instituts. 21. November 2004

Zur Einheit gerufen. Wort der deutschen Bischöfe zur Ökumene aus Anlass des 50. Jahrestages der Verabschiedung des Ökumenismusdekretes "Unitatis redintegratio". Am 23. September 2014 verabschiedet.

Mit dieser Konzilsverordnung werden die unierten Ostkirchen als Teilkirchen anerkannt und es wird bestimmt, dass keine Teilkirche ein besonderes Vorrecht erhalten solle. Alle Teilkirchen haben dieselben Verpflichtungen und stehen unter der Leitung des Bischofs von Rom. Das Dekret erkennt das Recht der Ostkirchen an und erlaubt, ihre eigenen liturgischen Riten auszuüben. Orientalium ecclesiarum mahnt weiterhin an, die Wiederherstellung der Einheit in den Ostkirchen anzustreben.

"Nostra aetate" (In unserer Zeit) ist das erste offizielle Dokument der römisch-katholischen Kirche, in der die anderen Religionen positiv anerkannt werden. Es wurde von den Vätern des Zweiten Vatikanischen Konzils am 28. Oktober 1965 mit 96-prozentiger Zustimmung angenommen und von Papst Paul VI. rechtskräftig verkündet.

Die Erklärung betont das Verbindende mit den anderen Religionen, ohne den eigenen Wahrheitsanspruch zu schmälern. Sie ruft Christen, Juden und Muslime dazu auf, Missverständnisse im Dialog auszuräumen.

Das Kapitel über das Judentum ist das umfangreichste der Erklärung. Mit einer klaren Absage an den traditionellen Antijudaismus beginnt eine umfassende Aussöhnung der Kirche mit dem Judentum. Zwei zentrale Anliegen beinhaltet "Nostra Aetate": erstens eine Verurteilung des Antisemitismus, verbunden mit einem Schuldeingeständnis der Kirche als Mitverursacherin; zweitens die Notwendigkeit, dass die Kirche niemals die Wurzeln ihres Glaubens im Judentum vergessen darf.

Mit "Nostra aetate" wurde festgeschrieben, dass die jüdische Religion für Christen nicht etwas Äußerliches ist, sondern in gewisser Weise zum Inneren ihrer eigenen Religion gehört. Zum Judentum haben die Christen eine so enge Beziehung wie zu keiner anderen Religion.

Zum Islam heißt es in dem Dokument wörtlich: "Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten." Die Synodenväter rufen Christen und Muslime auf, "sich aufrichtig um gegenseitiges Verstehen zu bemühen und gemeinsam einzutreten für Schutz und Förderung der sozialen Gerechtigkeit, der sittlichen Güter und nicht zuletzt des Friedens und der Freiheit für alle Menschen".

(kna)

Quelle: Domradio.de

Musik / Chöre

Messdiener - auch Ministranten (Minis) genannt –  assistieren dem Priester am Altar. Sie halten liturgische Bücher, helfen bei der Gabenbereitung und sind für den Weihrauch zuständig.

In der Eucharistiefeier
  • begleiten sie die Einzugs- und Auszugsprozession
  • halten sie das Messbuch (beim Tages- und Schlussgebet sowie beim Segensgebet)
  • bereiten sie den Altar vor (mit Messbuch, Kelch und anderem Altargerät)
  • assistieren sie dem Pfarrer bei der Händewaschung
  • läuten sie während der Eucharistie die „Wandlungsglocke“
  • sind sie für den Weihrauch zuständig.


Messdiener helfen nicht nur in der heiligen Messe, sondern auch bei besonderen Gottesdiensten und Gelegenheiten wie Taufen, Trauungen, Beerdigungen und Prozessionen.

Messdiener - auch Ministranten (Minis) genannt –  assistieren dem Priester am Altar. Sie halten liturgische Bücher, helfen bei der Gabenbereitung und sind für den Weihrauch zuständig.

In der Eucharistiefeier
  • begleiten sie die Einzugs- und Auszugsprozession
  • halten sie das Messbuch (beim Tages- und Schlussgebet sowie beim Segensgebet)
  • bereiten sie den Altar vor (mit Messbuch, Kelch und anderem Altargerät)
  • assistieren sie dem Pfarrer bei der Händewaschung
  • läuten sie während der Eucharistie die „Wandlungsglocke“
  • sind sie für den Weihrauch zuständig.


Messdiener helfen nicht nur in der heiligen Messe, sondern auch bei besonderen Gottesdiensten und Gelegenheiten wie Taufen, Trauungen, Beerdigungen und Prozessionen.

Nach dem Empfang der heiligen Erstkommunion kann man Ministrantin oder Ministrant werden. Damit Messdiener ihre Dienste im Gottesdienst ausführen können, durchlaufen sie eine kleine Ausbildung. Hier lernen die Mädchen und Jungen alles, was sie für den Dienst am Altar wissen müssen. Nach Abschluss der Ausbildung werden die neuen Messdiener in einem Einführungsgottesdienst der Gemeinde vorgestellt.

Danach könnt ihr jederzeit in den Gottesdiensten ministrieren. Damit in jeder heiligen Messe genügend Ministranten sind, gibt es einen Dienstplan, der euch rechtzeitig per Mail zugeschickt bzw. hier veröffentlicht wird.

Nach dem Empfang der heiligen Erstkommunion kann man Ministrantin oder Ministrant werden. Damit Messdiener ihre Dienste im Gottesdienst ausführen können, durchlaufen sie eine kleine Ausbildung. Hier lernen die Mädchen und Jungen alles, was sie für den Dienst am Altar wissen müssen. Nach Abschluss der Ausbildung werden die neuen Messdiener in einem Einführungsgottesdienst der Gemeinde vorgestellt.

Danach könnt ihr jederzeit in den Gottesdiensten ministrieren. Damit in jeder heiligen Messe genügend Ministranten sind, gibt es einen Dienstplan, der euch rechtzeitig per Mail zugeschickt bzw. hier veröffentlicht wird.

Wir, der Chor „Spirit“ St. Josef Babenhausen, haben uns vor etwa 20 Jahren zusammengefunden, um regelmäßig Gottesdienste unserer Pfarrei musikalisch mit zu gestalten.

Zur Zeit zählen wir rund 10 Sängerinnen und Sänger unterschiedlicher Konfessionen im Alter von 24 bis ca. 50 Jahren. Unser Repertoire umfasst vorrangig „neues geistliches Liedgut“ und einigen Gospels.

Wir singen: Sonntag morgens, manchmal laut, in Gottesdiensten, hin und wieder a capella, auf Bestellung, immer öfter, manchmal leise, zur Firmung, gerne, ein- bis vierstimmig, auf Hochzeiten, als Überraschung ...

Wir, der Chor „Spirit“ St. Josef Babenhausen, haben uns vor etwa 20 Jahren zusammengefunden, um regelmäßig Gottesdienste unserer Pfarrei musikalisch mit zu gestalten.

Zur Zeit zählen wir rund 10 Sängerinnen und Sänger unterschiedlicher Konfessionen im Alter von 24 bis ca. 50 Jahren. Unser Repertoire umfasst vorrangig „neues geistliches Liedgut“ und einigen Gospels.

Wir singen: Sonntag morgens, manchmal laut, in Gottesdiensten, hin und wieder a capella, auf Bestellung, immer öfter, manchmal leise, zur Firmung, gerne, ein- bis vierstimmig, auf Hochzeiten, als Überraschung ...

Unser Chorleiter Michael Döbler stammt aus unserer Gemeinde.
Die Musik ist seine große Leidenschaft. So war er im Sommer 1996 maßgeblich daran beteiligt, dass der Chor "Spirit" ins Leben gerufen wurde und schwingt seit dieser Zeit den (nicht vorhandenen) Taktstock.
Stets ist er auf der Suche nach neuen Liedern und sammelt leidenschaftlich Liedzettel aus diversen Gottesdiensten anderer Bands und Gruppen.

Zu vielen Liedern hat er einen Chorsatz geschrieben und diesen musikalisch arrangiert.

Unser Chorleiter Michael Döbler stammt aus unserer Gemeinde.
Die Musik ist seine große Leidenschaft. So war er im Sommer 1996 maßgeblich daran beteiligt, dass der Chor "Spirit" ins Leben gerufen wurde und schwingt seit dieser Zeit den (nicht vorhandenen) Taktstock.
Stets ist er auf der Suche nach neuen Liedern und sammelt leidenschaftlich Liedzettel aus diversen Gottesdiensten anderer Bands und Gruppen.

Zu vielen Liedern hat er einen Chorsatz geschrieben und diesen musikalisch arrangiert.

Bei uns wird nicht gecastet - wir verstehen uns als „offener Chor“.

Neue Mitsängerinnen und Mitsänger sind bei uns stets herzlich willkommen. Ihr braucht dazu keine gesangliche Vorbildung in Form von Chorerfahrung, Notenkenntnissen oder gar Gesangsstunden (auch, wenn das natürlich von Vorteil ist).

Wir freuen uns über jede unterstützende Stimme, ob jung oder jung geblieben. Bei uns finden Jung und Alt gemeinsam die richtigen Töne zur richtigen Musik - auch wenn du kein Profi bist.

Interessenten können einfach einmal bei den Proben vorbeischauen oder sich beim Chorleiter melden Die Kontaktdaten finden Sie rechts im Kasten. 

Die Proben finden (fast) jeden Donnerstag von 19.30 Uhr bis ca. 21.00 Uhr im Anbau des Gemeindezentrums, Bruchweg 11 in Babenhausen statt.
==>  NICHT in den Schulferien  <==

Bei uns wird nicht gecastet - wir verstehen uns als „offener Chor“.

Neue Mitsängerinnen und Mitsänger sind bei uns stets herzlich willkommen. Ihr braucht dazu keine gesangliche Vorbildung in Form von Chorerfahrung, Notenkenntnissen oder gar Gesangsstunden (auch, wenn das natürlich von Vorteil ist).

Wir freuen uns über jede unterstützende Stimme, ob jung oder jung geblieben. Bei uns finden Jung und Alt gemeinsam die richtigen Töne zur richtigen Musik - auch wenn du kein Profi bist.

Interessenten können einfach einmal bei den Proben vorbeischauen oder sich beim Chorleiter melden Die Kontaktdaten finden Sie rechts im Kasten. 

Die Proben finden (fast) jeden Donnerstag von 19.30 Uhr bis ca. 21.00 Uhr im Anbau des Gemeindezentrums, Bruchweg 11 in Babenhausen statt.
==>  NICHT in den Schulferien  <==

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Gottesdienste lebendig mitzugestalten. Dies sind sowohl Jugend- oder Familiengottesdienste als auch Gottesdienste an besonderen Festtagen, wie zur Firmung etc. Für uns bedeuten diese Gottesdienste ein Stück lebendiges Christ-sein.

Im Vordergrund steht der mehrstimmige Chorgesang. Wir haben sehr viel Spaß dabei und möchten dies auch weitergeben. Unsere Zuhörer sollen hören, sehen und spüren, dass wir mit Begeisterung von Gott singen. Aber jede Musik, ob eigens für die Kirche und die Liturgie geschrieben oder nicht, ist letztendlich, wenn sie den Musikern und den Zuhörern Freude bereitet, eine Form des Gebetes.

Vorrangig singen wir in Babenhausen, werden aber auch für „Auswärtsspiele“ in anderen Gemeinden wie St. Kilian Mainflingen oder St. Marien Seligenstadt engagiert.

Angebote für Kinder und Jugendliche

Das Ökumenismusdekret "Unitatis redintegratio"

Unitatis redintegratio (UR) heißt, nach seinen Anfangsworten, das Dekret über den Ökumenismus, das vom Zweiten Vatikanischen Konzil formuliert, mit 2.137 zu 11 Stimmen beschlossen und am 21. November 1964 von Papst Paul VI. feierlich promulgiert wurde.

Seine drei Kapitel behandeln

  • Die katholischen Prinzipien des Ökumenismus
  • Die praktische Verwirklichung des Ökumenismus
  • Die vom Römischen Apostolischen Stuhl getrennten Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften

Im Einklang vor allem mit Lumen gentium, der Dogmatischen Konstitution über die Kirche, wird hier eine Neuorientierung der römisch-katholischen Kirche bezüglich ihres Selbstverständnisses deutlich, die eine positivere Würdigung anderer Kirchen und kirchlicher Gemeinschaften beinhaltet und deren Heilsvermittlung (differenziert) anerkennt. Inhaltliche Konsequenz daraus ist die Einsicht, dass ökumenisches Engagement zu den ureigensten Aufgaben der Kirche gehört.

Erklärung zum 40. Jahrestag der Verabschiedung des Ökumenismusdekretes von Erzbischof Hans-Josef Becker, Präsident des Johann-Adam-Möhler-Institut für Ökumenik, zusammen mit Prof. Dr. Wolfgang Thönissen, Leiter des Möhler-Instituts. 21. November 2004

Zur Einheit gerufen. Wort der deutschen Bischöfe zur Ökumene aus Anlass des 50. Jahrestages der Verabschiedung des Ökumenismusdekretes "Unitatis redintegratio". Am 23. September 2014 verabschiedet.

Mit dieser Konzilsverordnung werden die unierten Ostkirchen als Teilkirchen anerkannt und es wird bestimmt, dass keine Teilkirche ein besonderes Vorrecht erhalten solle. Alle Teilkirchen haben dieselben Verpflichtungen und stehen unter der Leitung des Bischofs von Rom. Das Dekret erkennt das Recht der Ostkirchen an und erlaubt, ihre eigenen liturgischen Riten auszuüben. Orientalium ecclesiarum mahnt weiterhin an, die Wiederherstellung der Einheit in den Ostkirchen anzustreben.

"Nostra aetate" (In unserer Zeit) ist das erste offizielle Dokument der römisch-katholischen Kirche, in der die anderen Religionen positiv anerkannt werden. Es wurde von den Vätern des Zweiten Vatikanischen Konzils am 28. Oktober 1965 mit 96-prozentiger Zustimmung angenommen und von Papst Paul VI. rechtskräftig verkündet.

Die Erklärung betont das Verbindende mit den anderen Religionen, ohne den eigenen Wahrheitsanspruch zu schmälern. Sie ruft Christen, Juden und Muslime dazu auf, Missverständnisse im Dialog auszuräumen.

Das Kapitel über das Judentum ist das umfangreichste der Erklärung. Mit einer klaren Absage an den traditionellen Antijudaismus beginnt eine umfassende Aussöhnung der Kirche mit dem Judentum. Zwei zentrale Anliegen beinhaltet "Nostra Aetate": erstens eine Verurteilung des Antisemitismus, verbunden mit einem Schuldeingeständnis der Kirche als Mitverursacherin; zweitens die Notwendigkeit, dass die Kirche niemals die Wurzeln ihres Glaubens im Judentum vergessen darf.

Mit "Nostra aetate" wurde festgeschrieben, dass die jüdische Religion für Christen nicht etwas Äußerliches ist, sondern in gewisser Weise zum Inneren ihrer eigenen Religion gehört. Zum Judentum haben die Christen eine so enge Beziehung wie zu keiner anderen Religion.

Zum Islam heißt es in dem Dokument wörtlich: "Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten." Die Synodenväter rufen Christen und Muslime auf, "sich aufrichtig um gegenseitiges Verstehen zu bemühen und gemeinsam einzutreten für Schutz und Förderung der sozialen Gerechtigkeit, der sittlichen Güter und nicht zuletzt des Friedens und der Freiheit für alle Menschen".

(kna)

Quelle: Domradio.de

»Die ökumenische Aufgabe duldet keinen Aufschub. Die Gunst der Stunde, vom Herrn der Zeit geschenkt, darf nicht versäumt werden . . . Ökumenische Orientierung muß neuer Stil der Kirche werden. " Mit diesen Schlußworten schärfte 1976 die Gemeinsame Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland das Bewußtsein für die Verantwortung aller in der Förderung der Einheit der Christen. So wurden nach einer ersten Auflage im Jahr 1983 im Jahr 1990 erneut pastorale Richtlinien zur Ökumene überhaupt formuliert und herausgegeben. Mitgewirkt an dem Papier haben der Diözesanpastoralrat, der Sachausschuß Ökumene der Diözesanversammlung und das Refarat Ökumene des Bischöflichen Ordinariates sowie Karl Kardinal Lehmann.

1. Auflage 1983 / 2. überarbeitete und erweiterte Auflage 1990

Neuer Untertitel

Gruppen

Messdiener - auch Ministranten (Minis) genannt –  assistieren dem Priester am Altar. Sie halten liturgische Bücher, helfen bei der Gabenbereitung und sind für den Weihrauch zuständig.

In der Eucharistiefeier
  • begleiten sie die Einzugs- und Auszugsprozession
  • halten sie das Messbuch (beim Tages- und Schlussgebet sowie beim Segensgebet)
  • bereiten sie den Altar vor (mit Messbuch, Kelch und anderem Altargerät)
  • assistieren sie dem Pfarrer bei der Händewaschung
  • läuten sie während der Eucharistie die „Wandlungsglocke“
  • sind sie für den Weihrauch zuständig.


Messdiener helfen nicht nur in der heiligen Messe, sondern auch bei besonderen Gottesdiensten und Gelegenheiten wie Taufen, Trauungen, Beerdigungen und Prozessionen.

Messdiener - auch Ministranten (Minis) genannt –  assistieren dem Priester am Altar. Sie halten liturgische Bücher, helfen bei der Gabenbereitung und sind für den Weihrauch zuständig.

In der Eucharistiefeier
  • begleiten sie die Einzugs- und Auszugsprozession
  • halten sie das Messbuch (beim Tages- und Schlussgebet sowie beim Segensgebet)
  • bereiten sie den Altar vor (mit Messbuch, Kelch und anderem Altargerät)
  • assistieren sie dem Pfarrer bei der Händewaschung
  • läuten sie während der Eucharistie die „Wandlungsglocke“
  • sind sie für den Weihrauch zuständig.


Messdiener helfen nicht nur in der heiligen Messe, sondern auch bei besonderen Gottesdiensten und Gelegenheiten wie Taufen, Trauungen, Beerdigungen und Prozessionen.

Nach dem Empfang der heiligen Erstkommunion kann man Ministrantin oder Ministrant werden. Damit Messdiener ihre Dienste im Gottesdienst ausführen können, durchlaufen sie eine kleine Ausbildung. Hier lernen die Mädchen und Jungen alles, was sie für den Dienst am Altar wissen müssen. Nach Abschluss der Ausbildung werden die neuen Messdiener in einem Einführungsgottesdienst der Gemeinde vorgestellt.

Danach könnt ihr jederzeit in den Gottesdiensten ministrieren. Damit in jeder heiligen Messe genügend Ministranten sind, gibt es einen Dienstplan, der euch rechtzeitig per Mail zugeschickt bzw. hier veröffentlicht wird.

Nach dem Empfang der heiligen Erstkommunion kann man Ministrantin oder Ministrant werden. Damit Messdiener ihre Dienste im Gottesdienst ausführen können, durchlaufen sie eine kleine Ausbildung. Hier lernen die Mädchen und Jungen alles, was sie für den Dienst am Altar wissen müssen. Nach Abschluss der Ausbildung werden die neuen Messdiener in einem Einführungsgottesdienst der Gemeinde vorgestellt.

Danach könnt ihr jederzeit in den Gottesdiensten ministrieren. Damit in jeder heiligen Messe genügend Ministranten sind, gibt es einen Dienstplan, der euch rechtzeitig per Mail zugeschickt bzw. hier veröffentlicht wird.

Wir, der Chor „Spirit“ St. Josef Babenhausen, haben uns vor etwa 20 Jahren zusammengefunden, um regelmäßig Gottesdienste unserer Pfarrei musikalisch mit zu gestalten.

Zur Zeit zählen wir rund 10 Sängerinnen und Sänger unterschiedlicher Konfessionen im Alter von 24 bis ca. 50 Jahren. Unser Repertoire umfasst vorrangig „neues geistliches Liedgut“ und einigen Gospels.

Wir singen: Sonntag morgens, manchmal laut, in Gottesdiensten, hin und wieder a capella, auf Bestellung, immer öfter, manchmal leise, zur Firmung, gerne, ein- bis vierstimmig, auf Hochzeiten, als Überraschung ...

Wir, der Chor „Spirit“ St. Josef Babenhausen, haben uns vor etwa 20 Jahren zusammengefunden, um regelmäßig Gottesdienste unserer Pfarrei musikalisch mit zu gestalten.

Zur Zeit zählen wir rund 10 Sängerinnen und Sänger unterschiedlicher Konfessionen im Alter von 24 bis ca. 50 Jahren. Unser Repertoire umfasst vorrangig „neues geistliches Liedgut“ und einigen Gospels.

Wir singen: Sonntag morgens, manchmal laut, in Gottesdiensten, hin und wieder a capella, auf Bestellung, immer öfter, manchmal leise, zur Firmung, gerne, ein- bis vierstimmig, auf Hochzeiten, als Überraschung ...

Unser Chorleiter Michael Döbler stammt aus unserer Gemeinde.
Die Musik ist seine große Leidenschaft. So war er im Sommer 1996 maßgeblich daran beteiligt, dass der Chor "Spirit" ins Leben gerufen wurde und schwingt seit dieser Zeit den (nicht vorhandenen) Taktstock.
Stets ist er auf der Suche nach neuen Liedern und sammelt leidenschaftlich Liedzettel aus diversen Gottesdiensten anderer Bands und Gruppen.

Zu vielen Liedern hat er einen Chorsatz geschrieben und diesen musikalisch arrangiert.

Unser Chorleiter Michael Döbler stammt aus unserer Gemeinde.
Die Musik ist seine große Leidenschaft. So war er im Sommer 1996 maßgeblich daran beteiligt, dass der Chor "Spirit" ins Leben gerufen wurde und schwingt seit dieser Zeit den (nicht vorhandenen) Taktstock.
Stets ist er auf der Suche nach neuen Liedern und sammelt leidenschaftlich Liedzettel aus diversen Gottesdiensten anderer Bands und Gruppen.

Zu vielen Liedern hat er einen Chorsatz geschrieben und diesen musikalisch arrangiert.

Bei uns wird nicht gecastet - wir verstehen uns als „offener Chor“.

Neue Mitsängerinnen und Mitsänger sind bei uns stets herzlich willkommen. Ihr braucht dazu keine gesangliche Vorbildung in Form von Chorerfahrung, Notenkenntnissen oder gar Gesangsstunden (auch, wenn das natürlich von Vorteil ist).

Wir freuen uns über jede unterstützende Stimme, ob jung oder jung geblieben. Bei uns finden Jung und Alt gemeinsam die richtigen Töne zur richtigen Musik - auch wenn du kein Profi bist.

Interessenten können einfach einmal bei den Proben vorbeischauen oder sich beim Chorleiter melden Die Kontaktdaten finden Sie rechts im Kasten. 

Die Proben finden (fast) jeden Donnerstag von 19.30 Uhr bis ca. 21.00 Uhr im Anbau des Gemeindezentrums, Bruchweg 11 in Babenhausen statt.
==>  NICHT in den Schulferien  <==

Bei uns wird nicht gecastet - wir verstehen uns als „offener Chor“.

Neue Mitsängerinnen und Mitsänger sind bei uns stets herzlich willkommen. Ihr braucht dazu keine gesangliche Vorbildung in Form von Chorerfahrung, Notenkenntnissen oder gar Gesangsstunden (auch, wenn das natürlich von Vorteil ist).

Wir freuen uns über jede unterstützende Stimme, ob jung oder jung geblieben. Bei uns finden Jung und Alt gemeinsam die richtigen Töne zur richtigen Musik - auch wenn du kein Profi bist.

Interessenten können einfach einmal bei den Proben vorbeischauen oder sich beim Chorleiter melden Die Kontaktdaten finden Sie rechts im Kasten. 

Die Proben finden (fast) jeden Donnerstag von 19.30 Uhr bis ca. 21.00 Uhr im Anbau des Gemeindezentrums, Bruchweg 11 in Babenhausen statt.
==>  NICHT in den Schulferien  <==

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Gottesdienste lebendig mitzugestalten. Dies sind sowohl Jugend- oder Familiengottesdienste als auch Gottesdienste an besonderen Festtagen, wie zur Firmung etc. Für uns bedeuten diese Gottesdienste ein Stück lebendiges Christ-sein.

Im Vordergrund steht der mehrstimmige Chorgesang. Wir haben sehr viel Spaß dabei und möchten dies auch weitergeben. Unsere Zuhörer sollen hören, sehen und spüren, dass wir mit Begeisterung von Gott singen. Aber jede Musik, ob eigens für die Kirche und die Liturgie geschrieben oder nicht, ist letztendlich, wenn sie den Musikern und den Zuhörern Freude bereitet, eine Form des Gebetes.

Vorrangig singen wir in Babenhausen, werden aber auch für „Auswärtsspiele“ in anderen Gemeinden wie St. Kilian Mainflingen oder St. Marien Seligenstadt engagiert.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Gottesdienste lebendig mitzugestalten. Dies sind sowohl Jugend- oder Familiengottesdienste als auch Gottesdienste an besonderen Festtagen, wie zur Firmung etc. Für uns bedeuten diese Gottesdienste ein Stück lebendiges Christ-sein.

Im Vordergrund steht der mehrstimmige Chorgesang. Wir haben sehr viel Spaß dabei und möchten dies auch weitergeben. Unsere Zuhörer sollen hören, sehen und spüren, dass wir mit Begeisterung von Gott singen. Aber jede Musik, ob eigens für die Kirche und die Liturgie geschrieben oder nicht, ist letztendlich, wenn sie den Musikern und den Zuhörern Freude bereitet, eine Form des Gebetes.

Vorrangig singen wir in Babenhausen, werden aber auch für „Auswärtsspiele“ in anderen Gemeinden wie St. Kilian Mainflingen oder St. Marien Seligenstadt engagiert.

Links

Liturgie in Stichworten von A – Z
(Link zu: gottesdienst.net)

Amen Halleluja, Ein Podcast zu liturgische Themen aus dem Erzbistum Freiburg
(Link zu: Erzbistum Freiburg)

Liturgisches Quartett, Vier Grazer Theologinnen und Theologen beantworten Fragen rund um Gottesdienst und Spiritualität
(Link zu: Bistum Graz-Seckau)

In den deutschen Diözesen und Bistümern wird meist nach Jahrgängen gefirmt. Das bedeutet, dass Sie eingeladen werden, ihre Kinder firmen zu lassen, wenn Sie ein getauftes Kind im entsprechenden Alter haben (in Deutschland ist das meist im Alter zwischen 14 und 16 Jahren). Möglich ist eine Firmung aber auch früher, denn die Voraussetzung zur Firmung ist das Verstehen dessen, was mit dem Sakrament gemeint ist.

Im „Mutterland der Reformation“ drängt sich uns die Frage nach dem Sinn von Ablässen auf. Kann man Gottes Vergebung und himmlisches Heil durch menschliche Leistung erwerben oder gar kaufen? Nein, Gott allein hat durch den Tod und die Auferstehung seines Sohnes die Welt mit sich versöhnt. Jesus Christus allein ist derjenige, der uns vor Gott „gut macht“. Und doch gibt es in diesem Werk Gottes eine Einladung an uns Menschen mitzutun: Wir dürfen Gottes neuschaffende Liebe für uns selbst und für andere Menschen erbitten, indem wir einen Ablass "erwerben".
Wenn die Kirche Ablässe ankündigt – wie es zum Beispiel Papst Franziskus für das heilige Jahr der Barmherzigkeit tut -, dann ist das eine verbindliche Zusage: „Du, Mensch, darfst dich verlassen auf das, was Jesus Christus für dich getan hat. Du darfst dich verlassen auf die Fürbitte der Menschen, die vor dir den Weg des Glaubens gegangen und schon bei Gott angekommen sind. Auch in Deiner Schuldverstrickung bist du geliebt und begleitet. Gott möchte dich endgültig neumachen und heilen von allen Folgen deiner Schuld.“ Ein solcher Ablass ist keine Magie, sondern diese Zusage ist – wie übrigens auch alle Sakramente – immer gebunden an unser Mittun, unsere innere Offenheit, uns hineinzustellen in diesen „Strom der Gnade“.

The Academy of the Diocese of Mainz belongs to our house, with numerous interesting events on diverse topics. We invite you to an educational excursion! The current program gives you an overview of the offer. At the reception you will receive further information.

The house has an elevator with which you can reach all floors and almost all meeting rooms. Some of our rooms are equipped barrier-free. Please inform us in advance about a restriction - so we can arrange your stay for you without restrictions.

Frankfurt Airport is about 40 km away from Mainz. By train from the station Römisches Theater (7 minutes walk from Erbacher Hof) you need between 20 and 30 minutes.

Weitere Kontaktdaten

Messdiener - auch Ministranten (Minis) genannt –  assistieren dem Priester am Altar. Sie halten liturgische Bücher, helfen bei der Gabenbereitung und sind für den Weihrauch zuständig.

In der Eucharistiefeier
  • begleiten sie die Einzugs- und Auszugsprozession
  • halten sie das Messbuch (beim Tages- und Schlussgebet sowie beim Segensgebet)
  • bereiten sie den Altar vor (mit Messbuch, Kelch und anderem Altargerät)
  • assistieren sie dem Pfarrer bei der Händewaschung
  • läuten sie während der Eucharistie die „Wandlungsglocke“
  • sind sie für den Weihrauch zuständig.


Messdiener helfen nicht nur in der heiligen Messe, sondern auch bei besonderen Gottesdiensten und Gelegenheiten wie Taufen, Trauungen, Beerdigungen und Prozessionen.

Messdiener - auch Ministranten (Minis) genannt –  assistieren dem Priester am Altar. Sie halten liturgische Bücher, helfen bei der Gabenbereitung und sind für den Weihrauch zuständig.

In der Eucharistiefeier
  • begleiten sie die Einzugs- und Auszugsprozession
  • halten sie das Messbuch (beim Tages- und Schlussgebet sowie beim Segensgebet)
  • bereiten sie den Altar vor (mit Messbuch, Kelch und anderem Altargerät)
  • assistieren sie dem Pfarrer bei der Händewaschung
  • läuten sie während der Eucharistie die „Wandlungsglocke“
  • sind sie für den Weihrauch zuständig.


Messdiener helfen nicht nur in der heiligen Messe, sondern auch bei besonderen Gottesdiensten und Gelegenheiten wie Taufen, Trauungen, Beerdigungen und Prozessionen.

Nach dem Empfang der heiligen Erstkommunion kann man Ministrantin oder Ministrant werden. Damit Messdiener ihre Dienste im Gottesdienst ausführen können, durchlaufen sie eine kleine Ausbildung. Hier lernen die Mädchen und Jungen alles, was sie für den Dienst am Altar wissen müssen. Nach Abschluss der Ausbildung werden die neuen Messdiener in einem Einführungsgottesdienst der Gemeinde vorgestellt.

Danach könnt ihr jederzeit in den Gottesdiensten ministrieren. Damit in jeder heiligen Messe genügend Ministranten sind, gibt es einen Dienstplan, der euch rechtzeitig per Mail zugeschickt bzw. hier veröffentlicht wird.

Nach dem Empfang der heiligen Erstkommunion kann man Ministrantin oder Ministrant werden. Damit Messdiener ihre Dienste im Gottesdienst ausführen können, durchlaufen sie eine kleine Ausbildung. Hier lernen die Mädchen und Jungen alles, was sie für den Dienst am Altar wissen müssen. Nach Abschluss der Ausbildung werden die neuen Messdiener in einem Einführungsgottesdienst der Gemeinde vorgestellt.

Danach könnt ihr jederzeit in den Gottesdiensten ministrieren. Damit in jeder heiligen Messe genügend Ministranten sind, gibt es einen Dienstplan, der euch rechtzeitig per Mail zugeschickt bzw. hier veröffentlicht wird.

Wir, der Chor „Spirit“ St. Josef Babenhausen, haben uns vor etwa 20 Jahren zusammengefunden, um regelmäßig Gottesdienste unserer Pfarrei musikalisch mit zu gestalten.

Zur Zeit zählen wir rund 10 Sängerinnen und Sänger unterschiedlicher Konfessionen im Alter von 24 bis ca. 50 Jahren. Unser Repertoire umfasst vorrangig „neues geistliches Liedgut“ und einigen Gospels.

Wir singen: Sonntag morgens, manchmal laut, in Gottesdiensten, hin und wieder a capella, auf Bestellung, immer öfter, manchmal leise, zur Firmung, gerne, ein- bis vierstimmig, auf Hochzeiten, als Überraschung ...

Wir, der Chor „Spirit“ St. Josef Babenhausen, haben uns vor etwa 20 Jahren zusammengefunden, um regelmäßig Gottesdienste unserer Pfarrei musikalisch mit zu gestalten.

Zur Zeit zählen wir rund 10 Sängerinnen und Sänger unterschiedlicher Konfessionen im Alter von 24 bis ca. 50 Jahren. Unser Repertoire umfasst vorrangig „neues geistliches Liedgut“ und einigen Gospels.

Wir singen: Sonntag morgens, manchmal laut, in Gottesdiensten, hin und wieder a capella, auf Bestellung, immer öfter, manchmal leise, zur Firmung, gerne, ein- bis vierstimmig, auf Hochzeiten, als Überraschung ...

Unser Chorleiter Michael Döbler stammt aus unserer Gemeinde.
Die Musik ist seine große Leidenschaft. So war er im Sommer 1996 maßgeblich daran beteiligt, dass der Chor "Spirit" ins Leben gerufen wurde und schwingt seit dieser Zeit den (nicht vorhandenen) Taktstock.
Stets ist er auf der Suche nach neuen Liedern und sammelt leidenschaftlich Liedzettel aus diversen Gottesdiensten anderer Bands und Gruppen.

Zu vielen Liedern hat er einen Chorsatz geschrieben und diesen musikalisch arrangiert.

Unser Chorleiter Michael Döbler stammt aus unserer Gemeinde.
Die Musik ist seine große Leidenschaft. So war er im Sommer 1996 maßgeblich daran beteiligt, dass der Chor "Spirit" ins Leben gerufen wurde und schwingt seit dieser Zeit den (nicht vorhandenen) Taktstock.
Stets ist er auf der Suche nach neuen Liedern und sammelt leidenschaftlich Liedzettel aus diversen Gottesdiensten anderer Bands und Gruppen.

Zu vielen Liedern hat er einen Chorsatz geschrieben und diesen musikalisch arrangiert.

Bei uns wird nicht gecastet - wir verstehen uns als „offener Chor“.

Neue Mitsängerinnen und Mitsänger sind bei uns stets herzlich willkommen. Ihr braucht dazu keine gesangliche Vorbildung in Form von Chorerfahrung, Notenkenntnissen oder gar Gesangsstunden (auch, wenn das natürlich von Vorteil ist).

Wir freuen uns über jede unterstützende Stimme, ob jung oder jung geblieben. Bei uns finden Jung und Alt gemeinsam die richtigen Töne zur richtigen Musik - auch wenn du kein Profi bist.

Interessenten können einfach einmal bei den Proben vorbeischauen oder sich beim Chorleiter melden Die Kontaktdaten finden Sie rechts im Kasten. 

Die Proben finden (fast) jeden Donnerstag von 19.30 Uhr bis ca. 21.00 Uhr im Anbau des Gemeindezentrums, Bruchweg 11 in Babenhausen statt.
==>  NICHT in den Schulferien  <==

Bei uns wird nicht gecastet - wir verstehen uns als „offener Chor“.

Neue Mitsängerinnen und Mitsänger sind bei uns stets herzlich willkommen. Ihr braucht dazu keine gesangliche Vorbildung in Form von Chorerfahrung, Notenkenntnissen oder gar Gesangsstunden (auch, wenn das natürlich von Vorteil ist).

Wir freuen uns über jede unterstützende Stimme, ob jung oder jung geblieben. Bei uns finden Jung und Alt gemeinsam die richtigen Töne zur richtigen Musik - auch wenn du kein Profi bist.

Interessenten können einfach einmal bei den Proben vorbeischauen oder sich beim Chorleiter melden Die Kontaktdaten finden Sie rechts im Kasten. 

Die Proben finden (fast) jeden Donnerstag von 19.30 Uhr bis ca. 21.00 Uhr im Anbau des Gemeindezentrums, Bruchweg 11 in Babenhausen statt.
==>  NICHT in den Schulferien  <==

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Gottesdienste lebendig mitzugestalten. Dies sind sowohl Jugend- oder Familiengottesdienste als auch Gottesdienste an besonderen Festtagen, wie zur Firmung etc. Für uns bedeuten diese Gottesdienste ein Stück lebendiges Christ-sein.

Im Vordergrund steht der mehrstimmige Chorgesang. Wir haben sehr viel Spaß dabei und möchten dies auch weitergeben. Unsere Zuhörer sollen hören, sehen und spüren, dass wir mit Begeisterung von Gott singen. Aber jede Musik, ob eigens für die Kirche und die Liturgie geschrieben oder nicht, ist letztendlich, wenn sie den Musikern und den Zuhörern Freude bereitet, eine Form des Gebetes.

Vorrangig singen wir in Babenhausen, werden aber auch für „Auswärtsspiele“ in anderen Gemeinden wie St. Kilian Mainflingen oder St. Marien Seligenstadt engagiert.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Gottesdienste lebendig mitzugestalten. Dies sind sowohl Jugend- oder Familiengottesdienste als auch Gottesdienste an besonderen Festtagen, wie zur Firmung etc. Für uns bedeuten diese Gottesdienste ein Stück lebendiges Christ-sein.

Im Vordergrund steht der mehrstimmige Chorgesang. Wir haben sehr viel Spaß dabei und möchten dies auch weitergeben. Unsere Zuhörer sollen hören, sehen und spüren, dass wir mit Begeisterung von Gott singen. Aber jede Musik, ob eigens für die Kirche und die Liturgie geschrieben oder nicht, ist letztendlich, wenn sie den Musikern und den Zuhörern Freude bereitet, eine Form des Gebetes.

Vorrangig singen wir in Babenhausen, werden aber auch für „Auswärtsspiele“ in anderen Gemeinden wie St. Kilian Mainflingen oder St. Marien Seligenstadt engagiert.

Links

Liturgie in Stichworten von A – Z
(Link zu: gottesdienst.net)

Amen Halleluja, Ein Podcast zu liturgische Themen aus dem Erzbistum Freiburg
(Link zu: Erzbistum Freiburg)

Liturgisches Quartett, Vier Grazer Theologinnen und Theologen beantworten Fragen rund um Gottesdienst und Spiritualität
(Link zu: Bistum Graz-Seckau)