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Beichte / Sakrament der Versöhnung

Regenbogen am Himmel

Mit allem, was zum Leben gehört, dürfen wir zu Gott kommen – mit dem was uns gelungen ist, ebenso wie mit dem, was uns belastet oder unfrei macht. Beichten ist nichts anderes, als das eigene Leben, das von Beziehungen, Brüchen, Hoffnungen und Neuanfängen geprägt ist, zur Sprache zu bringen. Wenn wir etwas Belastendes loswerden möchten, können wir beichten. Darum nennen wir die Beichte auch Sakrament der Versöhnung. Dabei geht es nicht um ein Urteil über die Vergangenheit, sondern um Heilung und eine erneuerte Beziehung. Gott ist es, der den ersten Schritt geht und uns Zukunft eröffnet: „Gott war es, der die Welt in Christus mit uns versöhnt hat“ (2 Kor 5,19)

Jeder Mensch erfährt auf seinem Lebensweg, dass er nicht nur Gutes tut, sondern häufig auch seine eigenen Ansprüche verfehlt. Auch Christinnen und Christen bleiben vor Unachtsamkeit, Schuld oder Unbarmherzigkeit nicht bewahrt- gegenüber anderen und auch gegenüber sich selbst. Im Sakrament der Versöhnung dürfen sowohl schwere Verfehlungen als auch die kleinen Dinge zur Sprache kommen, die unser Herz beschweren. Gott spricht uns durch den Priester Vergebung zu und schenkt uns inneren Frieden. Viele Menschen erleben dieses Sakrament als befreiend. Sie erfahren Erleichterung, sich neu angenommen und spüren neue Kraft für den weiteren Weg.

Auf der Internetseite des Bistums Mainz finden Sie verständliche Infos rund um das Thema.

Gelegenheiten zur Versöhnung

Bei den regelmäßigen oder schon zuvor veröffentlichten Beichtterminen/ Versöhnungsgesprächen ist keine vorherige Anmeldung nötig. Sie können auch gerne mit einem unserer Priester einen persönlichen Termin verabreden oder Sie melden sich dazu im Pfarrbüro oder über das Kontaktformular. [

Versöhnungsgottesdienste 

finden vor Weihnachten und vor Ostern in unserer Pfarrkirche St. Sophia und in einigen anderen Gemeinden unserer Pfarrei statt. Die aktuellen Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben hier.