Schmuckband Kreuzgang

Władysław Bartoszewski (1922 – 2015)

Widerstand – Erinnerung – Versöhnung – Kulturdialog

Termin: Dienstag, 19.11.19 - 18:00 - Freitag, 17.01.20 - 09:19
Deutsches Polen-Institut
Marktplatz
Residenzschloss Darmstadt, Zugang vom Karolinenplatz
64283 Darmstadt

Lebensstationen eines großen Politikers und Brückenbauers zwischen Deutschland und Polen

Ausstellung vom 20. November 2019 bis 17. Januar 2020
Öffnungszeiten: Mo. – Do. 9-17 Uhr, Fr. 9-13 Uhr

Ausstellungseröffnung mit Kurator Marcin Barcz am Di., 19. November 2019, 18 Uhr

Die Ausstellung führt entlang der Themen Widerstand, Erinnerung und Versöhnung durch das Leben von Władysław Bartoszewski. In seiner Biografie spiegeln sich Schattenseiten und Hoffnungsschimmer der miteinander verwobenen deutsch-polnisch-jüdischen Geschichte im zwanzigsten Jahrhundert. Zugleich erzählt die Ausstellung vom Widerstand des frei denkenden Menschen gegen jede Form von Unterdrückung, erinnert an die Opfer von Verfolgung und zeigt, wo Versöhnung trotz vergangenen Leids möglich ist. Weil Władysław Bartoszewski jahrzehntelang aktiv an wichtigen politischen Prozessen beteiligt war, ist diese Ausstellung auch eine Erzählung über die neueste polnische und mitteleuropäische Geschichte. Die seit 2018 durch Deutschland wandernde Ausstellung wird in Darmstadt ergänzt um einen neuen Teil „Kulturdialog Bartoszewski-Dedecius“ über die Beziehungen zu dem Übersetzer und Gründer des Deutschen Polen-Instituts Karl Dedecius.

Veranstalter:

  • Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin e. V.
  • Deutsches Polen-Institut Darmstadt

Gefördert durch:

  • Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

In Kooperation mit:

  • Bartoszewski-Initiative der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Berlin e. V.
  • Stiftung Karl Dedecius Literaturarchiv