Dekanat Erbach
Katholische Kirche im Odenwald

Hesselbach
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Beerfelden
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Seckmauern
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Reichelsheim
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Kirchbrombach
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Fränkisch-Crumbach
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Herzlich Willkommen!

Entscheidung des Krisenstabs im Bischöflichen Ordinariat

Aufgrund der Situation um die Ausbreitung des Corona-Virus hat das Bischöfliche Ordinariat Mainz einen Krisenstab eingesetzt. Der Krisenstab hat entschieden, dass die Anweisungen vom 03. April zunächst einmal verlängert werden.

Zur Zeit gilt:

  • Abgesagt sind weiterhin alle Veranstaltungen sowie Versammlungen und Zusammenkünfte von Gruppen, Gremien und Kreisen in den Pfarreien der Diözese.
  • Die Kirchen bleiben möglichst  tagsüber für das persönliche Gebet geöffnet.
  •  Alle Pfarrbüros sind zu den gewohnten Öffnungszeiten besetzt und telefonisch oder per Mail zu erreichen. Auf Öffnungszeiten für Publikumsverkehr wird verzichtet. Im Einzelfall ist nach telefonischer Anmeldung ein Kontakt unter Beachtung der Hygieneregeln möglich (z.B. Trauergespräch).
    Sollten Sie Bedarf an einem persönlichen Gespräch oder Fragen haben oder sonstige Unterstützung benötigen, melden Sie sich bitte im Pfarrbüro oder direkt bei einem Seelsorger.
  • Die kath. öffentliche Bücherreien bieten Online-Ausleihe an und planen eine Wiedereröffnung im Mai.
  • Die beiden kath. Kindertageseinrichtungen in Lützelbach bieten weiterhin einen Notbetrieb nach Bedarf an.

  • Öffentliche Gottesdienste in den Kirchen des Bistums Mainz können ab Anfang Mai wieder statt finden, allerdings nur unter strengen Vorgaben und Einhaltung der Hygieneregeln. Bischof Peter Kohlgraf betont: Mit der Möglichkeit, künftig wieder Gottesdienste mit einer erweiterten Öffentlichkeit zu feiern „sind wir noch lange nicht in der Normalität angekommen“.

    Das Bistum Mainz hat ein Schutzkonzept erarbeitet, das auch auf der Internetseite des Bistums Mainz veröffentlicht ist. Dort wird erläutert, unter welchen Bedingungen künftig wieder Gottesdienste mit einer erweiterten Öffentlichkeit möglich sein können: hier ein kleiner Auszug aus dem Schutzkonzept:

  • An den Eingängen sollen die Gottesdienstbesucher die Hände desinfizieren. Entsprechendes Händedesinfektionsmittel ist von den Pfarreien zur Verfügung zu stellen.
  • Sitzplätze müssen ausgewiesen bzw. gesperrt werden, die Zahl der zugelassenen Gottesdienstteilnehmer richtet sich nach der Größe des Raumes (höchstens 50)
  • Zugleich muss der Mindestabstand zwischen den Personen in allen Richtungen 1,5 Metern betragen. Personen, die in einem Haushalt leben, können direkt beieinander sitzen.
  • Wer an einem Sonntagsgottesdienst teilnehmen möchte, muss sich vorher im Pfarrbüro anmelden. Nur denjenigen, die auf der Liste eingetragen sind, kann Zugang zum Gottesdienst gestattet werden. Die Listen der Teilnehmer sind 3 Wochen für das Gesundheitsamt aufzubewahren.
  • Ein pfarreieigener Ordnungsdienst sorgt für den Einlass der Berechtigten und dafür, dass die Regeln eingehalten werden.
  • Wortgottesdienste ohne Kommunionausteilung sind unter dem Gesichtspunkt des Virenschutzes unproblematischer

Der Mainzer Weihbischof und Generalvikar, Dr. Udo Markus Bentz, betont darin, dass bei der Umsetzung der Gottesdienste der Gesundheitsschutz der Teilnehmer oberste Priorität habe. Für die Umsetzung des Schutzkonzeptes vor Ort sind eine Reihe organisatorischer Vorbereitungen nötig. Ob und wo in den nächsten Wochen solche Gottesdienste mit einer erweiterten Öffentlichkeit gefeiert werden können, soll unter Abwägung der pastoralen Aspekte vor Ort der Pfarrer gemeinsam mit dem Pastoralteam und den Verantwortlichen aus dem Pfarrgemeinderat entscheiden.Wann in welchen Gemeinden wieder Gottesdienst gefeiert wird, erfahren Sie vor Ort an den Schaukästen oder auf den Homepages der Kirchengemeinden.

Da es für alle Gottesdienste Zugangsbeschränkungen geben wird, sind Menschen im Bistum Mainz weiterhin gebeten, die Angebote von Radio, Fernsehen und Internet in Anspruch zu nehmen, um Gottesdienste mitzufeiern. Eine Übersicht findet sich unter anderem auf der Internetseite des Bistums Mainz www.bistummainz.de/gottesdienste.

Bleiben Sie gesund und gehen wir gemeinsam mit Gottvertrauen und Zuversicht durch diese außergewöhnliche Zeit.