Schmuckband Kreuzgang

Bisherige Aktivitäten des AK „Bewahrung der Schöpfung”

Schoepfungsgottesdienst 2021 (c) Dekanat Mainz-Stadt / JB
  • Beteiligung am Klima-Streik (24. September 2021) - Eine Gruppe von Engagierten veranstaltete zum Auftakt ein Klimagebet in St. Peter. Danach zog die Gruppe mit Transparenten zum Rheinufer, wo sie sich der großen Demonstration von "fridays for future" anschloss.
  • Gottesdienst zum Ökumenischen Tag der Schöpfung (5. September 2021). Ort: Naturschaugarten Lindenmühle, Mainz-Bretzenheim, bei herrlichem Wetter. Mitwirkende: Dekan Markus Kölzer, Pastorin Andrea Lange (mennonitische Gemeinde) und Mitglieder des AK. Thema: Damit Ströme lebendigen Wassers fließen. Wasser ist bedeutsam für das Leben der Menschen. Welche katastrophalen Auswirkungen durch Wasser jedoch auch erfahrbar sind, wurde durch aktuelle Ereignisse in diesem Jahr besonders deutlich. Jesus benutzt im Johannesevangelium das Bild des Wassers, um vom Geist Gottes zu sprechen, den alle empfangen, die an ihn glauben. Mit einer angeleiteten Wahrnehmungsübung konnten alle Teilnehmenden die Ströme lebendigen Wassers in körperlich erspüren. Dankbarkeit für unsere Erde, die uns nährt und trägt, wurde deutlich. In der Sehnsucht nach göttlichen Strömen von lebendigem Wasser werden wir zu unserem Einsatz für die Bewahrung der Schöpfung gerufen.
  • Waldgang erd-verbunden im Lennebergwald (3. Oktober 2020).  Das Hygienekonzept wurde von den 18 Teilnehmern (fast die maximal mögliche Teilnehmerzahl wegen der Corona-Pandemie) angemessen umgesetzt. In mehreren Rückmeldungen wurde die gute Mischung aus Informationen, spirituellen Anregungen und Leibübungen hervorgehoben. Das beflügelt uns, weitere Waldgänge anzubieten.
  • Ökumenischer Schöpfungsgottesdienst in Zusammenarbeit mit der evangelischen Philippus Gemeinde (6. September 2020). Wir bedanken uns sehr herzlich, dass wir diesmal auf dem Außengelände von Philippus feiern durften und dadurch die Corona-Vorgaben einhalten konnten. Die gute musikalische Gestaltung der Gemeindeband sei hervorgehoben. Thematik: Die Wanderfriedenskerze wurde eingebunden. Sie ist eine ökumenische Aktion, die in diesem Jahr denen eine Stimme gibt, die keine menschliche haben. Wer hört den Schrei der Erde? Wer zählt Tiere und Pflanzen die einen oft stillen Tod sterben? Die Corona-Pandemie macht uns mehr denn je bewusst, wie eng alles zusammenhängt. In der Bibel steht: Alles Leben ist von Gott gemacht! So haben auch wir Christen eine Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung.
  • Ein Brief des AK an den Bundesminister Dr. Gerd Müller (Link zum Brief) und dessen Antwort (Link zur Antwort)

  • Ökumenischer Schöpfungsgottesdienst in Zusammenarbeit mt der evangelischen Philippus-Gemeinde (1. September 2019). Thema: erd-verbunden. Ort: Naturschaugarten Lindenmühle, Mainz-Bretzenheim. - Ein Predigtspiel zeigte eine wechselvolle Beziehung zwischen einem Mann und Gott (dargestellt von einem Kind). Zum Schluss spricht Gott: "Seid erd-verbunden: erkennt und lebt das Leben als Kostbarkeit."
  • Beteiligung an den "fridays for future"-Demonstrationen in Mainz.

  • Begrüßung der neuen Dekanatseferentin Frau Eva Reuter durch die MItglieder des Arbeitskreises (3. Juni 2019).

  • Verabschiedung von Jürgen Nikolay in den Ruhestand (12. April 2019). Nikolay war 24 Jahre Dekanatsreferent und 10 Jahre Leiter des AK „Bewahrung der Schöpfung“. In einer bewegenden Feier erhielt er u.a. vom AK einen Präsentkorb gefüllt mit Fair Trade Produkten (eine seiner Herzensangelegenheiten). Wir danken ihm für seine Arbeit im AK und wünschen alles Gute für die Zukunft. 

  • Ökumenischer Schöpfungsgottesdienst (2. September 2018), „Von meinen Früchten könnt ihr leben“. Ort: Naturschaugarten Lindenmühle, Mainz-Bretzenheim. - Das Motto greift einen Satz aus dem Propheten Hosea auf (Hos 14,9), wo das künftige Heil für Israel mit zahlreichen Früchten, die aus Gottes Händen kommen, verglichen wird. Gott schenkt den Menschen ohne Vorbehalt die Vielfalt der Früchte dieser Erde. 

  • Vierter Impuls (10. Juni 2018):  Vortrag „Das gemeinsame Haus, unser Planet Erde“. Referent: Dr. Johannes Brückner (Physiker und Planetenforscher). Einführung zu ausgewählten, meist naturwissenschaftlichen, Themen der Enzyklika „Laudato Si” von Papst Franziskus. In Sorge um das gemeinsame Haus befasst sich der Papst (in Zusammenarbeit mit Naturwissenschaftlern) mit vielen relevanten, gesellschaftlichen Fragen über unsere gegenwärtige globale Situation und deren Zukunft. Erschöpfung der natürlichen Ressourcen unseres Planeten, Emission von Treibhausgasen und resultierende Erwärmung der Atmosphäre sollten zu einer Veränderung unserer Lebensweise führen. Ort: Stadtmission, Am Kronbergerhof 4, 55116 Mainz. 

  • Dritter Impuls (18. März 2018): Gottesdienst zu „Laudato Si“ (Enzyklika von Papst Franziskus) zum Thema "Sorge für das Leben auf unserem Planeten". Es wurden an verschiedenen Stellen Gedanken aus der Enzyklika aufgenommen und dazu passende Texte verlesen und Lieder gesungen - eine meditativer Einstieg in das Anliegen des Papstes: Bewahrung der Schöpfung - unseres gemeinsamen Hauses. Ort: St. Christoph, Christofsstraße 1, Mainz.

  • Zweiter Impuls (Neuauflage am 10. Januar 2018, im Begleitprogramm der Karikaturenausstellung im Mainzer Rathaus): Lesung aus dem Buch „Eine Hand voll Sternenstaub” von Lorenz Marti, dazu Bilder von Weltraum und Erde. Meditative Musik vom Duo 'Vroni Frisch & Gregor Schor'. Kommentierung der Bilder Dr. J. Brückner (Physiker), Ort: Valencia-Zimmer, Rathaus Mainz. 

  • Zweiter Impuls (26. November 2017): Lesung aus dem Buch „Eine Hand voll Sternenstaub” von Lorenz Marti, dazu passende Bilder von Weltraum und Erde (mit Erläuterungen). Nach jedem Lesungsabschnitt meditative Musik vom Duo 'Musica Vivante' mit Barbara Ludewig (Querflöte) und Andreas Hoffmann (E-Piano). Kommentierung der Bilder Dr. J. Brückner (Physiker), Ort: Josefskapelle, Hintere Christofsgasse 4, Mainz.

  • Erster Impuls (3. September 2017): Schöpfungsgottesdienst zum Thema „Nach uns die Sintflut - Das Haus Erde gemeinsam bewahren“. Die Geschichte von Noah und seiner Arche ist bekannt. Aber was geschah nach der Sintflut? Ort: Naturschaugarten Lindenmühle, Mainz-Bretzenheim.