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IMPULS

Impuls
Datum:
1. Okt. 2026
Von:
Stefan Hottinger

Angeregt durch ein kleines Buch von Max Lucado bin ich letztens auf das Wörtchen ‚durch‘ gestoßen, welches uns ziemlich oft in der Bibel begegnet.

  • Die Jünger mussten ‚durch den Sturm‘ mit ihrem Boot.
  • Die Israeliten zogen ‚durch das Rote Meer und
  • dann mussten sie ‚durch die Wüste‘ ziehen
  • die drei Jünglinge mussten ‚durch’s Feuer‘ im Feuerofen

Oft geht es da um Schwierigkeiten, durch die die Menschen in der Bibel ‚durch‘ mussten.

Ich glaube, wir kennen das alle, dass es Zeiten in unserem Leben gibt, die schwer sind – Krankheit, Verlust eines geliebten Menschen, Probleme am Arbeitsplatz, in der Familie, …
- jeder hat vermutlich seine eigenen Beispiele, durch die sie oder er ‚durch‘ musste oder noch muss.

Und da können wir uns im Wort Gottes wieder finden, weil es auch dort Menschen gab, die durch vielfältige Schwierigkeiten ‚durch‘ mussten.

Mit Gott ist es gelungen, haben sie es geschafft – ohne Gott war es immer schwer, bzw. hat nicht funktioniert.

Mit Gott sind sie gewachsen an den Schwierigkeiten, durch die Zeiten der Wüste, des Feuers, des Sturms.

ER trägt auch uns ‚durch‘. Wir dürfen IHM vertrauen, uns an IHM festhalten, zu IHM rufen, sogar zu IHM schreien.

Gott ist da, uns zu helfen, uns zur Seite zu stehen, wenn wir uns zu IHM flüchten.

Und wir werden gestärkt aus den Schwierigkeiten hervorgehen.

Wie es in Jes. 43,2+3a steht:
Wenn du durchs Wasser schreitest, bin ich bei dir, wenn durch Ströme, dann reißen sie dich nicht fort. Wenn du durchs Feuer gehst, wirst du nicht versengt, keine Flamme wird dich verbrennen.
Denn ich, der Herr, bin dein Gott, ich, der Heilige Israels, bin dein Retter.

Und noch ein ‚durch‘:

Durch SEIN Leiden, SEIN Blut, dass ER für uns vergossen hat,
durch seinen Tod am Kreuz sind wir geheilt, gerettet, erlöst.

Ich liebe dieses kleine Wörtchen ‚durch‘.

 

Für das „Geistliche Team“ im Pastoralraum Dreieich-Isenburg

Stefan Hottinger