Katholische Pfarrei St. Bonifatius, Messel

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Wir arbeiten daran und bemühen uns, dies schnellstmöglich zu beheben. Bis bis dahin bitte wir um Ihr Verständnis! Vielen Dank!

 

 

Geänderte Regelungen für die Gottesdienste in St. Bonifatius, Messel

Mit dem Außerkraftsetzen der Corona-Schutzvorschriften durch die Landesregierung Ende Mai und der Außerkraftsetzung der entsprechenden Regelungen durch das Bistum Mainz gelten ab Sonntag, den 12.06.2022 die folgenden Regelungen für St. Bonifatius, Messel: 

  • KEINE Maskenpflicht im Gottesdienst - es ist jedoch weiterhin erlaubt, Masken zu tragen! 
  • KEINE Anmeldung, Zugangskontrolle und Mindestabstände während des Gottesdienstes.
  • KEINE Einbahnregelung.
  • Beim Friedensgruß entscheiden Sie bitte selbst, ob Sie Ihrem Nachbarn / Ihrer Nachbarin die Hand geben möchten.
    Bitte akzeptieren Sie auch, wenn Ihre Nachbarin / Ihr Nachbar einen kontaktlosen Friedensgruß mit Ihnen austauscht.
  • Die Weihwasserbecken werden gefüllt, das Weihwasser wird nach jeder Messe ausgetauscht.

Gleichzeitig appellieren wir an die Eigenverantwortung der Einzelnen und gehen davon aus, dass die Besucher*innen unserer Gottesdienste nach wie vor geimpft, genesen oder getestet sind, um sich selbst und andere zu schützen.

 

Gebet für den Frieden in der Ukraine

Liebender Gott, fassungslos stehen wir vor der Gewalt auf der Welt, besonders in diesen Tagen angesichts des Kriegsgeschehens in der Ukraine. Gib uns die Kraft, denen in Solidarität beizustehen, die leiden und die heute in Angst leben. Gib Hoffnung all denen, die in diesem Teil der Welt, der uns so sehr am Herzen liegt, nach Gerechtigkeit und Frieden suchen. Sende den Heiligen Geist, den Geist des Friedens, damit er die Verantwortlichen der Völker und alle Menschen leite.“

(Frère Alois im Mittagsgebet in Taizé am Donnerstag, 24.2.2022)

 

Neben dem Friedensgebet mit Bischof Kohlgraf, zu dem der pax christi-Bundesvorstand am freitag, den 25.02.2022 um 18 Uhr eingeladen hatte, gibt es in Darmstadt weitere Gelegenheiten, zu denen sich Christen versammeln um für den Frieden zu beten.

Ökumenisches Friedensgebet in Darmstadt

Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Darmstadt, das Evangelische Dekanat Darmstadt und das Katholische Dekanat Darmstadt laden angesichts des Krieges in der Ukraine zu einem wöchentlichen ökumenischen Friedensgebet jeden Montagabend um 18.00h auf dem Kapellenplatz ein.


Friedensgebet des Hl. Franz von Assisi

 

Monatsbrief Juni - Gedanken zur Firmung

Liebe Leserin, lieber Leser,

31 Jugendlichen aus unserer Pfarrgruppe, aus Kranichstein, Messel und Arheilgen, hat Bischof Peter Kohlgraf am 14.Mai die Firmung gespendet:
Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist!

Es war ein feierlicher Gottesdienst, getragen von einer außerordentlich schönen musikalischen Gestaltung durch Frau Schrenk aus St. Jakobus, ein von ihr geleitetes Instrumentalensemble von Eltern unserer Firmlinge und das inspirierte Orgelspiel von Dominik Rothenberger aus Arheilgen. Ein wirklicher Höhepunkt als Abschluss eines intensiven Firmkurses.

Als am Ende einige der Jugendlichen noch Dankesworte an den Firmspender und vor allem an die KatechetInnen, die sie zu diesem Tag begleitet hatten, gerichtet haben, habe ich gedacht (und es leider nicht ausgesprochen):

Eigentlich müssten wir Euch danken!

Für Eure Offenheit und die Ernsthaftigkeit, mit der ihr den Glauben, den wir versucht haben Euch zu erschließen und nahezubringen, darauf befragt habt, was er für Euch und Euer Leben bedeutet!

Daran teilnehmen zu dürfen hat mich und wie ich denke auch die anderen, die diese Jugendlichen begleitet haben, herausgefordert, selbst den eigenen Glauben, der ja manchmal auch etwas verschüttet ist unter Gewohnheit und auch der Resignation angesichts der gegebenen Kirchenrealität, zu befragen und in dem, was mich wirklich trägt und ich darum auch nur glaubwürdig vermitteln kann, geradezu neu zu entdecken.

Ähnliches scheint der heilige Augustinus empfunden zu haben, der einmal schreibt:

Machen wir nicht immer wieder folgende Erfahrung: Da gingen wir wiederholt für uns allein an eindrücklichen und reizvollen Sehenswürdig-keiten in der Stadt oder auf dem Land vorbei, ohne dass sie uns auch nur in geringster Weise beeindruckten, weil wir sie schon zu oft gesehen hatten; nun aber, da wir sie anderen Leuten zeigen, die sie noch nie gesehen hatten, lebt unsere Begeisterung neu auf durch die Begeisterung, die das erstmalige Sehen in ihnen weckt?

Das erfahren wir umso stärker, je enger sie mit uns befreundet sind:

Im selben Maß, wie wir mit ihnen durch das Band der Liebe eins sind, wird auch für uns neu, was uns sattsam bekannt war.“

Vielleicht ist das über die Reflexion auf einen gelungenen Firmkurs hinaus auch ein Gedanke, der uns auf dem Weg unserer Gemeinden begleiten kann.

In den Aufbrüchen und Veränderungsprozessen, in die wir hineingestellt sind und die wir ja nicht immer und durchweg aus vollem Herzen begrüßen, liegt doch auch diese Chance: in der Begegnung mit anderen und herausgefordert durch sie uns neu zu fragen, was unser Glaube ist  und wozu er uns sendet.

So hat es einmal Bischof Hemmerle formuliert und damit ein Leitwort geprägt, das auch Bischof Kohlgraf schon als geistliches Leitmotiv für den „pastoralen Weg“ im Bistum Mainz zitiert hat:

Lass mich dich lernen, dein Denken und Sprechen, dein Fragen und Dasein, damit ich daran die Botschaft neu lernen kann, die ich dir zu überliefern habe".

Ihr Pfarrer Stefan Schäfer

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