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Fußpilgern nach Walldürn, 17.-19.06.2026: „Die Liebe hört niemals auf!“

2026_06_17_Fußwallfahrt_Walldürn
Datum:
23. Juni 2026
Von:
Helena Doetsch

Das diesjährige Leitwort der Wallfahrt zum HEILIGEN BLUT nach Walldürn brachte etwa 25 Pilgerinnen und Pilger aus Dietzenbach, Heusenstamm, vom Otzberg, aus Breuberg am 17.06. auf den Weg nach Walldürn.

Mit dem Eröffnungsgottesdienst und dem Pilgersegen begann am frühen Mittwochmorgen der gemeinsame Weg. Schritt für Schritt führte die Strecke über Eppertshausen, Altheim-Richen und Groß-Umstadt nach Höchst, dem Ort des ersten

Der zweite Tag, auf dem Weg über Neustadt, Rimhorn und Vielbrunn nach Boxbrunn, begann mit einem Pilger- Gottesdienst in Breuberg. Der dortige Pfarrer Josef Schachner begleitet seit vielen Jahren die Wallfahrt und ist ein guter Gastgeber der Pilgerinnen und Pilger.

Die Wallfahrt war in diesem Jahr von außergewöhnlicher Hitze geprägt. An allen drei Tagen verlangten die hohen Temperaturen den Pilgerinnen und Pilgern viel ab. Deshalb wurde stets verantwortungsvoll gehandelt und Rücksicht auf die Kräfte jedes Einzelnen genommen. Wer eine Wegstrecke nicht zu Fuß bewältigen konnte, durfte ohne Zögern den Begleitbus nutzen. Denn das Wichtigste war nicht die Zahl der gelaufenen Kilometer, sondern dass alle gesund und in Gemeinschaft das Ziel erreichen konnten. Diese gegenseitige Fürsorge und Nächstenliebe prägte die gesamte Wallfahrt.

Der dritte Tag führte über Amorbach und Schneeberg dem Ziel entgegen, zur Basilika minor in Walldürn. Der Einzug in die Basilika zum Heiligen Blut ist stets ein erhabener Moment und wurde – wie schon in den vergangenen Jahren von unserer Organistin Christine begleitet.

Eine erfüllende Wallfahrt ging nach 3-Tagen zu Ende, ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen beigetragen haben:

Erika für die notwendige Organisation der Unterkünfte und Walter für die finanzielle Organisation, Herbert und Stephan und schließlich Klaus, bei ihm liefen die Fäden der Organisation zusammen.

für die Pilgergruppe: Klaus Schleidt