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St. Gallus Rockenberg:Die Muttergottes von den Glascontainer von der Wetterbrücke

Datum:
Di. 18. Aug. 2026
Von:
Michael Staab

Gestern vor 5 Wochen fand der Vorsitzende des Ortsauschuss, Michael Staab, nachdem ihn eine Rockenbergerin mit dem Satz „An der Wetter liegt die Muttergottes“ darauf aufmerksam gemacht hat, eine Marienstatur.

Zwischen den zwei Glascontainer in der Griedlerstraße lag Sie zwischen anderem abgelegtem Müll und Glasscherben in einem Müllsack, nur der Kopf schaute heraus. Sie befand sich in einem erbärmlichen Zustand. Der Kopf des Jesuskindes war locker und hing schief, ihm fehlten die Hände und die Nase. Der Gottesmutter fehlten im wahrsten Sinne des Wortes die Zacken der Krone und der smaragdblaue Mantel war an mehreren Stellen beschädigt.  Herr Staab nahm Sie mit nach Hause, und fasste den Gedanken Sie zu restaurieren. Heute ist die Statur am Fest Mariä Himmelfahrt mit den Kräutern von Pater Febin geweiht worden.

Warum diese ganze Geschichte und warum die Weihe in einem öffentlichen Gottesdienst?

Herr Staab bat die Gottesdienstbesucher, darauf zu achten, dass keine religiösen oder sakralen Gegenstande in den Müll oder wie in diesem Fall in die Natur geworfen werden. Oft haben Sie Menschen in Generation vor uns viel bedeutet und waren Ihnen heilig. Sensibilisieren Ihre Angehörigen und Freunde, Kinder und Enkelkinder darauf, dass ein Kreuz, ein Rosenkranz oder eine Heiligenstatur nicht in den Müll gehört. Das Pfarramt oder gerne er selbst bot er als Ansprechpartner an. Er hat schon zwei Kreuze, die bei ihm abgegeben wurden, an einen neuen Besitzer vermittelt.

Mutter Gottes Statur