St. Remigius Ober-Mörlen:St. Martinsumzug - Gemeinsam unterwegs im Licht des heiligen Martin

Gemeinsam unterwegs im Licht des heiligen Martin
Herzliche Einladung zum St.-Martinsumzug am Mittwoch, den 11. November um 17:30 Uhr.
Die katholische Gemeinde St. Remigius lädt alle Familien mit Kindern herzlich ein, gemeinsam mit uns das Fest des heiligen Martin zu feiern.
Mit leuchtenden Laternen, Liedern und froher Gemeinschaft wollen wir uns auf den Weg machen und an den heiligen Martin erinnern, der uns auf seinem Pferd begleitet. Seine Botschaft vom Teilen, Helfen und Füreinander-da-Sein ist bis heute lebendig und lädt uns ein, Licht füreinander zu sein.
Treffpunkt ist um 17:30 Uhr auf dem Kirchplatz vor der Kirche St. Remigius. Von dort macht sich unser Martinszug auf den Weg. Unser Zugweg:
Pfarrgasse - Mühlgasse - Hintergasse - Jahnstraße - Elisabethenstraße - Nauheimer Straße - Borngasse - kleines Gässchen - Kirchplatz – Bonifatiussaal (Pfarrgarten).
Ganz besonders freuen wir uns, wenn die Bewohnerinnen und Bewohner entlang des Zugweges ein Licht oder eine Kerze ins Fenster oder auf die Fensterbank stellen. So wird unser Weg von vielen kleinen Lichtern begleitet – und auch diejenigen, die nicht selbst mitgehen können, sind Teil unserer Gemeinschaft. Gemeinsam lassen wir die Botschaft des heiligen Martiin in unseren Straßen sichtbar werden.
Im Pfarrgarten erwarten uns schließlich das Martinsfeuer und die Usatal-Musikanten, die mit ihrer Musik für eine schöne und stimmungsvolle Atmosphäre sorgen. Dort hören wir auch gemeinsam die Geschichte des heiligen Martin und erinnern uns daran, wie er seinen Mantel mit einem frierenden Bettler teilte.
Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Es gibt leckere Martinsbrezeln, Kinderpunsch und Glühwein. Für Glühwein und Kinderpunsch bitten wir alle, einen eigenen Becher mitzubringen.
Wir freuen uns auf viele Kinder mit ihren bunten Laternen, auf Familien, Freunde und Nachbarn und auf einen stimmungsvollen Abend voller Licht, Musik und Begegnung. Kommt und geht mit uns – damit aus vielen kleinen Lichtern ein großes Zeichen der Gemeinschaft wird.