Friedensgebet in der Friedensdekade

Die ökumenische FriedensDekade 2026 ruft unter dem Motto „couragiert widerständig“ dazu auf, angesichts von Krieg, Aufrüstung, Demokratieabbau, Klimakrise und wachsender Ungleichheit nicht passiv zu werden.
Mut bedeutet, für Menschenrechte, Demokratie, Frieden, soziale Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung einzustehen – auch wenn dies Widerstand und Anfeindungen mit sich bringt. Dabei sind nicht nur Einzelne gefragt, sondern auch Kirchen, Vereine und andere gesellschaftliche Institutionen, die zivilgesellschaftliches Engagement unterstützen und stärken können.
„Widerständig“ meint auch, sich gegen Aufrüstung, Militarisierung, Ausbeutung und eine Politik zu stellen, die notwendige Maßnahmen für Klima- und Umweltschutz ausbremst.
Die FriedensDekade möchte Menschen ermutigen, sich gemeinsam zu engagieren, sich zu vernetzen und trotz schwieriger Bedingungen einen langen Atem für Frieden und Gerechtigkeit zu bewahren.
Herzliche Einladung!