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Die Architektur

Erbacher-Hof-62

In einem informativen Text nimmt uns der Architekt unseres Neubaus, Herr Lothar Willius, mit in seine Gedankenwelt vor, währen und auch nach dem Bau. Er erzählt uns, was ihn inspirierte.

„(…) es war die Wucht der alten Stadt, es war die Dichte der Straßen, der Häuser. Der Kirchen des alten Mainz`, die unmittelbar an dieses Bauwerk anstoßen, die es geradezu bedrängen. Es war die Schönheit dieses alten Mainz´, die Enge, die Winkeligkeit, das Auf und Ab der Traufen und Dächer, die mich bedrängten.“

Was er als Ziel verfolgte

„Nicht der mechanische Ablauf der Wegstrecken, nicht die schnellste und geradeste Verbindung zwischen Speisesaal und Konferenzraum und Bettengeschoß ist Sinn und Ziel dieser Grundrisse. Gewiss, die Verbindungen müssen funktionieren, jedoch nicht wie in einem Betrieb, der auf rationelles Arbeiten ausgerichtet ist. Das Gehen in diesem Haus muß auch immer ein Sich-Ergehen, ein Sich-Erbauen sein können. (…) wir müssen durch das Bewusstsein hindurchgehen, so daß wir wieder zu einem ungewußten Handeln kommen in den Dingen, die wir erreichen möchten“

Und wie er den historischen Bau mit der gotischen Marienkapelle in seine Planung aufnahm.

„Wie ein Edelstein in einer Fassung steht sie (…) zwischen den einfachen Satteldächern, den Traufgesimsen und nüchternen Fensterreihen der Hofhäuser (…). Dort, dieser Bau, das ist historische Substanz (…).

Blick auf den Dom
Blick auf unseren Altbau
Die Dacharchitektur vom Erbacher Hof
Doppelzimmer
Einzelzimmer mit Domblick
Tagungsraum Kadinal-Volk-Saal
Veranstaltungssaal Ketteler-Saal
Henry Jones Orgel in der Bernhardkapelle
Flügel im St. Hildegard-Saal
  • Mitten im Zentrum
  • Erfahrenes Tagungshaus
  • Streben nach Nachhaltigkeit
  • Herzliche Gastgeber
  • Kostenfreies W-Lan
  • Traditionsreich
  • Familiäre Atmosphäre
  • Tiefgarage