Die Schlichtheit des Motivs habe sie sofort überzeugt, so das Credo des fünfköpfigen Teams aus den vier Gemeinden. „Wir haben uns gefragt, wie und wo unser Christsein im Leben, im Alltag spürbar und sichtbar wird. In unserer WhatsApp-Gruppe haben wir dann Begriffe gesammelt, die sich auf der Osterkerze wiederfinden sollten.“ Hoffnung, Frieden, Gemeinschaft, Auferstehung, Gott, Gerechtigkeit, Vergebung, Versöhnung sind einige der Wörter, die in der Mitte des Kreuzes zu lesen sind.
Das goldene Kreuz scheint hinter den Begriffen mal stärker, mal schwächer durch. „Immer wenn wir uns für Frieden einsetzen, wenn wir vergeben oder uns versöhnen, wenn wir Nächstenliebe praktizieren oder uns für die Gemeinschaft und den Glauben einsetzen, dann wird unser Christsein deutlich. Dann strahlt unser Glauben in dieser Welt“, erklärt die Gruppe die Idee des Motivs. „Die Wörter sind eine Auswahl. Da fehlt noch vieles. Das Motiv ist als Anregung gedacht, selbst zu überlegen, wo unser Christsein für andere erfahrbar wird.“

