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St. Konrad:St. Konrad sagt Pfarrer Anton Lucaci von Herzen Danke

Dank an Pfarrer Lucaci
Am Sonntag, dem 7. Juni 2026, wurde Pfarrer Anton Lucaci im Gottesdienst um 9.00 Uhr in der Kirche St. Konrad aus seiner festen Zuordnung zur Gemeinde verabschiedet. Es war allerdings kein endgültiger Abschied, sondern vielmehr ein herzliches Dankeschön für eine Zeit, in der er das Gemeindeleben in St. Konrad mit großem Engagement begleitet und mitgetragen hat.
Datum:
7. Juni 2026
Von:
Manfred Bräuner

Pfarrer Lucaci hat sich während seiner Zuständigkeit in besonderer Weise für die Gemeinde St. Konrad eingesetzt. Gerade in einer Zeit, in der durch die Neuorganisation der Pfarrei vieles im Wandel war und manche Aufgaben zunächst offenblieben, war er zuverlässig zur Stelle. Wo er eine Lücke erkannte, half er weiter. Wo Unterstützung gebraucht wurde, packte er an. Dabei wirkte er oft bescheiden und im Hintergrund, ohne viel Aufhebens um seine Person zu machen.

Ein besonderes Herzensanliegen war ihm stets der sakramentale Dienst. Die Feier der Eucharistie, das Gebet und die Begleitung der Menschen im Glauben standen für ihn im Mittelpunkt. Durch seine ruhige und verlässliche Art gab er vielen Menschen Halt und vermittelte das Gefühl, dass die Gemeinde auch in Zeiten der Veränderung getragen und begleitet wird.

Im Anschluss an den Gottesdienst brachte die Gemeinde ihren Dank auch mit mehreren Geschenken zum Ausdruck. Als Dank für sein großes Engagement überreichte die Gemeinde Pfarrer Lucaci Essensgutscheine, zu denen viele beigetragen hatten. Eine Engel-Statue sollte symbolisch für Schutz, Begleitung und Gottes Nähe stehen – und zugleich an die vielen stillen Dienste erinnern, die Pfarrer Lucaci für die Menschen in St. Konrad übernommen hat.
Auch zahlreiche Unterschriften aus der Gemeinde wurden ihm als persönliche Erinnerung übergeben. Sie stehen für viele Begegnungen, gemeinsame Gottesdienste, Gespräche und Erfahrungen, die St. Konrad mit Pfarrer Lucaci verbinden.

Ein Engel für Pfarrer Lucaci
Beisammensein nach dem Gottesdienst

Nach dem Gottesdienst gab es ein ausgedehntes Beisammensein. Bei Sekt, Orangensaft, weiteren Getränken und einem reich gedeckten Buffet kamen viele Gemeindemitglieder miteinander und mit Pfarrer Lucaci ins Gespräch. Es wurde erzählt, gelacht, angestoßen und an gemeinsame Erlebnisse erinnert. Die herzliche und gelöste Atmosphäre zeigte, wie sehr sein Einsatz geschätzt wurde und wie eng die Verbindung zur Gemeinde geworden ist.

Ganz verabschieden muss sich St. Konrad von Pfarrer Lucaci zum Glück nicht. Auch künftig kann es ein Wiedersehen geben, wenn er vertretungsweise einen Gottesdienst übernimmt. Umso mehr war dieser Sonntag kein trauriger Schlusspunkt, sondern ein dankbarer Moment des Innehaltens.

Die Gemeinde St. Konrad sagt Pfarrer Anton Lucaci von Herzen Danke – für seine Bescheidenheit, seine Verlässlichkeit, seinen priesterlichen Dienst und sein außerordentliches Engagement.

Dank an Pfarrer Lucaci

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