Neujahrsempfang in St. Christophorus Ost:Abschied, Dank und Aufbruch

Im Mittelpunkt der Feier stand der Dank für das langjährige ehrenamtliche Engagement. Eine Urkunde von Bischof Peter Kohlgraf wurde verlesen, in der die aktive Mitarbeit und der wertvolle Einsatz der Ehrenamtlichen ausdrücklich gewürdigt wurden. Gleichzeitig wurde deutlich, dass der Abschied kein endgültiger für alle ist: Einige Mitglieder des bisherigen Pfarrgemeinderates werden ihre Arbeit auch in den neu entstehenden Gremien fortsetzen.
Verabschiedet wurden:
Veronika Kudlek, Daniel Rudersdorf, Sonja Kny, Rita Dirks, Julia Roth, Klaus Kurbel, Johannes Fäth, Michele Ridente, Patrick Dörr und Mischa Kläber.
Im Anschluss an die Wort-Gottes-Feier waren alle Gemeindemitglieder zum Neujahrsempfang in den benachbarten Gemeindesaal eingeladen. Um den Gemeindemitgliedern aus Mosbach, Radheim und Schaafheim die Teilnahme zu ermöglichen, wurde der Beginn des Programms bewusst etwas nach hinten verschoben, sodass auch nach den dortigen Gottesdiensten genügend Zeit für den gemeinsamen Weg nach St. Josef blieb.
Durch das Programm des Neujahrsempfangs führte Julia Roth. In ihren Moderationen spannte sie den Bogen vom Abschluss des Pastoralen Weges hin zu den anstehenden Neuanfängen in der Pfarrei. Vorgestellt wurden der Ablauf der Wahl zum Gemeindeausschuss, die Aufgaben der neuen Gremien sowie das Gemeindeteam. Dabei wurde deutlich: Der Abschluss des Pastoralen Weges markiert keinen Endpunkt, sondern einen neuen Aufbruch, dessen konkrete Ausgestaltung sich im gemeinsamen Wachsen der Gemeinde zeigen wird.
Zum Abschluss des Programms informierten Christian Ries und Miriam Brockmann vom Wahlausschuss zur Pfarreiratswahl über den Ablauf und die Rahmenbedingungen der anstehenden Wahl. Sie gaben einen Überblick über wichtige Termine und Voraussetzungen und standen für aufkommende Fragen aus der Gemeinde zur Verfügung. Gleichzeitig ermutigten sie zur Kandidatur: Interessierte Gemeindemitglieder sind herzlich eingeladen, sich für die Wahl aufstellen zu lassen, da die erforderliche Mindestanzahl an Kandidatinnen und Kandidaten bislang noch nicht erreicht ist.
Den stimmungsvollen Abschluss des Empfangs bildete das gemeinsame Singen des irischen Segensliedes „Möge die Straße uns zusammenführen“, das den Gedanken von Gemeinschaft, Hoffnung und Gottes Begleitung noch einmal eindrucksvoll aufgriff.