Schmuckband Kreuzgang

Viernheimer Tafel

Ziel der Viernheimer Tafel ist es, Lebensmittel aus dem Überfluss vor der Vernichtung zu bewahren und an Mitbürger verteilen, die aufgrund persönlicher und wirtschaftlicher Notlage diese dringend benötigen. Mit Lebensmittelspenden von Firmen, der Unterstützung ehrenamtlich tätiger Helfer und Sponsoren wollen wir Armut lindern und Solidarität mit den Menschen in schwierigen Lebenssituationen zeigen.

Wir unterstützen Menschen, die nur über geringe Einkünfte verfügen oder aus anderen schicksalhaften Situationen heraus sich den notwendigen täglichen Lebensunterhalt nicht sichern können.

Einkaufsberechtigung

Eine Einkaufsberechtigung für die Viernheimer Tafel erhalten Inhaber eines Sozialpasses der Stadt Viernheim (ausgestellt vom Sozialamt, Zimmer 310 (Frau Albrecht) und Zimmer 311 (Frau Puttler)). Der Sozialpass wird auf Antrag durch das Sozialamt an volljährige Bezieher von Arbeitslosengeld II und bei Grundsicherung im Alter sowie bei Erwerbsminderung ausgestellt. Auch kann er volljährigen Personen ausgestellt werden, die keine Sozialleistungen erhalten, aber von ihren Einkünften (Renten oder Erwerbseinkommen) durchaus einen Anspruch hätten, dies jedoch nicht beantragen wollten. Vorzulegen sind die Bewilligungsbescheide (Arbeitslosengeld II oder Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung). Bei Personen, die keine Sozialleistungen erhalten, müssen die Einkommensnachweise, (Lohnbescheinigung oder Rentenbescheid) sowie die Belastungen für die Miete vorgelegt werden. 

Bankverbindung

Wer die Aktion in Form einer Spende unterstützen möchte, kann dies gerne tun. Die Bankverbindung ist:
Sparkasse Starkenburg
IBAN: DE59 5095 1469 0003 0735 22
BIC: HELADEF1HEP

Viernheimer Tafel sucht Ritter der Tafelrunde

Für die langfristige Sicherung der Finanzierung der Viernheimer Tafel ist die Institution auch auf finanzielle Unterstützung angewiesen.

Die Viernheimer Tafel sucht deshalb „Ritter der Tafelrunde", die mit einem jährlichen Mindestbeitrag von 500 Euro die Einrichtung finanziell unterstützen möchten.

Mit der Bezeichnung wollen die Verantwortlichen an die legendäre Gruppe von Rittern anknüpfen, die nach einer Legende König Artus um sich versammelt hat. Sie galten als besonders tugendhaft, tapfer und edel.

„Natürlich gibt es heute keine Ritter im eigentlichen Sinne mehr, aber Menschen mit edler Gesinnung sind im 21. Jahrhundert genauso gefragt wie im Mittelalter", erklärt Herbert Kohl.

„Ritter der Tafelrunde" können dabei sowohl Privatpersonen als auch Vereine oder Institutionen werden. Vereine und Institutionen entsenden dann einen Vertreter in die Tafelrunde. Jeder „Ritter der Tafelrunde" wird einen Orden erhalten, der feierlich verliehen wird. Als „Ritter der Tafelrunde" wird man automatisch zu allen Mitarbeiterversammlungen und festlichen Aktivitäten der Tafel eingeladen. Außerdem sollen die modernen Gefolgsleute von König Artus bei Spendenübergaben anwesend sein und symbolisch das Geld für die Tafel entgegennehmen.

Wenn Sie „Ritter der Tafelrunde" werden möchten, steht hier ein entsprechendes Formular bereit, welches Sie ausfüllen können.