Ob für die Schule, zur Recherche oder zur Beantwortung alltäglicher Fragen: Immer mehr Jugendliche verlassen sich auf die Hilfe von KI. Zugleich bleibt das Smartphone ihr ständiger Begleiter und zentrales Medium. Doch obwohl die meisten Jugendlichen wissen, dass ihnen Pausen vom Smartphone guttun, fällt die Selbstregulierung im Umgang mit dem Gerät schwer. Das zeigen die Ergebnisse der neuen JIM-Studie 2025 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs). Die Studie ergründet das Mediennutzungsverhalten von Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 19 Jahren. Ein Schwerpunktthema in 2025 war die Nutzung von KI-Anwendungen.
Bücher und Lesen sind weiterhin feste Bestandteile der Medienwelt von Jugendlichen. Die Entwicklung der letzten Jahre ist beim Thema „Lesen“ konstant geblieben – es zeigt aber auch, dass Jugendliche weiterhin lesen. 35% greifen regelmäßig zum Buch. Dennoch ist weiterhin ein Unterschied zwischen Mädchen und Jungen zu sehen. E-Books werden nur von einem kleinen Teil der Jugendlichen genutzt.
Zu den Studienergebnissen, Ergebnis-Grafiken, Pressemeldung, ...