Geschichte St. Stephan

St. Stephanskirche 1954 (c) St. Marien
St. Stephanskirche 1954

Zeittafel:

1948: Mit Gründung der Siedlung St. Stephan beginnt auch die Geschichte der Gemeinde St. Stephan

1948: Pfarrer Peter Schröder leitet die Gemeinde St. Stephan

März 1949: Erster Gottesdienst in der 1. Notkirche - einer halbrunden Wellblech-Nissenhütte

Januar 1950: Einweihung der 2. Notkirche

Dezember 1951: Errichtung eines Glockenturms mit dem St. Stephans-Glöcklein (Glöckchen eines Rheinschiffes)

April 1954: Einweihung der St. Stephans-Kirche

 

Weiterentwicklung der Kirchengemeinde und der Kirche

1961: Anschaffung des 4 stimmigen  Geläutes aus Stephansglocke, Albertusglocke, Madonnenglocke und Petrusglocke

Dezember 1963: Die neue Walker-Orgel mit 11 Registern wird eingeweiht

1964: Pfarrer Ferdinand Binot tritt die Nachfolge an und bleibt bis zu seinem frühen Tod Pfarrer in St. Stephan

1973: Die Altarraumfenster des ungarischen Künstlers Josef de Ponte werden vom Frauenkreis gespendet

1975: Renovierung der Kirche, der neue Natursteinaltar wird aufgestellt

1978: Das Holzkreuz des tschechischen Bildhauers Ludék Tichy, die Weihwasserbehälter und das Ambo kommen hinzu

1984: Pfarrer Anton Keindl wirkt als Pfarrer in St. Stephan

April 1991: Das neue Pfarrzentrum wird eingeweiht

September 1993: Pfarrer Leonard Heckmann übernimmt  die beiden Gemeinden St. Stephan und Hl. Kreuz. Damit beginnt die gemeinsame Geschichte beider Gemeinden Zurück zum Hauptartikel

Die Geschichte der Pfarrer von St. Stephan wird in einem interessanten Artikel von Wolfgang Bassenauer beschrieben, der im Rahmen der 70 Jahr-Feier von St. Stephan im Griesheimer Anzeiger veröffentlicht wurde

Link zum Artikel von Wolfgang Bassenauer
"Die zentrale Rolle von Kirche und Priestern"

 

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Bilder aus der Geschichte von St. Stephan

16 Bilder