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Nachrichten für Pfarrei St. Bonifaz Mainz
© pixabay
Neues Jahr
Di. 3. Jan. 2023
Wir setzen nun Schritte in ein neues Jahr. Die einen fest und zielstrebig, andere zögerlich und behutsam, die nächsten unsicher und ängstlich. Mit jedem Schritt lassen wir etwas hinter uns. Mit jedem Schritt entscheiden wir über Tempo, Richtung, Ziel. Da ist es hilfreich, wenn wir nicht alleine gehen oder wenn jemand uns Mut macht oder uns einen Weg weist. Als solcher Begleiter, Motivator und Wegweiser kommt in den Erzählungen, die sich um die Geburt Jesu ranken, Gott in den Blick. Da ist von vielerlei Bewegungen die Rede: Josef bricht mit Maria aus Nazareth auf in Richtung Bethlehem, um die Anweisung des Kaisers zu befolgen. Die Sterndeuter machen sich auf den Weg nach Jerusalem, um den neuen König zu begrüßen. Die Hirten eilen von den Herden zur Krippe, um das verheißene Kind zu sehen. Josef und Maria bringen Jesus zum Tempel, um Gott für dieses Kind zu danken und es Gott zu weihen. Josef flieht mit Maria und dem Kind nach Ägypten, um den Nachstellungen des Herodes zu entgehen. Die Anlässe sind sehr verschieden: Bürgerpflicht, Sehnsucht, Unbehaustheit, Sinnsuche, Neugier, Dank, Flucht. So können auch wir von unterschiedlichen Motiven bewegt werden. Wichtig ist für unser Leben, dass wir nicht stehen bleiben, sondern uns bewegen lassen: von inneren Stimmen, von Engelsbotschaften, von Schriftworten, von Sternen und Naturerscheinungen, von äußeren Umständen und Notwendigkeiten – und dass wir darin zu erkennen suchen, ob göttliche Spuren zu entdecken sind und wohin sie uns womöglich leiten möchten. Im Lobgesang des Zacharias heißt es: „Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe, um … unsere Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens“ (Lk 1,78f.). Bitten wir um das Licht, das uns persönlich den Weg weist, bitten wir um Schritte, die unser gesellschaftliches und kirchliches Miteinander ermöglichen und stärken, und bitten wir um Schritte, die den Frieden näherbringen P. Johannes Bunnenberg
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© St. Bonifaz
Die neue Orgel-CD "Mainzer Klangfacetten"
Do. 1. Dez. 2022
"Mainzer Klangfacetten" Die Oberlinger-Späth-Orgel in St. Bonifaz, Mainz-Neustadt auf CD | Vier Organisten präsentieren die erstaunliche Klangpalette der sanierten Orgel
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© pixabay
Advent
Di. 29. Nov. 2022
Liebe Mitglieder unserer Gottesdienstgemeinde, liebe Besucherinnen und Besucher unserer Kirche, in meinem Büro steht ein Stuhl, der dafür gedacht ist, dass eine Besucherin oder ein Besucher dort Platz nehmen kann. Ein leerer Stuhl – für einen Gast, für jemanden, der mich sprechen möchte, ein Zeichen des Willkommens. Doch ich stelle öfter fest: Der Stuhl ist belegt. Ich stelle die Aktentasche darauf oder lege eine Jacke ab oder nutze ihn für Papiere, Kartons und Beutel, für die ich schnell eine Ablage suche. Die Belegung kann manchmal recht lange dauern. Wenn dann wirklich jemand kommt, ist der Stuhl bedauerlicherweise nicht verfügbar. Er lädt nicht mehr ein, sich in Ruhe bei mir hinzusetzen. Statt Offenheit für einen Gast kommt das Signal: „Besetzt“. Die ungeordneten Ablagen auf dem Stuhl erwecken den Eindruck: Da ist kein Platz mehr für einen Gast. Beim Besucher könnte das zur Folgerung führen: Ich werde gar nicht erwartet, hier ist kein Raum für mich. Deshalb ist es hilfreich, wenn jemand mir bei Gelegenheit sagt: „Räum das doch weg! Mach den Stuhl mal wieder frei!“ Genau so lässt sich der Anruf verstehen, der sich im Advent an uns richtet. Vom Kommen eines ungewöhnlichen Besuchs ist dort die Rede, von Wachsamkeit, von Erwartung, vom Sich-bereit-halten. Der leere Stuhl fordert mich auf: „Mach Platz in deinem Leben!“ Es kommt nämlich jemand. Jemand ganz Wichtiges. Überraschungen sind unterwegs. Und es wäre schön, wenn sich bei dir ein freier Platz fände. P. Johannes Bunnenberg
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© St. Bonifaz
Albertfest 2022
Di. 22. Nov. 2022
Am 15. November 2022 feierten die Mainzer Dominikaner den hl. Albertus Magnus, einem der wichtigsten Gelehrten des Mittelalters mit Wirkungen bis in die Gegenwart
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November und das Licht der Kerzen
So. 30. Okt. 2022
Im November werden vielfach Kerzen angezündet: an den Gräbern unserer Verwandten, an den Gedächtnisorten für die Opfer von Kriegen und Katastrophen.
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Rosenkranzmonat Oktober
So. 2. Okt. 2022
Der Monat Oktober ist mit dem Rosenkranz verbunden. Der Name dieses Gebetes ist aus zwei Worten zusammengesetzt, und es lohnt sich, ihnen nachzugehen. Die Rose gilt als besonders edle Blume mit hohem Symbolwert. Sie besitzt Ausstrahlung und Faszination – durch ihren Duft, durch ihren Wuchs, durch ihre Farbe. Und weil ihr Inneres verborgen ist, wird sie als geheimnisvoll empfunden. Angelus Silesius dichtet: „Die Ros’ ist ohn’ Warum, sie blühet, weil sie blühet, sie acht’t nicht ihrer selbst, fragt nicht, ob man sie siehet“. Die Rose überzeugt also in sich selbst – durch ihre Schönheit; sie braucht keinen Zweck. Gerade weil sie anspricht und keine Absicht hat, wird sie als Ausdruck der Zuwendung gewählt. Wir schenken sie, um jemandem zu sagen: ich mag dich. Dabei umfasst sie die beiden Seiten der Liebe; sprichwörtlich heißt es: „keine Rose ohne Dornen“. Nehmen wir noch den zweiten Teil des Namens „Kranz“ dazu: Kränze werden zu bestimmten Festen aus Blumen gebunden – etwa zur Hochzeit, zu Jubiliäen oder zum Erntedank. Kränze werden zur Ehrung oder als Schmuck aufgesetzt. Vor dem Hintergrund dieser Überlegungen dürfen wir sagen: Beim Rosenkranz geht es um Zuwendung und Ehrung, um Schönheit und Schmuck, um Liebe und Schmerz. Im Rosenkranz betrachten wir, wie Gott sich uns zuwendet – von der Geburt bis zum Tod, von der Menschwerdung seines Sohnes bis zu seiner Verherrlichung, von der Berufung Mariens bis zu ihrer Aufnahme in den Himmel. Mit Blick auf Maria wird sichtbar, wie Gott Menschen beschenkt, und in der Antwort darauf flechten wir einen Kranz aus Aufmerksamkeit und Hingabe. Einen Rosenkranz beten ist vergleichbar mit dem Ziehen und Pflegen von Blumen in unserer Wohnung. Wie diese einem Raum Freundlichkeit und Wärme geben können, so kann der Rosenkranz unserer Inneres bewohnbar machen – für Gott und Mitmenschen. Den Rosenkranz beten, heißt: das Leben Christi und seiner Mutter anschauen, sich an ihnen freuen wie an einem farbigen duftenden Rosengarten. Und es bedeutet: das eigene Leben in diesen Kranz hinein zu flechten und es darin Gott zu übergeben – dankend für das Blühen und Reifen in unserem Leben, in stiller Freude über die Rosen, die uns unverdient aus Israel über Jahrhunderte hinweg erreichen, bittend für die vielen Leben, die verdorren und sich nur kümmerlich entfalten können. P. Johannes Bunnenberg OP
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