Pfarrgruppe Worms-Nordstadt

Liebfrauenchor
Liebfrauenchor
Liebfrauenchor
Liebfrauenchor
Liebfrauenchor
Gemeinde Worms-Nordstadt
Krippenspiel in Maria Himmelskron
Krippenspiel in Maria Himmelskron
Krippenspiel in Maria Himmelskron
Krippenspiel in Maria Himmelskron
Krippenspiel in Maria Himmelskron
Gemeinde Worms-Nordstadt
Messdienereinführung
Messdienereinführung
Messdienereinführung
Messdienereinführung
Messdienereinführung
Gemeinde Worms-Nordstadt
Erstkommunion
Erstkommunion
Erstkommunion
Erstkommunion
Erstkommunion
Gemeinde Worms-Nordstadt
Zeltlager der KJG Liebfrauen
Zeltlager der KJG Liebfrauen
Zeltlager der KJG Liebfrauen
Zeltlager der KJG Liebfrauen
Zeltlager der KJG Liebfrauen
Gemeinde Worms-Nordstadt
Sternsinger Hochheim
Sternsinger Hochheim
Sternsinger Hochheim
Sternsinger Hochheim
Sternsinger Hochheim
Gemeinde Worms-Nordstadt

Katholische Gemeinde Worms-Nordstadt



Trauermette am Karfreitag in Liebfrauen

Am Karfreitag, den 03. April 2026 hören wir traditionsgemäß am Abend ab 19.30 Uhr die Trauermette in Liebfrauen. Hier stellt sich eine ganz besondere meditative Atmosphäre in der dunklen Liebfrauenkirche ein, zu der wir alle recht herzlich einladen. Die Ruhe und Stille des Karfreitags kommt dadurch in ganz besonderer Weise zum Ausdruck.

Hierzu sind alle recht herzlich eingeladen.

Bei der Trauermette oder Karmette, auch Finstermette genannt, handelt es sich um einen abendlichen Gebets- und Lesegottesdienst in der christlichen Liturgie, gesanglich unterstützt von unserer Choralschola, den Antiphonaren.

Die Karmetten sind seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil nicht mehr offizieller Bestandteil der katholischen Liturgie. Daher gibt es nur noch wenige Kirchengemeinden, die diese Tradition pflegen. Im Raum Worms ist diese Trauermette nur noch in Liebfrauen zu hören. Begonnen hat dies mit der Knabenschola 1940, aus der dann die Antiphonaren entstanden, die heute noch den Gregoriansichen Choral pflegen.

Dieser Wortgottesdienst stellt auf eine ganz bestimmte Art und Weise die Lesungen mit den dazugehörigen Responsorien dar.

Bei den 9 Lesungen finden wir vor allem die Klagelieder des Propheten Jeremia Verwendung, die von den Antiphonaren feierlich gesungen vorgetragen werden und jeweils mit dem Ruf „Jerusalem, Jerusalem, convertere ad Deum tuum“ („Jerusalem, Jerusalem, kehr um zu deinem Gott“) enden

Traditionsgemäß befinden sich während der Trauermette ein Lichtrechen vor dem Altar, der auf jeder Seite sieben ansteigend angeordnete Kerzen trägt und mit der Christus-Kerze in der Mitte ein Dreieck bildet. 

Trauermetten 2022 (c) red

Die vierzehn Kerzen gelten als Symbole für die elf Apostel und die drei Marien: Maria, Mutter des Jacobus, Maria Salome und Maria von Magdala. Zu Beginn des Gottesdienstes sind alle Kerzen entzündet. Nach jeder Lesung wird eine oder zwei Kerzen gelöscht. Am Ende des Gottesdienstes leuchtet nur noch die Christus-Kerze.

Gabriele Menrath

Gesänge in der Liebfrauenkirche in der Karwoche und zu Ostern

Palmsonntag
29. März

Karfreitag       
3. April

Karsamstag    
4. April

Ostersonntag
5. April 

Hochamt

Trauermette

Osternacht

Hochamt
mit Gregor. Choral

           

11.30 Uhr 


19.30 Uhr


20.00 Uhr


11.30 Uhr
                 

Nova Cantica


Antiphonare


Antiphonare


Antiphonare
Liebfrauenchor

Logo Liebfrauen (c) red

Ehrung von Katharina Bens

Ehrung Katharina Bens 2 (c) red

An der Christmette in der Liebfrauenkirche wurde Katharina Bens feierlich von Pfarrer Ambadan geehrt. Auf Ihren Wunsch hin beendete sie Ihre Arbeit in den verschiedensten Gremien in der Gemeinde Liebfrauen und auch in der Pfarrgruppe Worms-Nordstadt. Mitglied war sie im Pfarrgemeinderat und Pfarrverwaltungsrat, auch war sie bis vor einigen Jahren Vorsitzende der Seniorenarbeit, gestaltete und organisierte die Seniorennachmittage, was vor geraumer Zeit bereits von Familie Heilig übernommen wurde. Lektorenplanung und Rosenkranzgebet gehörten ebenso zu ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit, was sie aber gerne auch noch weiterführt.

Mitglied im Liebfrauenchor war sie seit 1990. Zuerst sang sie in der Sopranstimme. Nach einigen Jahren wechselte sie zur Altstimme, wo sie als zuverlässige Sängerin bis im Dezember 2025 einen weiteren Dienst am Herrn absolvierte. Ab 2005 war sie in einem Dreier-Vorstandsteam die Chorsprecherin.

Ehrung Katharina Bens 1 (c) red

In tiefem Glauben an Gott nahm sie die verschiedenen ehrenamtlichen Tätigkeiten mit Freude wahr. Letztes Jahr im Dezember feierte sie ihren 80. Geburtstag, was Sie zum Anlass nahm, etwas kürzer zu treten. Sie bleibt uns aber als passive Unterstützerin in unserem Liebfrauenchor erhalten. Wenn es um Geburtstage oder Feierlichkeiten geht, ist sie weiterhin am Start, worüber wir uns sehr freuen.

Mit gutem Recht wurde ihr an der Christmette eine Dank-Medaille unseres Bischofs durch Pfarrer Ambadan übergeben. Er verlas einen überaus ansprechenden Brief mit zugehöriger Urkunde von unserem Bischof Peter Kohlgraf.

Wir wünschen dir, liebe Katharina, viel Gesundheit, Gottes Segen und weiterhin große Freude an der Kirchenmusik, insbesondere bei uns in Liebfrauen.

Gabriele Menrath

 

 

Die Liebfrauenorgel braucht Ihre Unterstützung

Liebfrauenorgel (c) red

 

 

 

Die über 300 Jahre alte Orgel, die noch einige Register des berühmten Orgelbauers Kohlhaas aufweist, muss dringend renorviert werden. Sowohl die Füße der Prospektpfeifen als auch die komplette Elektrik müssen, dem heutigen Stand der Technik entsprechend, erneuert werden.Außerdem sind noch weitere Reparaturen erforderlich und euch eine Generalausreinigung wäre notwendig, das liegt derzeit aber jenseits der finanziellen Möglichkeiten.

Die durch die Fa. Förster & Nicolaus konzipierte Renovierung wurde 2025 durchgeführt und kostet ca. 41.000 €. Das Bistum hilft sehr mit einem Zuschuss von ca. 20.000 €, sodass sich der Eigenanteil, den die Gemeinde erbringen muss, auf ca. 21.000 € beläuft. 

Bitte helfen Sie mit, dass wir uns auch künftig an den Klängen dieser wundervollen Orgel erfreuen können, in Gottesdiensten und bei Konzerten. Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns herzlich und sagen „Vergelt’s Gott!“

Spendenkonto:
Empfänger: St. NIkolaus Worms-Wonnegau
IBAN: DE52 3706 0193 0029 5480 05
Verwendungszweck: Liebfrauenorgel

Gemeindeausschuss Worms Nordstadt

Am 1. Januar 2026 wurdedie neue Großpfarrei St. Nikolaus Worms-Wonnegau gegründet, die dann durch einen gemeinsamen Pfarrei- und einen gemeinsamen Verwaltungsrat vertreten wird. Die Gemeinde Nordstadt mit den Kirchorten St. Amandus, Maria Himmelskron, St. Laurentius und Liebfrauen ist Teil dieser neuen Pfarrei. Sie soll, wie alle Gemeinden, einen Gemeindeausschuss gründen, der vor Ort für die Fragen und Wünsche der Menschen, für Projekte, Aktionen und Gruppen da ist. 

Deshalb wurde am Sonntag, dem 7. Dezember 2025 um 11.30 Uhr zu einer Gemeindeversammlung aller vier Kirchorte in die Kita Liebfrauen eingeladen, wo der Gemeindeausschuss mit 20 Mitgliedern gegründet wurde.

Die Mitglieder des Gemeindeausschusses:

  • Eleonore Bittner, St. Laurentius
  • Marita Ebersberger, Liebfrauen
  • Peter Ebersberger, Liebfrauen
  • Carina Gispert, St. Amandus
  • Anja Gispert, St. Amandus
  • Petra Harsch, Liebfrauen
  • Michaela Harsch-Weber, Liebfrauen
  • Barbara Heilig, Liebfrauen
  • Wolfgang Himmel, Liebfrauen
  • Justyne Jacek, St. Amandus
  • Ingrid Jennewein
  • Ernst-Walter Klunk, Maria Himmelskron
  • Irmgard Latsch, St. Laurentius
  • Gabriele Menrath, Liebfrauen
  • Stephanie Raiß, Maria Himmelskron
  • Burkhard Schneider, Liebfrauen
  • Gabriele Solka, St.Amandus
  • Lea Weber, Liebfrauen
  • Karl Wirthwein, Liebfrauen
  • Irene Wyrchowy, St. Amandus
Gemeindeversammlung 1 (c) red

Die erste und konstituierende Sitzung fand am 14. Januar 2026 um 19.00 Uhr im Gemeindehaus Liebfrauen statt. Folgende Punkte wurden besprochen:

  • Propst Schäfer ist Kontaktperson zum Leitungsteam; ein Mitglied des künftigen Pfarreirats soll Mitglied des Gemeindeausschusses sein, um auch diese Verbindung zu halten.
  • Vorsitzende des Gemeindeausschusses ist Michaela Harsch-Weber, ihre Stellvertreterin Anja Gispert, Protokollführer Peter Ebersberger.
  • Als KandidatInnen für die Wahl des Pfarreirats am 14./15. März stellen sich zur Verfügung:
    • Eleonore Bittner
    • Peter Ebersberger
    • Anja Gispert
    • Petra Harsch
    • Ermst-Walter Klunk
    • Gabriele Menrath
  • Die Sternsingeraktion wurde in einem Rückblick besprochen und das Ergebnis und der gute Verlauf gewürdigt.
  • Fronleichnam wird in diesem Jahr bei den Innenstadtpfarreien gefeiert; in Planung ist eine Feier zu Christi Himmelfahrt im Pfrimmpark.
  • Die Valentinus-Wallfahrt und die Marien-Wallfahrt am 1. Und 3. Mai wurden besprochen und geplant.
  • Auf das Weinpilgern in Leiselheim und das Dorffest in Hochheim wurde hingewiesen.

Die nächsten Sitzungen des Gemeindeausschusses sollen an folgenden Terminen stattfinden:

  • April 2026 in St. Amandus
  • Juli 2026 in Maria Himmelskron
  • Oktober 2026 in Liebfrauen

Die Sitzungen sind öffentlich, Interessierte herzlich eingeladen.


Peter Ebersberger

 

 

 

 

Sternsinger 2026 in der Gemeinde Worms-Nordstadt

Sternsingeraktion rund um Maria Himmelskron in Worms

Auch in diesem Jahr war die Sternsingeraktion am 6. Januar rund um Maria Himmelskron wieder ein Zeichen gelebten Glaubens, Gemeinschaft und solidarischen Handelns. Insgesamt machten sich acht Kinder als Sternsingerinnen und Sternsinger auf den Weg und besuchten rund 30 Haushalte.

Ausgesendet wurden die Kinder feierlich von Kaplan Tychka vor der Krippe in Maria Himmelskron. In einem besonders berührenden Moment legten die Sternsinger ihre Kronen ehrfürchtig vor dem Jesuskind ab und sangen das Lied „Stern über Bethlehem … wir sind am Ziel“.

Wie jedes Jahr brachten die Sternsingerinnen und Sternsinger mit ihren Segenswünschen vielen Menschen Freude und Hoffnung. Trotz eisiger Temperaturen und verschneiter Wege zogen sie von Tür zu Tür – und jeder Besuch wurde zu einem einzigartigen Erlebnis. Besonders in Erinnerung bleiben wird den Kindern das herzliche Willkommen, das sie überall erfuhren: das Aufwärmen in gemütlichen Wohnzimmern bei einer heißen Tasse Kakao, das Singen vor festlich geschmückten Tannenbäumen sowie die Stationen in der Lindenapotheke und in der Bäckerei Scheubeck, wo sie sich im Anschluss gestärkt haben.

Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch in der Katholische Kita Maria Himmelskron. Unter den vertrauten Worten „Wir kommen daher aus dem Morgenland …“ zogen Caspar, Melchior und Balthasar in die Kita ein und erfüllten das Haus mit Liedern, Segen und einer warmen, festlichen Atmosphäre. Die Kita-Kinder erwarteten die Sternsinger voller Vorfreude. In beiden Kita-Gruppen nahmen sich die Könige Zeit, sangen ihre Lieder und vermittelten den Segen auf eine ruhige, wertschätzende und kindgerechte Weise. So wurde die Botschaft nicht nur gehört, sondern auch spürbar erlebt. Die Kita unterstützte die Aktion mit einer kleinen Spende und brachte ihre große Wertschätzung für dieses Engagement zum Ausdruck. Der Besuch zeigte einmal mehr, wie wertvoll gelebte Traditionen sind, wenn sie an die nächste Generation weitergegeben werden.

Besonders erfreulich war die große Spendenbereitschaft aller besuchten Haushalte und Einrichtungen. Insgesamt sammelten die Sternsingerinnen und Sternsinger rund um Maria Himmelskron über 900 Euro für Kinder in Bangladesch. 

Sternsinger 2026 Hochheim 3 (c) red
Sternsinger 2026 Hochheim 1 (c) red
Sternsinger 2026 Hochheim 2 (c) red

Unter dem Motto „Schule statt Fabrik – gegen Kinderarbeit“ leisten sie damit einen wichtigen Beitrag zu mehr Bildung und Zukunftschancen für benachteiligte Kinder.

Ein fester Bestandteil der Sternsingeraktion war auch in diesem Jahr die liebevolle Versorgung der Kinder. Nach den langen Wegen konnten sich die Sternsinger bei einem gemeinsamen Essen stärken, das ihnen neue Energie schenkte. Ebenso viel Freude bereitete den Kindern das faire Aufteilen der gesammelten Süßigkeiten, das den Gemeinschaftssinn weiter stärkte.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Kindern, Begleiterinnen und Spendern, die diese besondere Aktion möglich gemacht haben.

 

Dr. Christina Bauer und Carolina Cardona-Corrado

Die Sternsinger unterwegs in Liebfrauen

Auch in Liebfrauen waren die Sternsinger unterwegs und trugen den Segen in die Häuser. Drei Gruppen waren auf den Straßen, federführend organisiert von Michaela Harsch-Weber, eine Gruppe motorisiert für die weiter entfernten Adressen, zwei Gruppen zu Fuß. Die als „Heilige Drei Könige (bzw. Königinnen)“ gekleideten Kinder sangen in den Wohnungen der Gemeinde Lieder über die Fahrt und Ankunft der Weisen aus dem Morgenland im Stall von Bethlehem und trugen Gebete vor.

Bei ziemlich eisigen Temperaturen waren die Wege für Kinder und BetreuerInnen keine leichte Aufgabe. Um so herzlicher unser Dank an alle, die diese Mühe auf sich genommen haben.

Ein Dank auch an alle SpenderInnen, die zum einen die Kinder immer wieder mal mit Getränken und Süßem versorgt haben, zum anderen mit ihren Spenden zum stolzen Ergebnis der Sternsingeraktion beigetragen haben. Exakte Zahlen zur gesamten Aktion stehen noch nicht fest, aber allein im Innenstadtbereich mit Dom, St. Martin und Nordstadt wurden etwa 12.500,00 € gesammelt.

 

Peter Ebersberger

Sternsinger 2026 Liebfrauen (c) red

Die Sternsinger in Leiselheim: eine ökumenische Aktion

Sternsinger 2026 Leiselheim 1 (c) red

Segen bringen Segen sein, ist das Grundprinzip der Sternsinger. Kinder für Kinder geht nur mit der Unterstützung der helfenden Eltern. So wurde bei dem Vortreffen der Sternsinger im ev. Gemeindehaus als erstes das diesjährige Projekt gegen Kinderarbeit - Schule statt Fabrik vorgestellt -.

Nach der Besprechung, mit Laufrouten und Kleiderproben ging es spontan zum ersten Sternsinger Besuch um die Ecke, nämlich in den Bartimäus-Kindergarten. Eine geglückte Generalprobe mit dem Lied „Wir kommen aus dem Morgenland…..“ Und die ersten Spenden flossen in die Dosen; denn jeder Cent zählt.

Am 10. Januar, nach der Aussendungsandacht durch Diakon Markus Landua machten sich 15 gut vorbereitete Kinder in Begleitung von Mamas oder Papas auf den Weg für die Kinder der Welt.  Türen und Toren wurden für die Sternsinger gerne geöffnet, sie brachten außer dem Segen viel Freude mit, und zauberten Lächeln auf die Gesichter der Besucher.

Sternsinger 2026 Leiselheim 2 (c) red

In der Mittagszeit kamen müde aber glückliche Sternsinger zurück. Mit Begeisterung zählten Sie ihre Spenden und es kam die stolze Summe von 2750.00 € zusammen. Beim gemeinsamen Mittagessen waren sich alle einig : „wir sind nächstes Jahr wieder dabei"

Allen Spendern herzlichen Dank für das großartige Ergebnis.

Das Sternsinger Team

Segen bringen - Segen sein

Die Sternsinger in St. Amandus 

In 3 Gruppen zu je 4 Kinder  sind die Sternsinger am 10.01.26 in St. Amandus unterwegs gewesen. Hinzu kamen einige Ehrenamtliche, die sich sowohl als Gruppenleiterinnen engagierten, als auch um die Verpflegung kümmerten. 

Sternsinger 2026 Amandus (c) red

Die Organisation und die Suche nach Kindern und Helfern ist, wie seit vielen Jahren schon, ausgesprochen intensiv und ungewiss bis kurz vor Beginn der Sternsingeraktion.

Aber was erleben alle Beteiligten im Rahmen der Sternsingeraktion? Die Kinder machen die bedeutsame Erfahrung, erwartet zu werden, Lob und Dank für den Segen, für ihr Lied und das Unterwegssein von Haus zu Haus zu bekommen. Die Sternsinger erleben Gemeinschaft, ca. 5 Stunden analoge Zeit unterwegs, ohne Ablenkungen. Sie machen 5 Stunden nur eine Sache gemeinsam: Menschen begegnen und sich auf diese für kurze Zeit einlassen. 

Die Kinder und Gruppenleiter  reflektierten beim Mittagessen über das Erlebte. Unterschiedliche Altersstufen hören sich aufmerksam zu und erfahren nochmal, dass  ihr Tun gut und wertvoll ist. Am Ende bleibt die Freude über die Süßigkeiten, die sie als „Verdienst“  untereinander teilen und wie eine kostbare Trophäe nach Hause  tragen. Es bleibt auch eine spürbare Müdigkeit und eine tiefe innere Zufriedenheit über die gesammelten Erfahrungen. 

Eine der prägendsten Erfahrungen: Eine Gruppe wurde fünfmal auf der Straße angesprochen, um den Sternsingern „einfach so“ eine Spende zu geben. Was bedeutet das?  Vielleicht ist das die Rolle der Kirche in der neuen Großpfarrei St. Nikolaus Worms-Wonnegau? Bewährtes im Kleinen und nach Kräften vor Ort zu tun, weil in der Gesellschaft eine tiefe Sehnsucht nach dem Guten und nach Orientierung herrscht. Mit den Sternsingern verbindet man glaubwürdige Kirche. Die Sternsinger haben viel Segen in die Häuser gebracht und haben erfahren, dass sie selbst auch ein Segen sind. Segen bringen – Segen sein. Nächstes Jahr sind wir wieder dabei.

Die Sternsinger aus St. Amandus

 

 

Glaubensleben

Logo St. Nikolaus (c) red

Taufe, Erstkommunion, Firmung, Hochzeit, Tod und Trauer - hier finden Sie Links zur Homepage St. Nikolaus Worms-Wonnegau mit Informatiionen und Hilfen zu wichtigen Themen des Glaubenslebens.

Seniorenkreis

Seniorenkreis 2026 4 (c) red

Der Seniorenkreis der Gemeinden Maria Himmelskron und Liebfrauen trifft sich monatlich zu wechselnden Aktivitäten.

Kaffeeklatsch mit "Wichtel-Besuch", eine virtuelle Reise auf der VIA SACRA und vieles mehr standen in den vergangenen Monaten auf dem Programm.

Schauen Sie doch mal ins
Jahresprogramm 2026

Der Springende Punkt

SpriPu 1_2026 (c) red

Die Osterausgabe unserer Pfarrzeitung ist da - sie liegt in Kürze in allen Kirchen der Pfarrgruppe zum Mitnehmen aus!

 

 

Chorgruppen Liebfrauen

Jubiläum Chor (c) red

Historisches, Neues und Wissenswertes zu Liebfrauenchor, Antiphonaren, Nova Cantiva und der Kirchenmusik in Liebfrauen. Mitsängerinnen und -sänger werden gesucht und sind herzlich willkommen!

MinistrantInnen

72-Stunden-Aktion (9) (c) red


Neben dem Dienst am Altar treffen sich die MinistrantInnen zu Aktionen und Spielen.
Sie sind als Sternsinger unterwegs, gehen Eislaufen, treffen sich zum gemeinsamen Essen und Gesprächen.

Kindertagesstätten

Kita Liebfrauen 2026 3 (c) red

St. Martin in Maria Himmelskron - Ein Wasserprojekt und eine neue Nestschaukel für St. Cyriakus - Märchen aus aller Welt, Müllsammeln und Fastnacht  - und die Leitlinien der Kita Liebfrauen!

 

 

 

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