Gemeinde Worms-Nordstadt

Liebfrauenchor
Liebfrauenchor
Liebfrauenchor
Liebfrauenchor
Liebfrauenchor
Gemeinde Worms-Nordstadt
Krippenspiel in Maria Himmelskron
Krippenspiel in Maria Himmelskron
Krippenspiel in Maria Himmelskron
Krippenspiel in Maria Himmelskron
Krippenspiel in Maria Himmelskron
Gemeinde Worms-Nordstadt
Messdienereinführung
Messdienereinführung
Messdienereinführung
Messdienereinführung
Messdienereinführung
Gemeinde Worms-Nordstadt
Erstkommunion
Erstkommunion
Erstkommunion
Erstkommunion
Erstkommunion
Gemeinde Worms-Nordstadt
Zeltlager der KJG Liebfrauen
Zeltlager der KJG Liebfrauen
Zeltlager der KJG Liebfrauen
Zeltlager der KJG Liebfrauen
Zeltlager der KJG Liebfrauen
Gemeinde Worms-Nordstadt
Sternsinger Hochheim
Sternsinger Hochheim
Sternsinger Hochheim
Sternsinger Hochheim
Sternsinger Hochheim
Gemeinde Worms-Nordstadt

Katholische Gemeinde Worms-Nordstadt



Kirche neu denken 1 (c) BO Mainz
Kirche neu denken 2 (c) BO Mainz

 

 

 

Zum Tod von Hans Himmel

Hans Himmel wurde am 17. Mai 1950 in Linz / Österreich geboren. Die Familie, Mutter und Vater samt vier Kindern, einem Mädchen und drei Jungen,  kam 1964 nach Worms. Hans absolvierte eine Lehre als Maschinenschlosser und arbeitete anschließend als technischer Zeichner. Nachdem er sein Fach-Abitur nachgeholt hatte, studierte er in Mannheim Sozialarbeit und war danach viele Jahre in der Jugendarbeit beim Dekanat Erbach tätig.

Ich lernte Hans, nachdem ich mit 10 Jahren von St. Martin nach Liebfrauen „ausgewandert“ war (mein Vater war altgedienter Liebfrauener) wie wohl die meisten meines Jahrgangs zuerst in den Zeltlagern kennen, wo er zusammen mit Ernst Josef Unselt, Georg Frottier, Heinz-Jürgen Meng, den Fä-Brüdern und einigen anderen die „Lagerleitung“ bildete und unserem Chef, Monsignore Leonhard Veith, zur Seite stand. Wenn er bei Singkreisen oder abends am Lagerfeuer zusammen mit Ernst Josef die Gitarre zur Hand nahm und die beiden zum Gesang der 70 oder 80 Kinder und Jugendlichen spielten – das war stimmungsvoll und mitreißend und für mich einer der ersten Anstöße, Gitarre spielen zu lernen.

Ehrung (c) Norbert Rau

Hans hielt Gruppenstunden, war im Pfarrgemeinderat von 1971 bis 1977 aktiv – davon die ersten fünf Jahre als Jugendvertreter – er organisierte und stieß Neues an. Er probte, schon bevor die Theatertruppe um Christoph Binninger mit Bunburry brillierte, das Stück „Wo die Liebe hinfällt“ mit uns Jugendlichen ein – leider kam es nicht zur Aufführung, wir waren da wohl noch etwas zu jung zum Durchhalten. Er schaute über den Tellerrand der Pfarrei hinaus und war außer in Liebfrauen auch im Stadtjugendring und beim BDKJ aktiv. Aber neben dem Ministrieren und den Pfarrei-Aktivitäten trafen wir uns auch auf dem Backfischfest, zum Kartenspiel im Turmzimmer der Liebfrauenkirche – das durfte damals noch betreten werden, bevor die Sicherheitsinspekteure mangels eines Fluchtweges entsetzt die Hände über dem Kopf zusammen schlugen und die Räume dicht machten – oder zu einem abendlichen Pizza-Essen im Bologna. Ich erinnere einen Abend oder eher eine Nacht in der Wohnung von Hans, zusammen mit Thomas Nauth und einer Flasche Whiskey, von der Thomas, als sie leer war, den legendären Satz sagte: „Boah, dein Dimpel schmeckt gut, Hans!“

Nach seinem Umzug in den Odenwald besuchten wir ihn mit einer größeren Gruppe einmal in Kirchbrombach, übernachteten nach einem Erzählabend dort und wurden mit einem improvisierten, aber leckeren Frühstück aus selbstgebackenem Pizzabrot, Wurst, Käse und Eiern bewirtet. Mit Unerwartetem hatte er nie Probleme.

Später arbeitete ich mit Hans ein Jahr lang zusammen bei einem Projekt in der Kombrecht-Engel-Schule, wo er die Gesamtleitung hatte und ich versuchte, den jungen Erwachsenen, die dort den Hauptschulabschluss nachholten, Mathematik nahezubringen.

Zurück in Worms engagierte er sich im Eine-Welt-Laden und bei der Betreuung der Asylanten und Flüchtlinge, die aufgrund weltweiter Kriege und Katastrophen immer zahlreicher Schutz und Hilfe suchten. Er formierte auf dem Höhepunkt der Krise 2015 einen Kreis Ehrenamtlicher, die sich mit Sprachkursen, Hausaufgabenhilfe, Beratung und Unterstützung der Menschen annahmen. Nicht zuletzt für diesen Einsatz wurde ihm, zusammen mit Hanna Hinkel und Helmut Steuer, die „St. Amandusmedaille“ verliehen, die von Dom- und Martinsgemeinde in Worms als Auszeichnung und Ehrung für besonderes ehrenamtliches Engagement im Bereich der Kirchengemeinden gestiftet und vom Wormser Künstler Klaus Krier entworfen und geschaffen wurde.

Hans Himmel starb am 21. August 2026. Wir verlieren einen lieben Freund und einen Menschen, den das Elend anderer und die Ungerechtigkeiten in der Welt nicht gleichgültig ließen. Gott möge ihm nach allen Anstrengungen des Lebens und den letzten, in Krankheit verbrachten Jahren Ruhe und Frieden schenken.

Peter Ebersberger

 

 

Weihnachtliche Männerchorklänge in der Wormser Liebfrauenkirche

Logo Vocapella (c) Vocapella Limburg

Das Ensemble Vocapella Limburg unter Leitung von Tristan Meister gastiert am dritten Adventssamstag, 12. Dezember 2026 um 18:00 Uhr in der Wormser Liebfrauenkirche. Der Männerkammerchor ehemaliger Limburger Domsingknaben ist damit nach drei Jahren zum zweiten Mal in der Liebfrauenkirche zu Gast und bringt passend zur Jahreszeit unter dem Titel „O magnum mysterium“ adventliche und weihnachtliche Männerchöre von Gabrieli, Schronen, Lauridsen, Englbrecht und anderen mit. Alle Interessierten können sich auf eine besinnliche Stunde zur Einstimmung auf die Festtage freuen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.

Hintergrundinfo

Das 2007 gegründete Ensemble Vocapella Limburg genießt einen ausgezeichneten Ruf und wird regelmäßig zu Auftritten im In- und Ausland eingeladen. Konzertreisen führten die Sänger bereits in die USA, nach Israel, Japan, Brasilien, Argentinien, Paraguay, Ungarn, Belgien, Tschechien, Frankreich, Bulgarien, Portugal und durch ganz Deutschland.

Im Jahr 2020 war das Ensemble als Vertreter Deutschlands zum World Symposium on Choral Music nach Neuseeland eingeladen.

Erste Preise und Kategoriesiege beim Deutschen Chorwettbewerb in Weimar (2014) sowie bei internationalen Chorwettbewerben in Budapest (2013), Warna (2016) und Lindenholzhausen (2024) dokumentieren zahlreiche Wettbewerbserfolge. Im Rahmen des Deutschen Chorwettbewerbs gewann das Ensemble neben dem Sonderpreis für Zeitgenössische Musik auch die Produktion der CD „Vom Werden und Vergehen“ (2016) bei Rondeau Production. Beim gleichen Label ist die CD „Alwin M. Schronen – Männerchöre“ (2020) sowie die weltweit erste Gesamteinspielung aller Männerchorwerke von Max Reger auf drei CDs (2016, 2017, 2024) erschienen. Bereits im Jahr 2012 veröffentlichten sie ihre erste CD „In der Ferne“.

Das Repertoire des Chores umfasst geistliche und weltliche Männerchorliteratur aller Epochen und erstreckt sich von Werken aus der Renaissance bis zu Uraufführungen zeitgenössischer Vertonungen, die regelmäßig bei namhaften Komponisten in Auftrag gegeben werden.

Vocapella 12_2026 (c) Vocapella Limburg

Dirigent Tristan Meister arbeitet als Dozent für Chordirigieren an den Musikhochschulen Mannheim und Frankfurt und leitet neben dem Ensemble Vocapella Limburg unter anderem den Kammerchor Vox Quadrata, den Beethovenchor Ludwigshafen, den Chamber Choir of Europe und den Kammerchor Hochtaunus. In Worms war er viele Jahre Dirigent des Wormser Kammerensembles.

Neben Rundfunkaufnahmen für WDR und SWR dokumentieren zahlreiche CD-Aufnahmen seine musikalische Arbeit. Er ist Herausgeber mehrerer Chorbücher, Wettbewerbsjuror und regelmäßiger Gast, Workshop- und Kursleiter bei nationalen und internationalen Chorfestivals.

Matthias Böhmke

 

 

Patrozinium in St. Laurentius

Am Samstag, dem 8. August, wurde die Vorabendmesse in St. Laurentius als Patrozinium gefeiert. In der fast vollbesetzten Kirche zelebrierte Pfarrer Schmitt, unterstützt von Diakon Landua, den Gottesdienst. Eingalden waren auch die evangelischen Christen, Pfarrer Faber von der evangelischen Gemeinde Leiselheim begleitete den Gottesdienst mit Lesung und Gebet.

Patrozinium St. Laurentius 2026 3 (c) red
Patrozinium St. Laurentius 2026 4 (c) red
Patrozinium St. Laurentius 2026 4 (c) red

Nach dem Evangelium wurde anstelle der Katechese Wissenswertes über den heiligen St. Laurentius vorgetragen. Der offizielle Namenstag des Heiligen ist der 10. August. Der Überlieferung zufolge wollte Kaiser Valerian Laurentius, den Erzdiakon von Rom, zur Herausgabe des Kirchenschatzes zwingen und gab ihm dafür drei Tage Zeit. Diese drei Tage nutzte Laurentius, um das Vermögen unter den Armen und Kranken von Rom zu verteilen. Dann versammelte er eine Schar von Armen, Verkrüppelten, Witwen und Waisen und präsentierte sie dem Kaiser als „den wahren Schatz der Kirche“. Er wurde daraufhin gefoltert und hingerichtet.

Nach der katholischen Eucharistiefeier und Wandlung wies Pfarrer Schmitt darauf hin, dass leider die von vielen Christen und auch den Kirchen gewünschte Tischgemeinschaft derzeit noch nicht möglich ist und die Kommunion nur BesucherInnen gereicht werden dürfe, die an die dauerhafte Realpräsenz in Brot und Wein glauben. Trotz dieser immer schmerzhaften Trennung bei Abendmahl und Kommunion war die schöne ökumenische Gestaltung der Messfeier ein starkes Zeichen der Gemeinschaft und der Hoffnung auf die künftige Überwindung aller Gegensätze.

Am Ende des Gottesdienstes segnete Pfarrer Schmitt die mitgebrachten Kräutersträuße, wie es traditionell am Fest „Mariä Aufnahme in den Himmel“ (15. August) üblich ist. Danach waren alle eingeladen, vor der Kirche bei kühlen Getränken und Leckereien zusammenzusitzen und zu plaudern.

Ein herzliche Dankeschön an alle Aktiven in Leiselheim, die Gottesdienst und Umtrunk organisiert und möglich gemacht haben!

Peter Ebersberger

 

 

Patrozinium St. Laurentius 2026 2 (c) red
Patrozinium St. Laurentius 2026 1 (c) red

Patrozinium in Liebfrauen

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Auch in Liebfrauen wurde ein Patrozinium gefeiert, am Sonntag, dem 16. August im Hochamt um 11.30 Uhr. Pfarrer Skorecki zelebrierte den Gottesdienst, die musikalische Gestaltung übernahmen Burkard Spiegel an der Orgel und die Antiphonare unter der Leitung von Elke Loris.

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Maria Himmelfahrt 2026 10 (c) red

Die Festpredigt hielt Gemeindeassistent Dominik Hell. Er erzählte von der Wallfahrtskirche Maria Ehrenberg und dachte über die unterschiedlichen Bezeich-nungen des Festtages nach. Der gebräuchliche und volkstümliche Name „Maria Himmelfahrt“ spiegelt nicht den tatsächlichen Inhalt und Hintergrund des Geschehens wieder.

Maria Himmelfahrt 2026 1 (c) red
Maria Himmelfahrt 2026 2 (c) red
Maria Himmelfahrt 2026 9 (c) red

„Mariä Aufnahme in den Himmel“ beschreibt Maria nicht als die Handelnde, sondern als den Menschen, an dem Gott in seiner Gnade handelt und sie mit Leib und Seele zu sich nimmt.

Traditionell wurden am Ende der Messfeier die mitgebrachten Kräutersträuße gesegnet. Pfarrer Skorecki wies darauf hin, dass die Heilkräuter symbolisch auch für das Heil und die Heilung der Seele und des ganzen Menschen stehen, wenn er wie Maria auf Gott vertraut. Nach der Segnung der Sträuße ging Pfarrer Skorecki durch die Bankreihen und besprengte die Gäubigen mit Weihwasser.

Ein Dank an Orgel und Antiphonare, an die MinistrantInnen, die Küsterin Petra Harsch und an Marita Ebersberger für Blumen- und Kräuterschmuck am Altar.

Peter Ebersberger

 

 

Maria Himmelfahrt 2026 5 (c) red

Da ist der Wurm drin!

Großer Schaden in der Liebfrauenkirche

Ein bisschen harmloser gelber Staub an den Wangen mancher Kirchenbänke – was der Reinigungskraft da aufgefallen ist, entpuppte sich als fataler Schaden. Der hinzugezogene Schreinermeister Edgar Martin schlägt Alarm: Ganz offensichtlich hat sich der gemeine Holzbock, im Volksmund Holzwurm, in die aus den 60er Jahren stammenden Bänke eingenistet – und zwar mit einem massiven Befall. „Die insgesamt 50 Bänke für die Liebfrauenkirche wurden seinerzeit von einer Hochheimer Schreinerei in massivem Limbaholz hergestellt“, weiß Schreiner Martin zu berichten. Das war damals ein preiswertes und trotzdem edel aussehendes Holz, der letzte Schrei. Was man damals nicht wusste: Limbaholz ist die Leib- und Magenspeise für den „Anobium Punktatum“, den „Gemeinen Nagekäfer“, wie auch für den Splintholzkäfer. Beide gemeinhin als „Holzwurm“ bezeichneten Schädlinge haben sich in der Liebfrauenkirche breit gemacht.

Holzwurm 2 (c) Edgar Martin
Holzwurm 1 (c) Edgar Martin

Bei einem eilig anberaumten Ortstermin mit Britta Hedtke von der kirchlichen Denkmalpflege, dem Schreinermeister Martin, dem Architekten Jürgen Hamm, mit Propst Schäfer, der Küsterin Petra Harsch und Wolfgang Himmel, der sich als Gebäudekurator um die Liebfrauenkirche kümmert, wurde der Schaden begutachtet. Die gute Nachricht: das historische Orgelprospekt ist augenscheinlich nicht befallen, ebenso wenig der historische Maria-Entschlafungsaltar und der Valentinusaltar; und auch das Gnadenbild der Gottesmutter zeigt keinen Schaden. Aber sonst hat der Holzbock fast überall zugeschlagen und sich bereits extrem ausgebreitet: auch die aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert stammenden Bänke der Seitenschiffe sind massiv befallen, ebenso sind bereits Spuren in den barocken Chorgestühlen aus massivem, Eichenholz erkennbar. „Jeder ausgeflogene Käfer legt 20-40 Eier, aus denen dann wieder Larven entstehen, die sich 2 bis 4 Jahre lang durchs Holz fressen“, weiß Schreiner Martin zu berichten.

„Was die Bänke betrifft, muss man fast schon von einem Totalschaden sprechen“, lautete das ernüchternde Fazit des Ortstermins. Allen Anwesenden war die Erschütterung über das Ausmaß der Katastrophe anzumerken.

Wie geht es nun weiter? Das Quäntchen Glück im Unglück: ab Ende August fliegt der Holzbock nicht mehr aus. Es wurde nun unmittelbar eine Fachgutachterin beauftragt, die in den nächsten Wochen eine genauere Untersuchung vor Ort vornehmen und in ihrem Gutachten Vorschläge für die Bekämpfung des Schädlings entwickeln wird. Danach muss dann entschieden werden, wie konkret vorgegangen wird. Momentan muss davon ausgegangen werden, dass die Limbaholzbänke aufgegeben werden müssen, denn selbst wenn der Schädling wirksam bekämpft werden kann, bleibt dieses Holz extrem anfällig und würde den Holzwurm immer wieder in die Kirche ziehen. Und vermutlich muss die Kirche während der Holzbockbekämpfung auch für eine Zeit ganz geschlossen werden. Dazu müssen aber jetzt erst die Vorschläge des Gutachtens abgewartet werden. Sicher ist schon jetzt, dass die anstehenden Maßnahmen sehr teuer werden. In der Situation, wo bereits die Mittel für die Außenrenovierung der einzigartigen Liebfrauenkirche kaum gestemmt werden können, ist das eine schlimme Nachricht. Mit dem Bistum sind wir im Gespräch, ob und welche Möglichkeiten es gibt. Insbesondere das kostbare barocke Chorgestühl muss unbedingt gerettet werden. Aber natürlich braucht es auch eine Lösung, die die Liebfrauenkirche weiterhin für Gottesdienste nutzbar lässt. Ziel ist es, bis Anfang des kommenden Jahres einen Maßnahmenplan und eine Finanzierung zu haben, um das wertvolle Inventar der Kirche zu retten und die Kirche als Gottesdienstort zu bewahren. Dazu werden in den kommenden Wochen sehr viele Beratungen und Gespräche nötig sein.

Aber ohne Spendenbereitschaft und finanzielle Unterstützung wird es nicht gehen. Wir bitten hier dringend auch um Ihre Unterstützung und Hilfe – es geht hier um nichts weniger als die Rettung der Liebfrauenkirche! Denn ohne schnelle und massive Maßnahmen wird auf kurz oder lang auch die Orgel und anderes wertvolles Inventar dem kleinen, aber gefräßigen Schädling zum Opfer fallen. Ein winziges bisschen gelber Staub – aber ein enormer Schaden.

Tobias Schäfer, Propst

Holzwurm 3 (c) red

 

 

 

Die Liebfrauenorgel braucht Ihre Unterstützung

Liebfrauenorgel (c) red

Die über 300 Jahre alte Orgel, die noch einige Register des berühmten Orgelbauers Kohlhaas aufweist, muss dringend renorviert werden. Sowohl die Füße der Prospektpfeifen als auch die komplette Elektrik müssen, dem heutigen Stand der Technik entsprechend, erneuert werden.Außerdem sind noch weitere Reparaturen erforderlich und euch eine Generalausreinigung wäre notwendig, das liegt derzeit aber jenseits der finanziellen Möglichkeiten.

Die durch die Fa. Förster & Nicolaus konzipierte Renovierung wurde 2025 durchgeführt und kostet ca. 41.000 €. Das Bistum hilft sehr mit einem Zuschuss von ca. 20.000 €, sodass sich der Eigenanteil, den die Gemeinde erbringen muss, auf ca. 21.000 € beläuft. 

Bitte helfen Sie mit, dass wir uns auch künftig an den Klängen dieser wundervollen Orgel erfreuen können, in Gottesdiensten und bei Konzerten. Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns herzlich und sagen „Vergelt’s Gott!“

Spende Orgel (c) red

 

 

 

Pfarreirat und Verwaltungsrat

Pfarreirat und Verwaltungsrat unserer neuen Pfarrei St. Nikolaus sind gewählt und haben ihre Arbeit aufgenommen. Die Ergebnisse der Wahl finden Sie auf der Homepage der Pfarrei über untenstehenden Link. Wir gratulieren allen Mitgliedern der neuen Gremien und wünschen Freude und Erfolg bei der Arbeit. 

Logo St. Nikolaus (c) red

 

 

Gemeindeausschuss Worms Nordstadt

Am 1. Januar 2026 wurde die neue Großpfarrei St. Nikolaus Worms-Wonnegau gegründet, die dann durch einen gemeinsamen Pfarrei- und einen gemeinsamen Verwaltungsrat vertreten wird. Die Gemeinde Nordstadt mit den Kirchorten St. Amandus, Maria Himmelskron, St. Laurentius und Liebfrauen ist Teil dieser neuen Pfarrei. Am Sonntag, dem 7. Dezember 2025 wurde der Gemeindeausschuss mit 20 Mitgliedern gegründet.

Die Mitglieder des Gemeindeausschusses sind:

  • Eleonore Bittner, St. Laurentius
  • Marita Ebersberger, Liebfrauen
  • Peter Ebersberger, Liebfrauen
  • Carina Gispert, St. Amandus
  • Anja Gispert, St. Amandus
  • Petra Harsch, Liebfrauen
  • Michaela Harsch-Weber, Liebfrauen
  • Barbara Heilig, Liebfrauen
  • Wolfgang Himmel, Liebfrauen
  • Justyne Jacek, St. Amandus
  • Ingrid Jennewein
  • Ernst-Walter Klunk, Maria Himmelskron
  • Irmgard Latsch, St. Laurentius
  • Gabriele Menrath, Liebfrauen
  • Stephanie Raiß, Maria Himmelskron
  • Burkhard Schneider, Liebfrauen
  • Gabriele Solka, St.Amandus
  • Lea Weber, Liebfrauen
  • Karl Wirthwein, Liebfrauen
  • Irene Wyrchowy, St. Amandus

 

 

Glaubensleben

Logo St. Nikolaus (c) red

Taufe, Erstkommunion, Firmung, Hochzeit, Tod und Trauer - hier finden Sie Links zur Homepage St. Nikolaus Worms-Wonnegau mit Informatiionen und Hilfen zu wichtigen Themen des Glaubenslebens.

Seniorenkreis

S5_1 (c) B. Heilig

Der Seniorenkreis der Gemeinden Maria Himmelskron und Liebfrauen trifft sich monatlich zu wechselnden Aktivitäten.

Unterwasserwelt, Orgel, Domführung, gemeinsames Singen, Backfischfestbesuch und vieles mehr standen in den vergangenen Monaten auf dem Programm.

Und Plaudereien bei Kaffee und Kuchen kommen auch nicht zu kurz!

Der Springende Punkt

SpriPu 1_2026 (c) red

Die Osterausgabe unserer Pfarrzeitung ist da - sie liegt in allen Kirchen der Pfarrgruppe zum Mitnehmen aus!

 

 

Chorgruppen Liebfrauen

Jubiläum Chor (c) red

Historisches, Neues und Wissenswertes zu Liebfrauenchor, Antiphonaren, Nova Cantiva und der Kirchenmusik in Liebfrauen. Mitsängerinnen und -sänger werden gesucht und sind herzlich willkommen!

MinistrantInnen

72-Stunden-Aktion (9) (c) red


Neben dem Dienst am Altar, z.B. beim Gründungsgottesdienst St. Nikolaus, treffen sich die MinistrantInnen zu Aktionen und Spielen.
Sie sind als Sternsinger unterwegs, feiern Fastnacht und freuen sich über junge Nachwuchskräfte.

Kindertagesstätten

Kitaabschied (c) Kita Liebfrauen

neuer Träger Unikathe, Kita-Abschied zum Schulanfang und die Leitlinien der Kita Liebfrauen!

 

 

 

Ihr Kontakt zu uns

Kath. Gemeinde Worms-Nordstadt

Kontaktstelle Liebfrauenring 21

Jolanta Talaska

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