Pfarrgruppe Worms-Nordstadt

Liebfrauenchor
Liebfrauenchor
Liebfrauenchor
Liebfrauenchor
Liebfrauenchor
Pfarrgruppe Worms-Nordstadt
Krippenspiel in Maria Himmelskron
Krippenspiel in Maria Himmelskron
Krippenspiel in Maria Himmelskron
Krippenspiel in Maria Himmelskron
Krippenspiel in Maria Himmelskron
Pfarrgruppe Worms-Nordstadt
Messdienereinführung
Messdienereinführung
Messdienereinführung
Messdienereinführung
Messdienereinführung
Pfarrgruppe Worms-Nordstadt
Erstkommunion
Erstkommunion
Erstkommunion
Erstkommunion
Erstkommunion
Pfarrgruppe Worms-Nordstadt
Zeltlager der KJG Liebfrauen
Zeltlager der KJG Liebfrauen
Zeltlager der KJG Liebfrauen
Zeltlager der KJG Liebfrauen
Zeltlager der KJG Liebfrauen
Pfarrgruppe Worms-Nordstadt
Sternsinger Hochheim
Sternsinger Hochheim
Sternsinger Hochheim
Sternsinger Hochheim
Sternsinger Hochheim
Pfarrgruppe Worms-Nordstadt

Katholische Pfarrgruppe Worms-Nordstadt



S O M M E R

Sommer (c) Katharina Wagner, in: Pfarrbriefservice.de

 

Wir wünschen allen Besucherinnen und Besuchern

unserer Website einen schönen und entspannten Sommer,

allen Urlauberinnen und Urlaubern eine

erholsame Zeit und gesunde Heimkehr!

 

 

10. August – Hl. Laurentius

Laurentiusverehrung

In der katholischen Kirche ist Laurentius einer der meistverehrten Heiligen. Und auch andere Konfessionen verehren ihn. Die evangelische, anglikanische und orthodoxe Kirche feiert Laurentius am 10. August.

Die Laurentiusverehrung kennt viele Formen. Gesegnete Laurenzikohlen bieten Schutz vor Feuer, der Laurentiussegen hilft bei seelischen Qualen oder Verbrennungen und Winzer bringen dem heiligen Laurentius am Festtag die Erstlingstrauben.

Jedes Jahr in der ersten Augusthälfte zieht ein wiederkehrender Meteoritenstrom über den Himmel – die Perseiden. Während dieser Tage sind am Nachthimmel unzählige Sternschnuppen zu beobachten. Da sie oft am Laurentiustag erscheinen, werden sie auch Laurentiustränen oder Tränen des Laurentius genannt. Eine Bauerregel besagt: „Sankt Lorenz kommt in finstrer Nacht ganz sicher mit Sternschnuppenpracht“.

Auch die Legende um den heiligen Laurentius kennt dieses Himmelsphänomen. „In der Nacht nach dem Martyrium des Heiligen seien so viele Sternschnuppen gefallen, dass man glaubte, sogar der Himmel weine um den Toten.“, schreibt Alois Döring in seinem Buch über Rheinische Heiligenfeste.

Laurentiuskirche (c) Jolanta Talaska

Kirche St. Laurentius
in Worms-Leiselheim

 

 

 

 

13. August – Patrozinium St. Laurentius

Freiluft-Gottesdienst mit Kräuterweihe
auf der Wiese neben der Kirche
Samstag, 13. August, 18.00 Uhr, St. Laurentius

 

21. August – Mariä Aufnahme in den Himmel

Gottesdienst mit Kräuterweihe
Sonntag, 21. August, 11.00 Uhr St. Amandus

Patrozinien mit Kräuterweihe

Sonntag, 21. August, 09.30 Uhr
Hochamt, Liebfrauen
Es singen die Antiphonare

Sonntag, 21. August, 09.30 Uhr
Hochamt, Maria Himmelskron

Bitte bringen Sie Ihren Kräuterstrauß mit!

Kräuterweihe 2022 (c) red

Günter Faulhaber verstorben

Günter Faulhaber 5_2022 (c) Faulhaber

Am 26. Juli 2022 verstarb im Klinikum Worms nach langer schwerer Krankheit Günter Faulhaber im Alter von 79 Jahren.

Im katholischen Krankenhaus St. Martinsstift in der Martinsgasse erblickte Günter Faulhaber am 26. Januar 1943 das Licht der Welt und wurde in der nebenan liegenden Martinskirche noch vor deren Zerstörung im 2. Weltkrieg am 31.01.1943 getauft.

Er wuchs im Elternhaus Herrngasse 4 in Pfiffligheim auf. Am Weißen Sonntag 1952 ging er in der für Pfiffligheim seit der Eingemeindung des Dorfes nach Worms im Jahre 1898 zuständigen Pfarrkirche Maria Himmelskron in Worms-Hochheim unter Pfarrer Johannes-W. Weil zur Ersten Heiligen Kommunion. Am ersten Sonntag des August 1953 spendete ihm und vielen anderen Firmlingen Bischof Albert Stohr aus Mainz im Wormser Dom das Sakrament der Firmung.

Seit Gründung der Katholischen Jungmänner-Gemeinschaft (KJG) Ende der 1950er Jahre war Günter Faulhaber dort aktiv tätig, leitete Jungschar-Gruppen, hielt Gruppenstunden und organisierte beispielsweise mit anderen mehrere Zeltlager.

Dem Gemeindepfarrer Weil wurden damals zwei Gruppenräume abgerungen. Der als Rumpelkammer dienende Kellerraum unter der Bühne des Pfarr-und Jugendheims und der Raum hinter der Bühne wurden leergeräumt und hergerichtet. Der Raum hinter der Bühne wurde von den Jugendlichen der Pfarrei in Eigenleistung sogar vergrößert, Diese Maßnahmen dienten dazu, die Räumlichkeiten regelmäßig als Gruppenräume nutzen zu können. Auch das Umfeld von Jugendheim und Pfarrhaus wurde in Gemeinschaftsaktionen der KJG entrümpelt und ansehnlich gemacht.

Nach Abschluss der Volksschule absolvierte Günter Faulhaber mit Erfolg beim Städtischen Fuhrpark eine Autoschlosserlehre und erwarb später, 1966, auf der Pfälzischen Meisterschule in Kaiserslautern den Meisterbrief als Kfz-Meister. Er hat auch seine Wehrpflicht bei der Bundeswehr abgeleistet. Bei einem schweren Verkehrsunfall dort trug er eine dauerhafte Schädigung eines Beines davon.

Nach der Eheschließung mit Edith Helfert – kirchliche Trauung am 29.12.1967 in der Pauluskirche unter Assistenz von P. Gereon Weiss OP. - wohnte das Ehepaar Faulhaber weiterhin bis 1974 im Elternhaus Herrngasse 4, danach bis 1984 in der Alten Sparkasse im Adenauerring 1, der Dienstwohnung von Günter Faulhaber.

Während dieser Zeit engagierte er sich auch in der Domgemeinde.

Nach dem tragischen Unfalltod des Sohnes Thomas zog die Familie, zu der auch die Tochter Christiane gehört, zurück nach Pfiffligheim in die Herrngasse 4.

Bald wurde der Verstorbene wieder in der katholischen Pfarrgemeinde Maria Himmelskron Worms-Hochheim aktiv. Nach der Wahl im November 1995 gehörte er erstmals dem Pfarrgemeinderat für die Dauer von vier Jahren an. Im Februar 1996 wurde er als Vertreter des Pfarrbezirks der bis nach dem zweiten Weltkrieg bestehenden Filialgemeinde St. Stephanus in Pfiffligheim in den Verwaltungsrat der Pfarrei Maria Himmelskron gewählt. Dem Verwaltungsrat als dem gesetzlichen Vertreter der Kirchengemeinde und Verwalter des Kirchenvermögens gehörte er in den stets vierjährigen Amtsperioden bis zu seinem Tode an. Am 25. März 2004 übernahm Günter Faulhaber nach seiner Wahl erstmals das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden des Verwaltungsrats (früher Obmann genannt) und wurde bis zuletzt immer wieder durch die Mitglieder des Verwaltungsrats in diesem Amt bestätigt. Als Inhaber dieses Amtes war er damit zugleich Mitglied des Pfarrgemeinderats – bis zuletzt. Seit dem Bestehen der Pfarrgruppe Nordstadt, zu der die Kirchengemeinde Maria Himmelskron gehört, war Herr Faulhaber auch kraft Amtes Mitglied des Seelsorgerats. Drei Pfarrer als Vorsitzende des Verwaltungsrats hat er in den Zeiten der Ausübung seines Ehrenamtes erlebt und sehr gut mit ihnen zusammengearbeitet. In Zeiten der Vakanz der Pfarrei bzw. bei Erkrankung des Pfarrers hat Herr Faulhaber selbständig den Verwaltungsrat einberufen, die Sitzungen geleitet und sich um die Umsetzung der Beschlüsse gekümmert. Allein die Mitgliedschaft in den genannten Gremien erforderte einen hohen Zeitaufwand. Auch sonst hat er, wenn er sah,  dass in und an der Kirche, an und in dem Nebengebäude der Bibliothek, dem Jugendheim, dem Pfarrhaus oder vor allem im Kindergarten etwas zu richten oder zu reparieren war,  jederzeit  Hand angelegt und hat in kürzester Zeit einen ordnungsgemäßen Zustand wieder hergestellt, was seinem handwerklichen Geschick zu verdanken war. Bei größeren Vorhaben hat er selbständig die notwendigen Voranschläge eingeholt, diese dem von ihm einberufenen Verwaltungsrat zur Beschlussfassung vorgelegt und sich um die Durchführung der Arbeiten kritisch gekümmert. Sehr gerne erfreute er die Kinder des Kindergartens als Hl. Nikolaus.

Eine wichtige Aufgabe war auch die Vermietung des Pfarr- und Jugendheims, dessen Bestand deshalb gefährdet erscheint, weil das Bischöfliche Ordinariat in Mainz inzwischen das Ansinnen gestellt hat, die Hälfte der kirchlichen Gebäude zu verkaufen. Die Aufgabe der Vermietung hat dankenswerter Weise bereits während der Erkrankung von Günter Faulhaber seine Tochter Christiane Brandt übernommen.

Als im Jahre 2011 der indische Priester Pater Sabu als Kaplan in die Pfarrgruppe versetzt wurde, kümmerte sich Günter Faulhaber intensiv um ihn, um ihn hier mit den Menschen und Lebensumständen vertraut zu machen. Da die für den Kaplan bestimmte Wohnung im Hochheimer Pfarrhaus erst am 01.12.2011 bezogen werden konnte, verschaffte er ihm vorübergehend eine Wohnung in Leiselheim. Für den Pater war Günter Faulhaber wie ein Ersatzvater.

Günter Faulhaber Kommunion (c) Faulhaber

Erste Heilige Kommunion

Günger Faulhaber Zeltlager (c) Faulhaber

Küchenhelfer im Zeltlager

Günter Faulhaber als Nikolaus (c) Faulhaber

Günter Faulhaber als Nikolaus

An seinen beiden Enkeln Jonas und David hat der Verstorbene sich erfreut. Neben den Kontakten zu den früheren KJG- Mitgliedern der Pfarrei, deren harter Kern sich mit Ehefrauen einmal monatlich zum Kegeln, Kartenspielen bzw. zum Essen traf und auch gemeinsame Ausflüge veranstaltete, waren wichtige Treffpunkte für ihn der Katholische Männerverein  in Pfeddersheim und der Männergesangverein 1922 Worms-Hochheim e.V.

Der Aufenthalt gemeinsam mit der Hündin Bonny und das Arbeiten im Garten im Mondscheinweg waren dem Verstorbenen bis zuletzt die liebsten Beschäftigungen.

Günter Faulhaber hat sich um die katholische Pfarrgemeinde Maria Himmelskron in Worms-Hochheim außerordentlich verdient gemacht! Es wird schwerfallen, die durch seinen Tod entstandene Lücke zu schließen. Er ruhe in Frieden!

Alois Marschall           Joachim Schalk

Günter Fauhaber Grillmeister Dom (c) Faulhaber

Grillmeister beim Dom

Günter Faulhaber und Pater Sabu (c) Faulhaber

Günter Faulhaber und Pater Sabu

 

 

Friede soll mit euch sein

Friede soll mit euch sein. Friede für alle Zeit!
Nicht so, wie ihn die Welt euch gibt, Gott selber wird es sein.

Ein Märchen aus dem alten China erzählt…

„Der Krieg schien unvermeidlich; so schickten die Feldherren von beiden Seiten Späher aus, um zu erkunden, wo man am leichtesten in das Nachbarland einfallen könnte. Die Kundschafter kehrten zurück, und auf beiden Seiten war man zum selben Ergebnis gekommen: Es fand sich nur eine Stelle an der Grenze, die dafür geeignet war. Aber, sagten die Kundschafter, dort wohnt ein Bauer in einem kleinen Haus mit seiner Frau und seinen Kindern. Man sagt, sie seien sehr glücklich und hätten einander sehr lieb. Wenn wir nun in das feindliche Land einbrechen, müssen wir sein Haus und sein Feld zerstören, und wir zerstören sein Glück. Also kann es keinen Krieg geben.  Das sahen die Feldherren ein, und der Krieg unterblieb - wie jeder Mensch begreifen kann.“

Pace 1 (c) red

Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern, dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern, dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.

                                              Friedensgebet des Franz von Assisi 

Die PACE Fahne oder Friedensfahne entstand in Italien 1961.
Der Pazifist und Philosoph Aldo Capitini entwarf sie für den
Friedensmarsch Perugia - Assisi. Sie zeigt den umgekehrten
Farbverlauf des Regenbogens und den Schriftzug PACE = FRIEDEN.
Diese Fahne ist weltweit verbreitet, immer dort, wo um
Frieden und Gerechtigkeit gekämpft wird, wird sie hochgehalten.

Hilfe & Friedensgebet für die Ukraine

In großer Geschlossenheit sind auch wir alle mit Gebeten für den Frieden in der Ukraine und in der Welt gestartet. Inzwischen sind viele Menschen bei uns angekommen und eine konkrete Hilfe durch Geldspenden, Sachspenden, Beherbergung und Begleitung ist angesagt.

Eine Übersichtsseite haben wir eingerichtet, besondere Tipps und Aktionen von vor Ort können wir gerne ergänzen.

 

 

 



Festgottesdienst kfd (c) Gertrud Marschall

Festgottesdienst der kfd

Zu Ehren der Apostelin der Apostel, Maria Magdalena, feierte die kath. Frauengemeinschaft (kfd) am 20.07.2022 ihren monatlichen Gottesdienst in Maria Himmelskron.

Als Gast wurde unsere frühere Gemeindereferentin Ursula Haas, die von August 1987 bis August  2002 in unserer Pfarrei tätig war, zu Beginn der Liturgie von Pater Tarcisius herzlich begrüßt. Als unser langjähriges treues Mitglied übernahm sie gerne das Amt der Lektorin und trug die Lesung und Fürbitten vor.

Passend zum Evangelium trugen der Zelebrant und die Vorsitzende im Wechsel die meditativen Gedanken zu Maria Magdalena vor und endete mit dem Aufruf an uns Frauen:

Ermutigt durch den Glauben, der verkündet und gefeiert wird, lasst uns miteinander sagen: „Christus, unsere Hoffnung ist auferstanden.“ Möge er wahrhaft unser Weg, unsere Wahrheit und unser Leben sein.

Nach der hl. Messe war es für die kfd ein großes Bedürfnis, nach langer Pause im Pfarr- und Jugendheim ein gemeinsames Frühstücksbüffet vorzubereiten und zu genießen. Zur Freude aller war diese Begegnung eine wunderbare Möglichkeit, sich intensiv und nachhaltig auszutauschen.

kfd Vorsitzende Gertrud Marschall­­­

 

 

 

MinistrantInnen

Fron_Minis_2022 1b (c) red

Kegeln, Rheinradeln, Klettergarten, Spieleabend, Altschlossfelsen, Aquadrom und Sommerfest

Ökumene

Ökumene (c) Birgit Seuffert, Factum/ADP In: Pfarrbriefservice.de

Ökumenische Projekte in Leiselheim
- Weinbergswanderung
- Patronatsfest
- Seniorenweihnachtsfeier

 

Pilgern am und im Fluss - ein ökumenisches Projekt, an dem auch der ACK Worms teilnimmt

Pastoraler Weg

Logo Pastoraler Weg (c) Bistum

Der Pastorale Weg tritt in seine zweite Phase! Es ist ein Weg geistlicher und struktureller Neu-Orientierung im Bistum Mainz und wird auf allen Ebenen, vor allem auch in den Gemeinden vor Ort, große Veränderungen mit sich bringen.

Erstkommunion

EKO 2022 5 (c) red

Die Anmeldegespräche für die Eltern der Erstkommunionkinder für den neuen Erstkommunionkurs 2023 finden im September statt. Dazu werden Termine in jeder Pfarrei angeboten.

 

 

 

Gottesdienst der KITA Liebfrauen für die Vorschulkinder

Farbenvielfalt20220721_191719 (c) red
gute und traurige Tage werden erwähnt (c) red
Jesus das Licht (c) red

Am 21. Juli um 19.00 Uhr fand der Abschiedsgottesdienst für die Vorschulkinder in Liebfrauen statt. Das Thema im Gottesdienst lautete: “Ich bin anders als du – das macht das Leben bunt“. Viele bunte Tücher, zu einem Bündel gebunden, wurden an je einem Zipfel von einem Kind festgehalten. So entstand ein Kreis aus Kindern und aus den Tüchern ein wunderschöner Stern in den unterschiedlichsten Farben. Dieser bunte Stern bildete den Mittelpunkt im Gottesdienst.

In der Katechese ging Frau Hoffmann- Kayser auf die Gemeinschaft der Kinder während der Zeit im Kindergarten ein.
„Wie wäre es wenn alle Tücher nur eine Farbe hätten?“ – „Es wäre langweilig und nicht so schön.“
„Wie ist es mit uns Menschen, worin sind wir unterschiedlich?“ – „Wir haben unterschiedliches Haar und Haarfarben und unterschiedliche Hautfarben. Manche Menschen haben ein rundes Gesicht, andere haben ein ovales Gesicht. Und wir sprechen unterschiedliche Sprachen.“
Und weiter wurde ausgeführt, unser Bündel an Tüchern in der Mitte wird von einem Band gehalten, was uns zusammenbringt. Das ist unser Kindergarten. Er verbindet uns. Jeder von euch kam hierher und kam in die Gemeinschaft.
„Was haben wir im Kindergarten zusammen gemacht? Was hat uns verbunden?“ – Die Kinder erzählten lebhaft: “ Wir haben zusammen gespielt, gesungen, zusammen gelacht. Wir haben getröstet und geholfen. Wir haben Geburtstagsfeiern gehabt und Ausflüge gemacht.“

Für jedes verbindende Element wurde ein Tuch um den bunten Stern gelegt. So entstand am Ende ein ganz großer bunter Kreis.  „Aber manchmal gab es auch Streit und traurige Momente.“ Dafür wurden von allen Kindern Steine um den bunten Kreis gelegt und eine Handvoll bunter Filzpunkte für die vielen schönen Erfahrungen miteinander. Am Ende war die leuchtende Mitte wunderschön bunt und durcheinander gefärbt. Die Verschiedenheit aller Kinder, getragen durch die Gemeinschaft, war sichtbar.

Und weiter hieß es in der Katechese:  Jesus will, dass alle Menschen trotz ihrer Verschiedenheit gut zusammen leben können. Er will ihnen zeigen, was sie verbindet. Er spricht: „Ihr alle seid Kinder Gottes. Gott ist euer Vater im Himmel.  Ob ihr Mann oder Frau seid, arm oder reich, jung oder alt, er liebt euch alle. Gott schenkt euch seine Liebe. Seine Liebe verbindet euch alle. Darum gebe ich euch dieses Gebot: Liebt einander!“  An dieser Stelle wurde eine Jesuskerze in die Mitte gestellt und ein Jesusbild. Die Kinder sprachen Fürbitten aus und stellten jeweils eine kleine Kerze in die Mitte.

Mit dem Lied “ Vom Anfang bis zum Ende…“  wurde der Gottesdienst abgeschlossen. Es war ein lebhafter, bunter und festlicher Gottesdienst. Dem ganzen Kita-Team und besonders Frau Hoffmann-Kayser ein herzliches Dankeschön für die liebevolle Vorbereitung, die Phantasie und Freude, die Sie den Kindern und Eltern geschenkt haben. Möge Gott die Vorschulkinder auch weiterhin beschützen und begleiten beim großen Abenteuer des Lebens.

„Vom Anfang bis zum Ende
 hält Gott seine Hände
über mir und über dir.

Ja, Er hat es verspochen,
hat nie sein Wort gebrochen:
„Glaube mir, ich bin bei dir!“

Immer und überall.
Immer und überall.
„Immer bin ich da.“

Ana Looser

 

 

 

Tanzende Kinder (c) red

Die Katholische Kindertagesstätte

Maria Himmelskron Worms-Hochheim

sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für ihre 2-gruppige Einrichtung, in der 50 Kinder im Alter zwischen 2 und 6 Jahren in nahezu familiärer Atmosphäre betreut werden

  • anerkannte/n Erzieher*innen in Vollzeit oder Teilzeit (Unbefristet sowie befristet und anschließende Übernahme möglich)
  • Urlaubs- und Krankheitsvertretungen

 Wir erwarten:                                                                          

- eine staatliche Anerkennung als Erzieherin
- Teamfähigkeit, Engagement und Flexibilität
- selbständiges Arbeiten
- vertrauensvoller und wertschätzender Umgang mit Kindern und ihren Familien
- Zugehörigkeit und positive Grundeinstellung zu einer christlichen Kirche   

Wir bieten:

- pädagogisches Konzept, das sich an den Lebenssituationen der Kinder und deren Familien orientiert 
- Vergütung nach den AVR des DICV                                                                                                                                
- Anerkennung von Vorzeiten                                                                                                                                        
- Kirchliche Zusatzversorgung                                                                                                                                       
- Möglichkeit zur Fortbildung                                                                                                                                        
- Attraktiven Arbeitsplatz und wertschätzende Arbeitsatmosphäre                                                                       
- Leben und Arbeiten nach den christlichen Grundwerten               

Ab Sommer 2022 bieten wir je eine Stelle für den Bundesfreiwilligendienst FSJ/BFD

Interesse geweckt?

Für nähere Informationen steht Ihnen das Geschäftsträgerbüro gerne zur Verfügung.
Ihre Bewerbung schicken Sie bitte (Anhänge von E-Mails bitte nur im PDF-Format) an:

Frau Adriane Weinl
Bischöfliches Ordinariat
Caritas und Soziales / Abt. 4
Geschäftsträgerbüro Worms
Backhausgasse 11
67551 Worms
E-Mail:
kita-gt-alzey-worms@bistum-mainz.de
Telefon (für Rückfragen): 06241-9706390

 

 

 

Logo BO (c) red

Aktuelle Corona-Information zu den Gottesdiensten

Seit dem 5. April sind neue Coronaverordnungen in Kraft getreten, die wichtigste Änderung ist der Wegfall der G-Regeln und des Abstandsgebotes. 

Voraussetzungen für die Durchführung von Gottesdiensten sind jetzt lediglich noch die Einhaltung der Maskenpflicht die Beachtung von Hygienevorschriften: Hände waschen und desinfizieren, direkte Kontakte vermeiden.

Die bisherigen Erfahrungen aller Gemeinden der Pfarrgruppe Nordstadt während der Corona-Pandemie sind sehr positiv. Einen herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfern, die Aufgaben für Desinfektion, Information, Namenskontrolle und Platzanweisung übernommen haben, aber auch den Gottesdienstbesuchern, die durch Verständnis, Disziplin und Mithilfe den gemeinsamen Gottesdienst möglich machen. Bitte helfen Sie auch weiter mit, dass alles so geordnet und sicher wie möglich ablaufen kann und beachten Sie die Infos und Regeln im nachfolgenden Link.

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