Zum Inhalt springen

Ehemalige Minis - Wie kann man in Kontakt bleiben?

Der „Freundeskreis“ aus Ehemaligen

Eine Idee, um mit den "Alten" bzw. ehemaligen Minis in Kontakt zu bleiben, ist z. B. die Idee des "Freundeskreises", also einer Art Ehemaligenkreis, den man zu einem oder mehreren traditionellen Dingen im Jahreskreis einlädt. Das kann z. B. das Dienen in der Weihnachtschristmette oder der Osternacht sein, einem Jahresabschluss, am Patronatsfest, ... 

Wichtig dabei ist, dass man sich nach und nach einen Verteiler (Emailverteiler, Messengergruppe, ...) aufbaut, in dem alle Ehemaligen drin sind und auch die Infos bekommen. Das wird nicht alle interessieren oder reizen, aber gerade langjährige Minis bleiben euch sicher verbunden. So geht auch das Wissen, das über Jahre und Jahrzehnte erworben wurde samt der persönlichen Kontakte nicht verloren. 

Diese sind dann z. B. Ratgeber:innen und Unterstützer:innen bei Projekten (bei Fahrten oder Wochenenden als Küche, bei der 72-Stunden-Aktion, ...) oder auch potentielle Fachleute bzw. Spender:innen, wenn ihr z. B. euren Gruppenraum renoviert, ... 

Ehemalige, Alumni, Freund:innen oder wie ihr das dann nennt, können euch auf vielfältige Weise helfen, wie ihr seht! 

Ideen für gemeinsame Aktionen mit Ehemaligen:

  • Gemeinsamer (Jugend-)Gottesdienst mit anschließendem Grillen und/oder Lagerfeuer
  • Gottesdienst der "Alten", an denen diese auch mal wieder dienen dürfen
  • Traditionelle Gottesdienste (schaffen), an denen die Ehemaligen trotzdem nochmal dienen dürfen (gerade solche, an denen eine große Mini-Schaar gebraucht wird)
  • Traditionelle und jedes Jahr feste Termine für Jugendgottesdienste (z. B. an den 2. Feiertagen) mit anschießendem Zusammenkommen im Pfarrheim
  • Einladung der Ehemaligen zu den Neuaufnahmen und Verabschiedungen von Minis in der Pfarrei - am besten mit Umtrunk danach
  • Die Ehemaligen bei den 72-Stunden-Aktionen anfragen für Unterstützung des Projekts (personell, materiell oder finanziell)
  • ...