Schmuckband Kreuzgang

Krankenkommunion und Krankensalbung in der katholischen Pfarrei Lämmerspiel

Krankenkommunion

Die Pfarrgemeinden sollen darum bemüht sein, dass den Kranken und den älteren Menschen die Gelegenheit zum Empfang der heiligen Kommunion zu Hause geboten wird. 
Diesem Auftrag der Kirche wollen auch wir als Pfarrei St. Sebastian und St. Lucia nachkommen. Deshalb besuchen Pfarrer, Gemeindereferent und ehrenamtliche Kommunionhelfer die Kranken zu Hause, um ihnen die heilige Kommunion zu spenden.
In den letzten Jahren ist die Zahl der Krankenkommunionen zurückgegangen durch Tod oder Wegzug der betreuten Menschen. 
Bei unserem letzten Treffen haben wir uns darüber Gedanken gemacht, wie wir Menschen ansprechen und ermutigen könnten, die heilige Kommunion zu Hause zu empfangen.

Deshalb dieser Aufruf:
Wer krank ist oder nur mühsam zur Kirche kommen kann und gerne die heilige Kommunion zu Hause empfangen möchte, melde sich bitte im Pfarrbüro Dietesheim (Telefon 73971) oder Lämmerspiel (6321), bei einem Mitglied der Pfarrgemeinde oder fülle den blauen Anmeldebogen aus, welcher am Schriftenstand ausliegt. Wir melden uns bei ihnen und vereinbaren dann einen Termin.

Ihr Kommunionhelferteam

 

Krankensalbung

Wir sind für Sie da

In den Evangelien wird berichtet wie Jesus immer wieder gerade auf die Kranken zugegangen ist und zahlreiche Kranke geheilt hat. Deshalb gehört die Sorge für die Kranken zu den wichtigen Aufgaben einer Pfarrgemeinde.
Sowohl die Krankenkommunion als auch die Krankensalbung werden auf Wunsch zu den Kranken in die Häuser gebracht.

Bitte melden Sie Ihren Besuchswunsch im Pfarrbüro an unter Tel.: 06108 6321

Wir sind nur Gast auf Erden

Die Begegnung mit dem Tod lässt keinen Menschen unberührt. Beim Abschied von einem lieben Menschen, beim Verlust eines Angehörigen oder Freundes brechen Fragen auf, die im Alltag oft verdrängt werden. Angesichts des Todes entsteht Betroffenheit, der sich kaum jemand entziehen kann: Das Leben ist endlich, es hat eine Grenze.

Die Heilige Schrift stellt als große Hoffnung eine neue Erfahrung und ein neues Bild in die Mitte: die Auferstehung des Menschen. Tiefster Grund dieser Hoffnung ist Jesus Christus. Er ist den Weg des Menschen gegangen bis zum Tod. Gott aber, der Schöpfer und Herr des Lebens, hat ihn von den Toten auferweckt. Jesu Auferstehung bedeutet keine Rückkehr in das vorige Leben, auch keine Wiedergeburt, sondern Verwandlung in ein neues Leben, ewiges Angenommem- und Geliebtsein von Gott.

Unser christliche Glaube kommt angesichts eines Trauerfalles auch in öffentlichen Zeichen zum Ausdruck: in der Gestaltung der Todesanzeige, des Sterbebildes, der Danksagung, der Kranzschleifen, bis hin zur Form der Trauerfeier bzw. des Requiems oder der Gestaltung des Grabmales und der Pflege des Grabes.


(entnommen aus:"Überraschend vielseitig-Kirche im Bistum Mainz")

 
Krankenkommunion (c) Foto: Peter Weidemann in Pfarrbriefservice.de

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