Schmuckband Kreuzgang

„Siehe, wir preisen selig“

Die Frankfurter Kantorei unter neuer Leitung mit A-cappella-Werken von Johannes Brahms bis Frank Martin

A cappella Mainz (c) Frankfurter Kantorei
A cappella Mainz
Datum:
Termin: Samstag, 21.03.26 - 19:30
Ort:
Kirche St. Ignaz, Mainz-Altstadt
Kapuzinerstr. 40
55116 Mainz

Mit zwei Meisterwerken der Acappella-Literatur wird die Frankfurter Kantorei im März zu hören sein: Johannes Brahms‘ Motette Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen? und Frank Martins doppelchörige Messe. Sie sind die beiden Säulen, zwischen denen Raum ist für unbekanntere Werke der ungarischen Komponisten Franz Liszt, József Karai und György Orbán.

In den Konzerten am Samstag, dem 21. März, um 19.30 Uhr in der Mainzer Kirche St. Ignaz und am Sonntag, dem 22. März, um 18.00 Uhr in der Evangelischen Wartburgkirche in Frankfurt präsentiert sich die Frankfurter Kantorei erstmals unter ihrem neuen musikalischen Leiter, dem Mainzer Hochschulprofessor Mihály Zeke.

Das Programm mit dem Titel „Siehe, wir preisen selig“ folgt einer inneren Bewegung von dunkler Klage hin zu innigem Statement. Brahms’ Hiob-Vertonung und Karais De profundis eröffnen die verzweifelte und existenzielle Frage „aus der Tiefe“, während Liszts Das Gebet des Herrn: Pater Noster die Anrufung Gottes in schlichter und bittender Form aufnimmt. Orbáns Chiaro setzt einen bewussten Lichtakzent, bevor Martins Messe zum Abschluss die Antwort in kontemplative Helligkeit führt.

Tickets für beide Konzerte sind erhältlich über www.adticket.de.