Der Kirchenchor genießt den Ruhestand

Der ehemalige Kirchenchor Weiterstadt St. Johannes trifft sich nach seiner aktiven Zeit als Kirchenchor noch regelmäßig jeden ersten Donnerstag im Monat zum fröhlichen Zusammensein. Zu Beginn frischen wir ein Lied aus dem Repertoire auf, und anschließend feiern wir Geburtstage.

Außerdem unternimmt der Chor immer wieder statt des Zusammentreffens am Abend einen Tagesausflug, zu dem auch Freunde eingeladen werden. Wenn sich Gelegenheit dazu bietet, singen wir dann in einer Kirche oder Kapelle ein Marienlied.

So haben wir die im Jahr 2017 begonnenen Tagesreisen, mit dem Schiff nach Neckarsteinnach, zu den Salinen nach Bad Kreuznach, zum kleinen Blutfeiertag mit Andacht in der Basilika nach Walldürn, und über Koblenz zur Gnadenkapelle in Vallendar, auch in 2019 fortgesetzt.

Wir besuchten am 6. Juni Seligenstadt und Aschaffenburg. Seligenstadt wurde uns durch eine sehr interessante Stadtführung mit Abschluss am Marktplatz zum Mittagessen nahegebracht. Da wir schon genügend gelaufen waren, wurde Aschaffenburg durch eine geführte Stadtrundfahrt mit detaillierten Informationen zum Aschaffenburger Schloss erkundet. Der obligatorische Halt zu Kaffee und Kuchen fand im Park Schönbusch statt.

Am 1. August ging es dann nach Bad Dürkheim in der Pfalz. Durch die Stadt mit Ihrem wunderbaren Park wurden wir durch eine Stadtführerin geleitet. Mittagessen natürlich im Riesenfass. Das Riesenfass besitzt bei einem Durchmesser von 13,5 m ein Volumen von etwa 1.700.000 Liter entsprechend 1700 m³ und ist damit das größte Holzfass der Welt. Es dient allerdings nicht der Aufbewahrung von Flüssigkeit, sondern beherbergt ein Restaurant. Am Rhein entlang ging es dann weiter nach Nierstein, wo wir auf der Terrasse mit Rheinblick den Nachmittag ausklingen ließen.

Am 10. Oktober war der letzte Ausflug im Jahr 2019 mit dem Besuch des bis zu 60 m hohen höchsten Kaltwasser-Geysirs der Welt in Andernach.

Auch im Beethovenjahr 2020 sind wieder einige Tagesreisen in Planung.

Bitte die Ankündigungen und das Pfarrblatt beachten.

 

Max Ockum