Auch in diesem Jahr zog es am 5. Fastensonntag wieder zahlreiche Gemeindemitglieder ins Albert-Stohr-Haus, wo die mittlerweile schon legendäre „Lebenssuppe“ serviert wurde.
Im Hintergrund hatte der Familienkreis 3 alles sorgfältig vorbereitet. Mit viel Einsatz wurde organisiert, gekocht und dekoriert, sodass ein rundum stimmiges Mittagessen auf den Tisch kam. Im Mittelpunkt stand erneut die längst etablierte vegetarische Kartoffelsuppe, verfeinert mit einem würzigen Topping aus knusprigen Bratkartoffeln und frischer Petersilie – geschmacklich überzeugend und auch optisch ein Genuss.
Ergänzt wurde das Angebot durch den Stand des ökumenischen Eine-Welt-Kreises, der fair gehandelte Produkte präsentierte und zum Stöbern einlud – oder dazu, sich noch einen kleinen Nachtisch zu gönnen.
Im Saal entwickelte sich schnell eine angenehme, offene Atmosphäre. Es wurde erzählt, gelacht und das gemeinsame Essen in vollen Zügen genossen – genau so, wie es sein soll.
„Aufhören ist hier wirklich schwer“, sagte ein zufriedener Gast mit Blick auf seinen dritten Teller. Ein schönes Lob für das gesamte Kochteam.
Am Ende des Tages stand nicht nur die Freude über das gelungene Beisammensein, sondern auch ein erfreuliches Ergebnis: 663,- Euro konnten für die Misereor-Fastenaktion 2026 gesammelt werden.
Ein herzlicher Dank gilt allen, die mit angepackt, mitgegessen und die Aktion mit ihrer Spende unterstützt haben.