Die politischen Entwicklungen in den USA werfen die Frage auf, wie stabil die US-amerikanische Demokratie noch ist.
Ausgehend von dieser Frage beleuchtet der Vortrag zentrale Elemente einer entstehenden Autokratie: den systematischen Umbau staatlicher Institutionen, Angriffe auf die Gewaltenteilung, Eingriffe in Wahlkreise sowie den Abbau von Bildungsund Sozialstrukturen. Die Veranstaltung bietet eine kompakte Analyse der aktuellen Lage und lädt zur Diskussion darüber ein, was diese Entwicklungen für das Land – und für die Demokratien weltweit – bedeuten.
Referent: Thomas Cranshaw, Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung (HIIK).
Ort: Das Offene Haus, Rheinstr. 31, 64283 Darmstadt.
Kosten: frei, um einen freiwilligen Betrag wird gebeten
Kooperationspartner: Wissenschaftsstadt Darmstadt (Amt für Kommunikation, Dezernat I), Ev. Erwachsenenbildung im Dekanat Darmstadt, Kath. Bildungszentrum nr30, ASTA der HDA, ESG, KHG, Akademie des Bistum Mainz/Darmstadt.
Der Vortrag findet statt im Rahmen der Veranstaltungsreihe „250 Jahre USA. Zwischen Zerstörung der Demokratie, Kulturkampf und Fußball“ des Darmstädter Netzwerks für politische Bildung im April/Mai 2026.
Hinweis: bei unseren Veranstaltungen und manchen Gottesdiensten fertigen wir Fotoaufnahmen und hin und wieder auch Videos an, die wir für unsere Öffentlichkeitsarbeit verwenden – insbesondere für unsere Webseite und unsere Auftritte in den sozialen Medien. Großgruppenaufnahmen sind meist eher unbedenklich; für Aufnahmen, auf denen einzelne Personen größer zu sehen sind, werden wir gezielt um schriftliches Einverständnis bitten. Bereits veröffentlichte Bilder können angemahnt werden, wir nehmen diese dann umgehend aus dem Netz. Bei erteilten Einverständnissen und Einräumung der Rechte erfolgt dies ohne Vergütung und umfasst auch das Recht zur Bearbeitung, soweit die Bearbeitung nicht entstellend ist. Auch hier besteht jederzeit das Recht auf Widerruf.